Was braucht es mehr, als eine Freundin dir gegenüber und einen Kaffee in den Händen, frisch aufgegossen? Da ist es, das Sommergefühl. Nichts geht über einen richtig guten Kaffee, mit dem ich kurz innehalte und auf der Pfotenhauerstraße 67 das Treiben beobachten kann. Neben uns die Bushaltestelle Hertelstraße, an der immer wieder andere Menschen auf die Linie 62 warten. Sitzen, schauen, schlemmen. Ab und zu ein bekanntes Gesicht, das an uns vorbeigeht, kurz stehenbleibt und plaudert oder ebenfalls ins Café kommt.
eingestellt am 20.12.2025 von Nadine Kadic (Stadtteilredaktion), Headerbild: Restaurant New Delhi | Foto: Nadine Kadic
Lust auf indisches Essen? Auf der Pfotenhauerstraße 70 hat am 16. Dezember 2025 das indische Restaurant “New Delhi” eröffnet und wirbt auf seiner Speisekarte so: “Modernes Indien auf dem Teller. Kräftige Aromen, frische Zutaten und ein Hauch von Innovation.”
eingestellt am 12.12.2025 von Andrea Schubert (Stadtteilverein), Headerbild: Kinderweihnacht 2024, Foto: Julia Sloboda
Wenn am 13. Dezember 2025 im Sportcasino des SSV Turbine Dresden der Duft von Waffeln in der Luft liegt und Kinderlachen durch die Räume klingt, dann ist es wieder so weit: Die Kinderweihnacht Dresden öffnet ihre Türen. Bereits zum achten Mal lädt der gleichnamige Verein zu einem kostenlosen Fest ein, das in der Vorweihnachtszeit längst zum beliebten Anziehungspunkt für Familien geworden ist.
Kinderweihnacht Plakat 2025 Quelle: Kinderweihnacht Dresden e. V.
Zwischen 14 und 18 Uhr verwandelt sich das Gelände an der Pfotenhauerstraße in eine kleine Winterwelt. Ein nostalgisches Kinderkarussell, eine Ballonkünstlerin sowie eine Bastelstation sorgen dafür, dass junge Besucherinnen und Besucher nach Herzenslust spielen, staunen und kreativ werden können. Dazu gibt es süße Leckereien wie Zuckerwatte, Popcorn und frisch gebackene Waffeln, die den Nachmittag perfekt abrunden. Für jedes Kind hält der Verein außerdem kleine weihnachtliche Überraschungen bereit – liebevoll gefüllte Beutel, die dank zahlreicher regionaler Unterstützer möglich werden.
Ein besonderes Highlight steht in diesem Jahr ab 14.30 Uhr auf dem Programm: eine Greifvogelschau. Sie soll den Kindern ein seltenes Naturerlebnis bieten, findet jedoch nur statt, sofern dies die gesetzlichen Vorgaben im Zusammenhang mit der Vogelgrippe erlauben.
Kinderweihnacht 2024, Foto: Julia Sloboda
Natürlich darf auch der Weihnachtsmann nicht fehlen. Er hat seinen Besuch angekündigt und wird wie jedes Jahr geduldig die Wünsche der kleinen Gäste entgegennehmen. Die Veranstaltung richtet sich ausdrücklich an die ganze Familie – Eltern sind herzlich eingeladen, den zauberhaften Nachmittag gemeinsam mit ihren Kindern zu erleben.
Hinter der Kinderweihnacht steht ein engagiertes Team aus Ehrenamtlichen. Der Verein Kinderweihnacht Dresden e. V. organisiert das Fest ausschließlich auf Spendenbasis. Das Ziel: jedem Kind – unabhängig von der familiären Situation – ein fröhliches, unbeschwertes vorweihnachtliches Erlebnis zu ermöglichen. Wer das Projekt unterstützen möchte, kann dies über das offizielle Spendenkonto des Vereins tun.
Weitere Informationen zur Veranstaltung, zu Spendenmöglichkeiten sowie zu den Aktivitäten des Vereins finden Interessierte online unter www.kinderweihnacht-dresden.de.
