Newsletter

Newsletter Nr. 4/2026

Liebe Bewohner*innen, Akteure und Freunde der Nördlichen Johannstadt,

mit diesem vierten Newsletter des Jahres möchten wir Sie wieder über aktuelle Themen im und um das Fördergebiet „Nördliche Johannstadt“ informieren.

Inhalte dieses Newsletters sind:                                             

  1. Herzliche Einladung zum 19. Drachenfest am 27.9. auf den Elbwiesen
  2. Stadtteilbeirat beschließt Förderprojekte – noch mehr als 16.000 € für weitere Ideen verfügbar
  3. Kandidaturaufruf: Wer bewirbt sich für den nächsten Stadtteilbeirat?
  4. Demokratie zum Mitmachen: Wie Achtklässler der 101. Oberschule Wahlen mitgestalten
  5. ZEILE 9 zum Thema „Wandel“ braucht noch Unterstützung – Crowdfunding läuft
  6. Johannstädter Advent 2026 lädt wieder ein zur Gestaltung von Adventstürchen
  7. ESF-Projekt „Gemeinsam Johannstadt gestalten“ lädt ein zum Gespräch
  8. Am Stadtteilhaus entsteht ein grüner Boulevard
  9. Gesuche: Johannstädter Projekte suchen ehrenamtliches Engagement
  10. Angebot: Schokofabrik e.V. bietet Kreativschaffenden freie Atelierräume
  11. Sonderausstellung zum Plattenbau im Stadtmuseum zeigt auch die Johannstadt
  12. Videodokumentation zur Graffitigestaltung des ehemaligen Johannstädter Kulturtreffs
  13. Kunst & Kultur im Leerstand: Das House of Colors
  14. Jetzt anmelden für Stadtteilvereins-Newsletter ab 2027
  15. Ausgewählte Veranstaltungen

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1. Herzliche Einladung zum 19. Drachenfest am 27.9. auf den Elbwiesen

Am Sonntag, 27. September, lädt der Johannstadt Quartier e.V. zum 19. Johannstädter Drachenfest von 11 bis 17 Uhr ans Käthe-Kollwitz-Ufer neben dem Fährgarten ein. Kinder, Familien und alle Drachenfans können ihre eigenen Drachen steigen lassen, basteln und einen gemeinsamen Nachmittag an den Elbwiesen verbringen. Zum Programm gehören u.a. auch Kinderlieder von Pirat Willi sowie eine Fotobox. Neben dem Veranstalter werden auch weitere Akteure und Initiativen aus dem Stadtteil wie der Abenteuerspielplatz Johannstadt, die Stadtkohlrabis, das Haus der Natur und der Stadtteilverein Johannstadt vor Ort sein. Das Fest wird gefördert durch den Stadtbezirksbeirat Altstadt Dresden sowie den Stadtteilbeirat Johannstadt. Wir freuen uns auf ein buntes Miteinander bei hoffentlich schönstem Herbstwetter. Weitere Informationen: www.johannstadt.de/events/19-johannstaedter-drachenfest-gemeinsam-hoch-hinaus.

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2. Stadtteilbeirat beschließt Förderprojekte – noch mehr als 16.000 € für weitere Ideen verfügbar

Am 26.8. kam der Stadtteilbeirat in der Stadtteilbibliothek auf der Fetscherstraße zusammen. Neben verschiedenen Projektvorstellungen wurden sieben neue Projektförderungen beschlossen, darunter die 10-Jahres-Feier des Café Halva, ein Ausstellungssystem für das neue Stadtteilhaus, der beliebte Laternenumzug zum St. Martinstag am 11.11. im Wohnhof Hopfgartenstraße, die Erneuerung des Tors zum Gemeinschaftsgarten an der Dürerstraße, die Unterstützung des 19. Johannstädter Drachenfestes sowie der Johannstädter Advent 2026. Ein weiterer Projektantrag fand keine ausreichende Mehrheit. Zudem wurden die Wahlen zum 4. Stadtteilbeirat vorbereitet und aktuelle Informationen aus dem Stadtteil ausgetauscht. Derzeit stehen noch 5.200 EUR im Verfügungsfonds und mehr als 11.000 EUR im Stadtteilfonds zur Förderung weiterer Projekte zur Verfügung. Einen Bericht zur Beiratssitzung sowie die Unterlagen und – nach Freigabe – das Protokoll finden Sie unter www.johannstadt.de/aktiv-werden/interessenvertretungen/stadtteilbeirat/11-sitzung-dritter-stadtteilbeirat.

