Eröffnung des „Haus des Friedens“ an der Marschnerstraße

eingestellt am 28.06.2024 von Gerd Gottwald (ZEILE), Headerbild: Haus des Friedens Vereinsgebäude DIMCIB © Gerd Gottwald

Bei herrlichem Sommerwetter wurde am 28. Juni 2024 das neue „Haus des Friedens“ im ehemaligen Kinder- und Jugendhaus „Eule“ eröffnet.

Ein Mann hält ein Bild hoche im Freien unter Bäumen.
Ahmed Mennane nach der Übergabe eines Eröffnungsgeschenkes. © Gerd Gottwald

Vor geladenen Gästen aus der Stadtverwaltung und aus der Umgebung stellte Herr Ahmed Mennane, stellvertretender Vereinsvorsitzender des neuen Betreibers DIMCIB die geplante Nutzung und die neue Gestaltung der Räume vor.

Herr Mennane lebt seit 1995 in Dresden, hat an der TU Dresden Elektrotechnik studiert und arbeitet nun als Berufsschulleher und ehrenamtlicher Sozialpädagoge mit Kindern und Jugendlichen.

Eingeladen hatte Frau Zinkler in Vertretung von Frau Winkler (Integrations- und Ausländerbeauftragte der Stadt Dresden),

Anwesend waren Herr Kassem Taher Saleh (MdB für Bündnis 90 / Die Grünen), ein Vertreter der islamischen Wohlfahrtspflege aus Leipzig, eine Vertreterin des Vereins „Wir sind Paten“ aus Dresden, je eine Vertreterin der benachbarten ehs und BA und einige andere.

blaue Schrifttafel mit goldener Schrift: die Visionen des Vereins DIMCIB

Neben dem wöchentlichen Freitagsgebet (jeweils 14 Uhr) werden in dem dem Haus Veranstaltungen zur Förderung des kulturellen Austausches der in Dresden lebenden Menschen aller Glaubensrichtungen stattfinden. Ein Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, welche noch eine Orientierung im Leben hier und heute suchen, sowie der Gleichberechtigung von Mann und Frau.

Das Gebäude wurde komplett renoviert und dem neuen Nutzungszweck angepasst. Die umliegenden Grünanlagen wurden zunächst von den Spuren der Vergangenheit bereinigt und werden künftig neu gestaltet.

Im Inneren befinden sich mehrere kleine Räume, eine Küche, Toiletten sowie ein großer Veranstaltungsraum. Hinter dem Haus ist ein kleiner Kräutergarten geplant. Ein Teil der Freifläche neben dem Gebäude soll ebenfalls genutzt werden.

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