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eingestellt am 05.09.2025 von Nadine Kadic (Stadtteilredaktion), Headerbild: Salat im PALI | Foto: Nadine Kadic
Manches Fundstück findet man direkt vor der eigenen Haustür. So geschehen heute: Mein Mann stieß zufällig auf ein frisch eröffnetes Restaurant an der Ecke Pfotenhauerstraße/Hertelstraße, in unmittelbarer Nähe zu Diska. Seit Montag, dem 1. September, kann man im neuen Restaurant “PALI – Vegetarische Küche” einkehren.
eingestellt am 30.01.2025 von Andrea Schubert (Stadtteilverein), Headerbild: Neuer Kultusminister Clemens trifft Schulgemeinschaften am Schulstandort Pfotenhauerstraße, Foto: Andrea Schubert
Hier folgt Teil 2 der Dokumentation: Schulbesuch am Schulstandort Pfotenhauerstraße.
Drei auf einen Streich. Im Rahmen seiner 100-Schulen-in-100-Tagen-Tour besuchte der neue Kultusminister am 27. Januar auch den Schulstandort Pfotenhauerstraße mit der 101. Oberschule “Johannes Gutenberg”, dem Gymnasium Dresden-Johannstadt (GDJ) und dem Abendgymnasium.
eingestellt am 09.01.2025 von Nadine Kadic (Stadtteilredaktion), Headerbild: Blick von der Gerokstraße auf Hochhäuser | Foto: Nadine Kadic
Verträumt liegt die Johannstadt heute unter der Sonne und lässt sich wärmen. Es ist halb 12 mittags an einem Donnerstag. Ein Teil des Stadtteils ist evakuiert, wegen eines Bombenfundes an der Carolabrücke. Von Hektik aber keine Spur, nur hier und da ein Auto oder Fahrrad, als ich auf der Pfotenhauerstraße laufe, die Nase in den Sonnenstrahlen.
eingestellt am 03.01.2025 von Anja Hilgert (ZEILE), Headerbild: Aufbau von Grund auf: Wohnungsneubau Pfotenhauerstraße und Schulneubauten Anfang der 1970er Jahre, Foto: Privatarchiv
Beitrag und Aufruf von Anja Hilgert und Carola Simon:
„Stimmen und Erinnerungen an den Aufbau der Nördlichen Johannstadt
in den 1970er Jahren“ – Ein Ausstellungs-Projekt für 2025
stellt sich vor
2024/25 feiert die Johannstadt und mit ihr die ältesten Bewohner und Bewohnerinnen ein besonderes Jubiläum: 50 Jahre Erstbezug in den Neubauten, wie sie im Kern des Stadtteils in serieller Plattenbauweise gefertigt worden sind: Auf der Gerok-, Holbein-, Elisen-, Hopfgarten-, Pfotenhauer-, Florian-Geyer-, Bundschuh-, Pfeifferhanns- und Elsasser Straße.
In den Jahren 1973 bis 1975 fanden die entscheidenden Aufbaujahre der nördlichen Johannstadt statt! Noch einige Anwohner und Anwohnerinnen dieser ersten Stunden leben bis heute in denselben Wohnungen, die sie vor 50 Jahren erstmals neu bezogen haben. Damals taten sie den entscheidenden Glücks-Schritt in das neue komfortable Wohnen, u.a. mit Zentralheizung, Bad und Balkon. Die von einem Großteil der Neuzugezogenen erbrachten Aufbaustunden haben zum Aufblühen des Stadtteils maßgeblich beigetragen.
Dieses Jubiläum ist uns das Feiern und das Erinnern
in Form einer Ausstellung wert!
Erstbezug Nördliche Johannstadt!
Ein besonderer Anlass, um in Erinnerungen zu schwelgen und gemeinsam die bewegenden Erlebnisse der Zeitzeugen lebendig werden zu lassen!
* Haben Sie den Wiederaufbau der Nördlichen Johannstadt miterlebt? *
Dann ist jetzt der Zeitpunkt, Ihre einzigartigen Erinnerungen mit uns zu teilen und Teil des spannenden Ausstellungs-Projekts u.a. für das neue Stadtteilhaus, zu werden, das die Aufbaujahre der Nördlichen Johannstadt würdigt!
