Yoga-Workshop für Krebskranke und deren Angehörige – Seminar am 27. November in der Johannstadt

eingestellt am 13.11.2023 von Andrea Schubert (Stadtteilverein), Headerbild: Image by laurajuarez from Pixabay

Es gibt Zeiten im Leben, die sehr herausfordernd sind. Eine Krebserkrankung gehört dazu. Betroffene stellen sich häufig die Fragen: Was kann ich für mich und meinen Körper tun? Wie kann ich mit der Erkrankung Stabilität erleben? متابعة قراءة Yoga-Workshop für Krebskranke und deren Angehörige – Seminar am 27. November in der Johannstadt

Coronavirus: Seit Freitag sind alle Veranstaltungen über 100 Personen anzumelden

eingestellt am 13.03.2020 von Philine Schlick

Dresden reagiert auf die steigende Zahl der Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus. Es gilt, die Ausbreitung der Krankheit, die von der Weltgesundheitsorganisation als Pandemie eingestuft wurde, möglichst zu verlangsamen. In Dresden liegt die Zahl der Infizierten bei zwölf.

Gesundheitsamt informieren!

Um die Ausbreitung einzudämmen, sind Großveranstaltungen mit einer Teilnehmerzahl von über 1.000 Personen deshalb untersagt worden (siehe Allgemeinverfügung der Landeshauptstadt Dresden (PDF) und Erlass des Freistaates Sachsen vom 11. März 2020 (PDF)).

Bei einer Teilnehmerzahl von 100 bis maximal 1.000 Personen sind die Organisatoren dazu aufgerufen, die Veranstaltung unter der E-Mail: gesundheitsamt-verwaltung@dresden.de anzuzeigen.

Dazu sollte der Bogen zur Risikoeinschätzung für Veranstalter (PDF) genutzt werden. Zusätzlich ist eine Kurzbeschreibung der Veranstaltung und eine Aufzählung der angedachten Hygienemaßnahmen mindestens 72 Stunden vor Beginn einzureichen. Veranstaltungen, die bis einschließlich 15. März 2020 durchgeführt werden sollen, sind sofort zu melden.

Jede*r kann etwas tun

Um Neuinfektionen möglichst zu vermeiden, ist ein Sicherheitsabstand von etwa 1,5 Metern zwischen Personen zu beachten, um Kontakt mit Körpersekreten vorzubeugen. Berührungen wie Händeschütteln oder Wangenküsse sollten ebenso vermieden werden, wie das unreflektierte Anfassen von Klinken, Griffen, Lichtschaltern etc. in Räumen, die von zahlreichen Personen genutzt werden.

Risikoflächen sind auch Handydisplays und PC-Tastaturen. Wie US-amerikanische Forscher kürzlich herausfanden, hält sich das Virus auf Stahl und Kunststoff mit 72 Stunden länger als auf Materialien wie Holz und Pappe (24 Stunden).

Als effektivstes Mittel gegen die Ausbreitung hat sich bislang das regelmäßige, gründliche Waschen der Hände mit warmen Wasser und Seife erwiesen. Einfache Vorsichtsmaßnahmen dieser Art sollten auch aus Rücksichtnahme auf andere Personen mindestens ergriffen werden.

Hinweis der Redaktion: Der im Rahmen des Projektes „Online-Stadtteilmagazin“ erschienene Beitrag wurde nicht von der Landeshauptstadt Dresden bzw. dem Quartiersmanagement erstellt und gibt auch nicht die Meinung der Landeshauptstadt Dresden oder des Quartiersmanagements wieder. Für den Inhalt des Beitrags ist der/die Autor*in verantwortlich.