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3. Kandidaturaufruf: Wer bewirbt sich für den nächsten Stadtteilbeirat?

Seit 2018 kommen die Mitglieder des 22köpfigen Stadtteilbeirats Johannstadt viermal im Jahr zusammen, um über Projektförderungen zu entscheiden und über aktuelle Themen der Johannstadt zu beraten. 2026 wird der Stadtteilbeirat Johannstadt zum vierten Mal neu zusammengesetzt. Wer in der Johannstadt lebt oder arbeitet, kann sich bis 24.10. zur Wahl stellen. Am 8.11.2026 finden dann die Wahlen statt – erstmals mit zwei parallelen Wahllokalen im Stadtteilhaus Johannstadt und in der JohannStadthalle. Direkt gewählt wird die Besetzung für neun Mandatsplätze, darunter je ein Platz für 16-25 Jährige, für >60 Jährige, für Menschen mit Behinderung, für Menschen mit Migrationshintergrund, für Ladenbesitzer*innen und für Freiberufler*innen sowie drei Plätze für jene, die sich in keiner der vorgenannten Gruppen zur Wahl stellen möchten. Neben den neun direkt gewählten Mitgliedern gehören dem Beirat zwei entsendete Mitglieder des Stadtbezirksbeirats Altstadt sowie 11 Vertreter*innen wichtiger Stadtteileinrichtungen an. Wer die Kandidierenden vor der Wahl kennenlernen will, hat dazu am 29.10. ab 17 Uhr im Stadtteilhaus Johannstadt Gelegenheit. Weitere Informationen sowie die Mitwirkungserklärungen finden Sie im Flyer sowie unter www.johannstadt.de/wahlen2026.

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4. Demokratie zum Mitmachen: Wie Achtklässler der 101. Oberschule Wahlen mitgestalten

Erstmals gestalten die 8. Klassen der 101. Oberschule in diesem Jahr die Wahlen zum Stadtteilbeirat mit. Dabei dürfen die Schüler*innen verschiedene Formen der Kandidatenansprache entwickeln und die Wahlen von Anfang bis Ende begleiten sowie inhaltlich unterstützen. Sie erleben die Strukturen in der Johannstadt und erfahren, welche Entscheidungen der Stadtteilbeirat trifft und wie sie sich auch selbst zukünftig engagieren können. Unter anderem sind Schüler*innen auch beim diesjährigen Drachenfest dabei und wollen Johannstädter*innen befragen, ob sie den Stadtteilbeirat kennen und vielleicht kandidieren wollen. Das Projekt „Schüler machen Wahlen“ wird im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie Dresden über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördert. Auf Johannstadt.de werden sich die Schüler*innen zeitnah vorstellen und über ihre Erwartungen an das Projekt berichten.

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5. ZEILE 9 zum Thema „Wandel“ braucht noch Unterstützung – Crowdfunding läuft

Fast ist sie fertig, die 9. Ausgabe des beliebten Stadtteilmagazins ZEILE. Das Thema der 9. Ausgabe wird „Wandel“ sein. Mit 26 Beiträgen von 17 ehrenamtlichen Autor*innen wird die ZEILE wieder 60 Seiten „dick“. Damit sie wirklich erscheinen kann, hat die Stadtteilredaktion einen Spendenaufruf gestartet. Ein Teil der Kosten für Druck und Layout wird aus dem Stadtteilfonds gefördert. Außerdem wurden erstmals Anzeigen verkauft. Für 2.355 EUR gibt es allerdings bislang noch keine Finanzierung. Mit einer Crowdfunding-Kampagne kann jede/r Interessierte das Magazin einfach unterstützen, um diese Kosten zu decken. Weitere Informationen: www.johannstadt.de/nachrichten/stadtteilmagazin-johannstadt-unterstuetz-den-druck-der-zeile-9.

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6. Johannstädter Advent 2026 lädt wieder ein zur Gestaltung von Adventstürchen

Wenn im September in den Regalen der Supermärkte die ersten Stollen- und Pfefferkuchen ihren Platz finden, möchten die meisten noch gar nicht an Weihnachten denken. Und doch ist der September jedes Jahr auch die Zeit, in der die Vorbereitung für den Johannstädter Advent beginnt. Denn schließlich sollen auch dieses Jahr wieder 24 Türchen in der Vorweihnachtszeit zu verschiedensten kostenfreien Veranstaltungen in Johannstadt einladen. In einer Feedbackumfrage letztes Jahr wurde deutlich, dass das schon sehr gut funktioniert, aber gern auch noch mehr nachbarschaftliche Angebote dabei sein könnten. Wie wäre es mit einem Lagerfeuer oder Bastelangebot bei Ihnen? Bis 15.10. können Vorschläge eingereicht werden. Alle Informationen zu den Mitmachmöglichkeiten beim diesjährigen Johannstädter Adventskalender finden Sie unter www.johannstadt.de/nachrichten/johannstaedter-advent-2026-jetzt-mitmachen.