Auf der Sonnenseite: Plattenbauten Pfeifferhannsstraße Foto: Anja Hilgert
und Elsasser Straße Foto: Anja Hilgert
In den 1970er Jahren entstand ein Großwohnsiedlungsgebiet, in dem viele Menschen aus Dresden und Umgebung ein neues Zuhause nach den Nachkriegsjahren fanden. Der Wiederaufbau nach der fast vollständigen Zerstörung im zweiten Weltkrieg war nicht nur ein besonderer architektonischer, sondern auch ein sozialer Prozess – Kollektivgeist, Nachbarschaft und gegenseitige Unterstützung prägten das Leben in den Anfangsjahren.
* Wie war das Leben im neu aufzubauenden Stadtteil?
* Welche Herausforderungen brachten Infrastruktur und Zusammenleben mit sich? * Was sind die individuellen Erzählungen dieses neuen Wohnens? * Wie veränderten sich die sozialen Strukturen nach der Wende? *
Und wie lebt es sich heute in den Plattenbauten? *
Aufbau von Grund auf: Wohnungsneubau Pfotenhauerstraße und Schulneubauten Anfang der 1970er Jahre, Foto: Privatarchiv
Das Ausstellungsvorhaben für das Jahr 2025 möchte die Erinnerungen der ersten Bewohner:innen der Nördlichen Johannstadt dokumentieren. Da das Leben im Erstbezug Mitte der siebziger Jahre kaum fotografisch festgehalten worden ist und höchstens noch mündlich weitergegeben werden kann, sind wir genau jetzt zur Stelle, um mit Bedacht die Erzählungen zu sammeln – bevor sie verloren gehen.
* Damit ist deutlich zu Tage getreten, wieviel mehr Geschichten noch erzählt werden wollen! *
Einblicke in die Vergangenheit – für die Zukunft
Bei den Jubiläumsfeiern mit Erstbeziehern und Erstbezieherinnen, die von August bis November 2024 bereits stattfanden, wurde besonders eindrücklich von dem alltäglichen Miteinander erzählt: Das gegenseitige Grüßen im Treppenhaus, das Feiern zahlreicher Feste und die gemeinsamen Aufbauleistungen für die Gemeinschaftsflächen, die eine starke soziale Bindung schufen. Aber auch die Veränderungen nach der Wende, die explosiv gestiegenen Mietpreise und die Entfremdung innerhalb der Nachbarschaften wurden angesprochen.
Die Hopfgartenstraße als ‘Rückseite’ im Wohnhof der Nördlichen Johannstadt. Foto: Anja Hilgert
Im Rahmen der Jubiläumsfeier mit Bewohner*innen des ‚Wohnhofs’ wurden erstmals historische Fotografien aus der Johannstadt gezeigt, von markanten Orten des Wiederaufbaus wie das Betonplattenwerk, die Tankstelle, die Kaufhalle, die Schulen und diverse Großbaustellen in meist noch unbefestigten Straßenzügen.
Die schnelle Errichtung der Wohnungen in serieller Plattenbauweise, die Zuteilung der Wohnungen über die Betriebe und Institutionen, die Schlüsselvergabe, Nahversorgung über Einkaufsmöglichkeiten, Kinderbetreuung und Gesundheit waren Themen, die mehr und mehr lebendig wurden. Die Bilddokumente riefen bei den Anwesenden viele persönliche Erinnerungen wach und brachten miteinander ins Gespräch über die damalige Zeit. Sie weckten ein kollektives Erinnern, das von vielen emotionalen Momenten geprägt war. Die Fotografien möchten wir für die Ausstellung aufarbeiten. Sie vermitteln Wissen, das tragend ist für das (Selbst)Verständnis des Stadtteils.
