Projekte » Generationenrikscha

eingestellt am 10.10.2019 von Torsten Görg (Stadtteilfonds), zuletzt geändert am 03.04.2020
Erster Rikschaeinsatz (Foto: Juliane Assmann)

Ziel des Projekts war die Förderung der alternativen Mobilität und des generationsübergreifenden Austauschs. Mit einer elektrisch betriebenen Fahrradrikscha zeigen junge Menschen Senior*innen ihre Stadt, aber auch Ältere den Enkeln die Orte ihres Lebens. Indem die Nutzer*innen aufeinander neugierig werden, die Geschichten der Anderen hören und zusammen wachsen, wird mit Hilfe der Rikscha das Miteinander und zugleich die Gesundheit gestärkt. Die Idee entstand in Anlehnung an die bundesweite Initiative „Radeln ohne Alter“. Durch den Stadtteilfonds gefördert wurde die Anschaffung der Rikscha. Eigenbeiträge waren Raummiete, Versicherung, Werbung, Aufwandsentschädigung und Teile der Personalkosten.

Die Generationenrikscha kann fortan ausgeliehen werden. Buchungen werden entgegengenommen über die Nummer 0151-62732673 oder per E-Mail an email hidden; JavaScript is required sowie in naher Zukunft auch über die Plattform friedafriedrich.de. Die Ev.-Luth. Kirchgemeinde Johannes-Kreuz-Lukas Dresden vermittelt bei Bedarf auch eine*n Fahrer*in.

  • Projekttyp: Stadtteilfondsprojekt
  • Antragsteller: Ev.-Luth. Kirchgemeinde Johannes-Kreuz-Lukas Dresden
  • Partner*innen: Stadtteilverein Johannstadt e.V., Projekt „Nachhaltige Johannstadt 2025“
  • Gesamtkosten: 4.590,35 EUR
  • Förderung Stadtteilfonds: 3.985,25 EUR
  • Beschluss Stadtteilbeirat: Nr. 30/2019 in seiner 5. Sitzung am 8.10.2019
  • Umsetzungszeitraum: 9.10.2019 – 31.12.2019
  • Anzahl voraussichtlicher Nutzer*innen: ca. 30 im Projektzeitraum, ca. 600 über 5 Jahre
  • Nachhaltigkeitsaspekte:
    ökologisch: Reduktion von Treibhausgasemissionen durch Förderung nachhaltiger Mobilität
    sozial: Förderung des Austauschs unterschiedlicher Generationen
    ökonomisch: Förderung der „Sharing Economy“ sowie kurzer Wertschöpfungsketten, da Produktion in den Niederlanden und Montage in Berlin
Foto: Juliane Assmann
Foto: Juliane Assmann