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7. ESF-Projekt „Gemeinsam Johannstadt gestalten“ lädt ein zum Gespräch

Seit Mitte August verstärken die Projektkoordinatorinnen Jasmin Glock und Elisabeth Koch den Stadtteilverein Johannstadt e.V. mit dem ESF Plus-geförderten Projekt „Gemeinsam Johannstadt gestalten“. Ihr Ziel: Mehr Menschen aus der Johannstadt die Möglichkeit geben, sich im Stadtteil einzubringen. Die Johannstadt lebt von ihrer Vielfalt. Doch nicht alle finden gleich leicht den Weg in Beteiligungsangebote, sei es wegen Zeitmangel, Sprachbarrieren oder ungewohnter Formate wie Beiratssitzungen. Deshalb geht das Projektteam dorthin, wo die Menschen ohnehin sind – Wochenmarkt, Supermarkt, Stadtteileinrichtungen – und lädt zum Gespräch ein. Aus diesen Gesprächen entstehen Ideen und aus Ideen werden Projekte, die von den Johannstädter*innen selbst gestaltet werden. Das Projekt bietet Infostände und Mitmach-Cafés im Stadtteil an, bei denen gemeinsam Ideen für Angebote entwickelt werden sowie Redaktions-Cafés, in denen sich alle am Schreiben über den Stadtteil ausprobieren können. Weitere Infos und Kontakte unter www.johannstadt.de/gemeinsam-johannstadt-gestalten.

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8. Am Stadtteilhaus entsteht ein grüner Boulevard

Kaum ist das Stadtteilhaus eröffnet, beginnt schon wieder eine neue Großbaustelle in unmittelbarer Nachbarschaft: Zwischen Bundschuh- und Pfeifferhannsstraße wird die ehemalige Blumenstraße als grüner Boulevard wiederhergestellt. Dabei wird das Gestaltungskonzept des Bönischplatzes mit einer nördlichen Baumreihe sowie der Einordnung der Beleuchtung und Fahrradbügeln fortgeführt. Ähnlich wie auf der Lili-Elbe-Straße wird der mittlere Abschnitt ausschließlich dem Fuß- und Radverkehr vorbehalten sein. Parallel wird auch die unter dem Namen „Bönischgarten“ bekannte angrenzende öffentliche Grünfläche neugestaltet. Bänke, Spiel- und Picknicktische sowie eine Tischtennisplatte sollen hier zukünftig zum Entspannen, Spielen, Begegnen und Verweilen einladen. Insgesamt werden 40 neue Bäume gepflanzt. Vier Bestandsbäume müssen im Zuge der Baumaßnahme weichen. Die Fertigstellung ist Ende Juni 2027 geplant. Das Bauvorhaben bildet den Abschluss der Arbeiten im Städtebaufördergebiet „Nördliche Johannstadt“. Weitere Informationen unter www.johannstadt.de/nachrichten/johannstadt-am-stadtteilhaus-entsteht-ein-gruener-boulevard.

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9. Gesuche: Johannstädter Projekte suchen ehrenamtliches Engagement

Seit Sommer gibt es auf der neuen Internetplattform Johannstadt.de unter „Aktiv werden“ die Rubrik „Ehrenamt“. Inzwischen finden sich dort bereits Gesuche verschiedener Akteure aus dem Stadtteil. So sucht der Freundeskreis des Begegnungszentrums des Trinitatisfriedhofs weitere Ehrenamtliche für die regelmäßigen Kaffeenachmittage. Der Kinderschutzbund freut sich auf Lernpat*innen, die Grundschulkindern dabei helfen, Hausaufgaben und Übungen auf spielerische Art und Weise zu meistern. Der Ausländerrat vermittelt ehrenamtliche Pat*innen an Kinder und Jugendliche mit Migrations- und Fluchterfahrung. Der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst sucht Mitstreiter*innen für die Begleitung von Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern und Jugendlichen. Schließlich freut sich der Stadtteilverein Johannstadt über ehrenamtliche Unterstützung beim Schreiben und Recherchieren von Beiträgen für ZEILE und Johannstadt.de, beim Fundraising sowie beim Aushang von Wahlplakaten für die Stadtteilbeiratswahlen. Teilweise sind auch kleine Aufwandsentschädigungen möglich. Weitere Informationen zu den Gesuchen gibt es unter www.johannstadt.de/ehrenamt.