* Melden Sie sich bitte gern, wenn Sie eine der wenigen Personen sind, die Fotos aus der Zeit der 1970er Jahre zur Stadtteil-Ausstellung beisteuernkönnen! *
Ihr Erlebnis – Unsere gemeinsame Geschichte
Jede Erinnerung, jedes Erlebnis trägt dazu bei, das Bild dieses einzigartigen Stadtteils klarer zu zeichnen und seine Geschichte sichtbar werden zu lassen. Tragen Sie bei, beteiligen Sie sich an der Erhaltung eines kulturellen Erbes!
Im Vorfeld der Ausstellung 2025 suchen wir weiterhin Kontakte sowie Zeitdokumente! Unterstützen Sie uns, die Stadtteilgeschichte in all ihren Facetten rückblickend zu verstehen und für eine lebendige Gegenwart und zukünftiges Wohnen sichtbar zu machen.
Wir freuen uns auf Sie und Ihre Erinnerungen und Erzählungen!
Ihre Anja Hilgert & Carola Simon
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* Was denken Sie zu einer Johannstädter Ausstellung, die sich mit dem Wiederaufbau der 1970er Jahre und den vor 50 Jahren im Stadtteil errichteten Plattenbauten befasst? Was erachten Sie für wichtig? Welche Fragen haben Sie dazu oder welche Anregung möchten Sie geben? *
Hinterlassen Sie hier gerne Ihren Kommentar!
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Weitere Informationen und Kontakt zu den Projektleiterinnen
eingestellt am 09.02.2024 von Andrea Schubert (Stadtteilverein), Headerbild: In neuer Gestalt: Ladengeschäft Pfotenhauerstraße 43, Foto: Karolin Hennig, pro:med
eingestellt am 02.12.2023 von Andrea Schubert (Stadtteilverein), Headerbild: Neue Markierungen Kreuzung Florian-Geyer-Straße/Pfeifferhannstraße, Foto: Andrea Schubert
eingestellt am 22.10.2023 von Nadine Kadic (Stadtteilredaktion), Headerbild: Werbesegel Wohnhofbeirat Hopfgartenstraße. Foto: Nadine Kadic
Gestern, am sonnigen Morgen des 21. Oktober, lohnte es sich, durch das Märchentor an der Pfotenhauerstraße zu spazieren. Hier versammelte sich eine kleine, aber neugierige Gruppe von Menschen im Innenhof zwischen Spielplatz und Workoutpark (oder wie meine Töchter sagen: dem “Männerspielplatz”) zum Aktionstag Sperrmüllentsorgung. Die Bewohnerinnen und Bewohner teilten ihre Erfahrungen für ein gutes und sauberes Zusammenleben in den Häusern am Wohnhof zwischen Elisenstraße, Hopfgartenstraße, Gerokstraße und Pfotenhauerstraße.
eingestellt am 19.10.2023 von Bertil Kalex (Stadtteilverein), Headerbild: Foto der Polizeiwachstelle Altstadt. Foto: PS
Am Mittwochnachmittag, 18.10.2023, hat ein Unbekannter eine Spielothek an der Pfotenhauerstraße überfallen.
Der Täter betrat die Spielothek und bedrohte eine Mitarbeiterin (40) sowie drei Gäste mit einem Messer. Dabei forderte er Bargeld. In der Folge übergab die 40-Jährige einen mittleren dreistelligen Betrag. Der Täter floh mit der Beute und zündete dabei noch einen Böller in den Räumen. Verletzt wurde niemand.
Der Täter war etwa 1,70 Meter groß und von normaler Statur. Er trug dunkle Sachen sowie ein rotes Tuch.
Die Polizei fragt: Wer hat Wahrnehmungen im Zusammenhang mit der Straftat gemacht? Wer kann weitere Aussagen zum Täter machen? Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen.
eingestellt am 03.05.2023 von Andrea Schubert (Stadtteilverein), Headerbild: Plakat Sichere Schulwege Pfotenhauerstraße Bild: Fuß- und Radentscheid Dresden
Am 5. Mai will der Elternrat der 102. Grundschule und die Initiative Fuß- und Radentscheid Dresden zwischen 7 und 17 Uhr zeigen, wie Radfahrstreifen und ein Zebrastreifen zur Sicherheit vieler hundert Kinder beitragen könnten.
eingestellt am 18.11.2022 von Bertil Kalex (Wohnhofbeirat Hopfgartenstraße), Headerbild: Zwei Wohnhofprojekte in einem Bild: Das Lastenrad vor der frisch hergerichteten Märchenpassage im Durchgang zum Bönischplatz.
