Schadstoffmobil am 14. März in Johannstadt-Süd

eingestellt am 05.03.2025 von Bertil Kalex (Stadtteilverein), Headerbild: Schadstoffe können dem Schadstoffmobil bis zu einer Menge von 25 Litern kostenfrei übergeben werden. Foto: Philine Schlick

Das Schadstoffmobil tourt von Montag, 10. März, bis Sonnabend, 29. März 2025, durch Dresden und hält an über 90 Standplätzen. In Johannstadt-Süd hält das Schadstoffmobil zweimal am 14. März:

  • Reißigerstraße/Wallotstraße – 17:00 Uhr bis 17:45 Uhr
  • Marschnerstraße/Striesener Straße – 18:15 Uhr bis 19:00 Uhr

Marschnerstraße/Striesener Straße, Dresden, Sachsen, 01307, Deutschland

Reißigerstraße, Wallotstraße, Dresden, Sachsen, 01307, Deutschland

In der Johannstadt-Nord gibt es keine Termine, denn hier befindet sich ja der Wertstoffhof Johannstadt in der Hertelstaße 3.

An den zwei Sammelstellen sowie direkt im Wertstoffhof kann jeder Haushalt bis zu 25 Liter schadstoffhaltige Abfälle sowie Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen gebührenfrei abgeben.

Schadstoffe sind an einem roten oder orangefarbenen Gefahrensymbol auf der Verpackung zu erkennen. Da sie umwelt- oder gesundheitsgefährdende Stoffe enthalten, dürfen sie nicht im Abfallbehälter oder in der Toilette entsorgt werden. Bei der Abgabe am Schadstoffmobil ist es wichtig, die Abfälle unvermischt und möglichst in der Originalverpackung dem Annahmepersonal zu geben. Die Schadstoffe vor dem Eintreffen des Entsorgungsfahrzeugs am Standplatz abzustellen, ist wegen ihrer gefährlichen Inhaltsstoffe natürlich nicht erlaubt.

Wer es nicht zu den Terminen des Schadstoffmobils schafft, kann seine Schadstoffe jederzeit auch bei den städtischen Wertstoffhöfen abgeben – außer in Leuben und in Loschwitz. In diesen beiden Wertstoffhöfen gibt es 2025 im Rahmen einer einjährigen Testphase im Juni und Dezember gesonderte Termine zur Annahme von Schadstoffen.

Auskünfte und Fragen zur Abfallberatung:

Abfall-Info-Telefon 0351-4889633 (Mo.–Fr.: 8 – 12 Uhr, Di./Do.: 13 – 17 Uhr)
E-Mail: abfallberatung@dresden.de

Weitere Informationen:

Quelle: Pressemitteilung der Landeshauptstadt Dresden

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