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10. Angebot: Schokofabrik e.V. bietet Kreativschaffenden freie Atelierräume

Bereits seit Mitte der 1990er Jahre bietet der Schokofabrik e.V. auf der Hopfgartenstraße 1a Kultur- und Kreativschaffenden sowie Freiberufler*innen günstige Arbeitsräume, darunter Malern, Grafikern, Musikern, Architekten, Therapeutinnen und einem Tonstudio. Aktuell sucht der Verein neue Mieter für zwei freie Ateliers. Das größere ist 37 m² groß und in drei etwa gleichgroße Räume unterteilt und kann auch als Co-Working-Space genutzt werden. Das kleinere umfasst einen 23m² großen Raum. Beide Räume sind nicht für geräuschintensive Arbeiten geeignet. Die Mieten sind günstig – im Gegenzug ist Mithilfe an der Instandhaltung des Hauses willkommen. Weitere Informationen zum Schokofabrik e.V. und den Ateliers und den Kontakt zur Vereinbarung von Raumbesichtigungen gibt es unter www.johannstadt.de/johannstadt-entdecken/angebote/schokofabrik.

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11. Sonderausstellung zum Plattenbau im Stadtmuseum zeigt auch die Johannstadt

Platte Ost/West ist der Titel einer Sonderausstellung im Stadtmuseum Dresden, die sich der Entwicklung des Plattenbaus von den Anfängen bis zur Gegenwart in Ost- und Westdeutschland widmet. Johannstädter*innen können sich hier auch mit der Geschichte ihres eigenen Stadtteils auseinandersetzen: Ein historisches Modell aus den 1970er Jahren ist ebenso zu sehen wie Fotos des Freiluftmuseums „Micromuseum Betonzeitschiene“. Auch in einem Schwibbogen und im Memory-Spiel sind Johannstädter Baudetails zu finden. Sogar das mit 13 Metern Länge größte Objekt der gesamten Ausstellung stammt direkt aus der Johannstadt. An den Hörstationen kommt der inzwischen 91-jährige Dresdner Stadtplaner Dr. Udo Fehrmann zu Wort. Er leitete ab 1968 den planmäßigen Aufbau von Johannstadt-Süd und berichtet im Interview über die Visionen und Herausforderungen seines Arbeitslebens. Die Ausstellung ist noch bis 29.11. geöffnet. Freitags ab 12 Uhr ist der Eintritt kostenfrei. Weitere Informationen finden Sie unter www.johannstadt.de/nachrichten/die-ausstellung-platte-ost-west-und-die-johannstadt.

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12. Videodokumentation zur Graffitigestaltung des ehemaligen Johannstädter Kulturtreffs

Auch wenn die Eröffnung des neuen Stadtteilhauses an der Pfeifferhannsstraße nun schon ein Vierteljahr zurückliegt, lohnt es sich, noch einmal einen Blick zurück auf den alten Standort an der Elisenstraße 35 zu werfen. Dort wurde der Johannstädter Kulturtreff am 17.4.2026 mit einer besonderen Aktion verabschiedet: Eine in Kooperation mit dem House of Urban Culture (HOUC) durchgeführte Graffitiaktion und ein Graffitiworkshop gaben jungen Menschen die Möglichkeit, das leerstehende Gebäude durch Wandgemälde und Streetart innen und außen künstlerisch zu gestalten. Parallel konnten vielfältige Keramik-Fliesen-Mosaike in den Innenräumen abgelöst und für eine Wiederverwertung gerettet werden. Da das Gebäude abgebrochen wird und nicht mehr zugänglich ist, wurde die vom Stadtteilbeirat Johannstadt aus dem Verfügungsfonds geförderte Aktion per Video dokumentiert. Das Video ist ab sofort auf johannstadt.de verfügbar unter www.johannstadt.de/johannstadt-entdecken/buergerprojekte/urban-art-action-als-abschied-von-der-elisenstrasse-35.