Foto: Bertil Kalex
Der Wohnhofbeirat Hopfgartenstraße hatte sich an der Ausschreibung für die Lastenräder des mittlerweile beendeten Projektes “Nachhaltige Johannstadt 2025” beteiligt und den Zuschlag für eines von vier neuen Lastenrädern für die Johannstadt bekommen. Zukünftig kann das Lastenrad gebührenfrei und auf Spendenbasis von Anwohner*innen des Wohnhofes und anderen Interessent*innen über das Lastenrad-Leihportal www.friedafriedrich.de ausgeliehen werden. Bis es soweit ist, sind noch einige Vorhaben umzusetzen.
Einen Namen für das Lastenrad – die Anwohner*innen des Wohnhofes sind zur Namensfindung aufgerufen
Eines der Vorhaben ist die Findung eines griffigen Namens für das Lastenrad. Einerseits, weil es mittlerweile Tradition ist, dass Dresdner Lastenräder im Verleih auf Namen wie “Wilde Hilde”, “Tretbert”, “Frieda” oder “Strowelin” hören. Andererseits, weil eine Bezeichnung wie “Lastenrad des Wohnhof Hopfgartenstraße” sehr sperrig und nicht einprägsam ist. Um einen gängigeren, einprägsamen Namen zu finden, ist die Anwohnerschaft des Wohnhofes zur Namensfindung aufgerufen. Der Wohnhofbeirat wird bei seiner nächsten Beiratssitzung am 1.12.2022 aus den eingesandten Namensvorschlägen den zukünftigen Namen des Lastenrades auswählen.
Das Lastenrad am zukünftigen Standort der Lastenrad-Fahrradbox. Der Untergrund ist schon geebnet und gepflastert. Foto: Bertil Kalex
Das Lastenrad bekommt eine Garage
Ein weiteres Vorhaben ist die Errichtung einer Garage, genauer einer Lastenrad-Fahrradbox für das Lastenrad. Die Vonovia als Grundstückseigentümer und Vermieter der umliegenden Wohnungen stellt sowohl die Fläche als auch die Box inklusive erforderlicher Bau(vor)leistungen für die zukünftige Nutzung zur Verfügung. Sobald die Lastenrad-Fahrradbox errichtet und das Lastenrad im Portal www.friedafriedrich.de angemeldet ist, steht das Lastenrad zur Ausleihe zur Verfügung und der Wohnhof Hopfgartenstraße wird eine weitere Lastenrad-Leihstation in Dresden.
eingestellt am 02.06.2022 von Philine Schlick, Headerbild: Bild der Überwachungskamera. Quelle: Polizei
Im März hatte ein Mann den Rusmarkt an der Pfotenhauerstraße überfallen. Nun sucht die Polizei mit Bildern und einem Video nach dem Täter.
Ein Unbekannter hat Mitte März den Rusmarkt an der Pfotenhauerstraße überfallen.
Der Mann hatte sich an die Kasse begeben und gab vor etwas bezahlen zu wollen. Als der Verkäufer die Kasse öffnete, bedrohte der Unbekannte ihn mit einer Pistole und forderte Geld. Der Verkäufer wehrte sich und wurde dabei leicht verletzt. Der Täter flüchtete ohne Beute.
Bild der Überwachungskamera. Quelle: Polizei
Er war zwischen 20 und 25 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß und von kräftig muskulöser Statur. Bekleidet war der Täter mit roten Turnschuhen, einer schwarzen Jogginghose mit blauen Applikationen sowie einer schwarzen Kapuzenjacke mit Camouflageapplikation auf den Ärmeln. Er trug eine Maske und hatte einen dunklen Rucksack dabei.
Über diesen Link steht zudem ein Video zur Verfügung.
Die Polizei fragt: Wer kennt die abgebildete Person? Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Telefonnummer (0351) 483 22 33 entgegen.