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13. Kunst & Kultur im Leerstand: Das House of Colors

Ein ganz ähnliches Projekt, das sogar noch zugänglich ist, steht auf der Nicolaistraße 18 und 20. Nicht nur die Fassade des Gebäudes, das zum Jahresende abgerissen werden soll, ist mit bunten Graffitis gestaltet. Auch im Inneren ist jeder Raum anders gestaltet. Mal sind „nur“ die Wände bunt, mal finden sich Objekte in den Räumen, auch Ton und Licht kommen zum Einsatz. Es gibt viel zu Lesen über die Kunstschaffenden und zahllose Botschaften in den Graffitis zu entdecken. Auch hinter diesem Projekt steckt das „House of Urban Culture“ (HOUC). Das House of Colors in der Johannstadt ist noch im September und im Oktober für Besucher geöffnet. Informationen zu den Öffnungszeiten und Fotos der eindrucksvollen Gestaltung gibt‘s im Bericht der Stadtteilredaktion auf www.johannstadt.de/nachrichten/house-of-colors.

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14. Jetzt anmelden für Stadtteilvereins-Newsletter ab 2027

Wie bereits angekündigt, läuft das Quartiersmanagement im Dezember 2026 bis auf wenige Restleistungen aus. Ab 2027 wird der Stadtteilverein Johannstadt e.V. den Newsletter fortführen. Wer auch zukünftig auf diesem Wege über das Stadtteilgeschehen informiert bleiben möchte, muss sich aus Datenschutzgründen neu anmelden. Das Anmeldeformular und alle bisherigen Newsletter gibt es unter www.johannstadt.de/newsletter.

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15. Ausgewählte Veranstaltungen

Im Folgenden präsentierten wir Ihnen wieder eine Auswahl an Veranstaltungshinweisen innerhalb der nächsten drei Wochen. Diese und zahlreiche weitere Veranstaltungen finden Sie auch im Veranstaltungskalender auf www.johannstadt.de/events.

24.9., 14-16 Uhr: Lesecafé für Genießer
Seniorenzentrum Amadeus, Striesener Straße 2
www.johannstadt.de/events/lesecafe-fuer-geniesser-3/

24.9. / 25.9., 15-17 Uhr: NU KIOSK – Eure Geschichten sind gefragt.
Montagscafé des Staatsschauspiels Dresden, Stadtteilhaus Johannstadt, Pfeifferhannsstraße 11
www.johannstadt.de/events/nu-kiosk-ein-projekt-des-montagscafe-am-staatsschauspiel-6/

24.9., 15-18 Uhr: Öffnungstag der Ludothek (Brettspiel-Bibliothek)
Johannstadt Quartier e.V., JohannStadthalle, Holbeinstraße 68
www.johannstadt.de/events/oeffnungstag-der-ludothek-brettspiel-bibliothek-28/

24.9. / 1.10. / 8.10., 15.00-17.00 Uhr: Sprechstunde der Stadtteilredaktion
Stadtteilverein Johannstadt e.V., Stadtteilhaus Johannstadt, Pfeifferhannstraße 11
www.johannstadt.de/events/sprechstunde-der-stadtteilredaktion/

26.9., 10.00-14.00 Uhr: Modellbahnbörse
Modellbahnbörse Berlin, JohannStadthalle, Holbeinstraße 68
www.johannstadt.de/events/modellbahnboerse-berlin-3/

26.9., 15.00-19.00 Uhr: NU KIOSK – Vernissage und Abschlussfeier
Montagscafé des Staatsschauspiels Dresden, Stadtteilhaus Johannstadt, Pfeifferhannsstraße 11
www.johannstadt.de/events/nu-kiosk-ein-projekt-des-montagscafe-am-staatsschauspiel-8/

27.9., 14.30-17.00 Uhr: „Zum Steinerweichen – gefährdete und gerettete Grabdenkmäler“ – Führung über den Trinitatisfriedhof & Kaffeenachmittag
Begegnungszentrum Trinitatisfriedhof, Fiedlerstraße 1
www.johannstadt.de/events/zum-steinerweichen-gefaehrdete-und-gerettete-grabdenkmaeler-fuehrung-ueber-den-trinitatisfriedhof-kaffeenachmittag/

27.9., 11-17 Uhr: 19. Johannstädter Drachenfest – Gemeinsam hoch hinaus
Johannstadt Quartier e.V., Fährgarten Johannstadt, Käthe-Kollwitz-Ufer 23b
www.johannstadt.de/events/19-johannstaedter-drachenfest-gemeinsam-hoch-hinaus/

28.9., 10.30-12.00 Uhr: Schaffen und Schnacken – der Ehrenamtstreff
Johannstädter Kulturtreff e.V., Stadtteilhaus Johannstadt, Pfeifferhannsstraße 11
www.johannstadt.de/events/schaffen-und-schnacken-der-ehrenamtstreff-im-stadtteilhaus-johannstadt/

28.9. / 5.10., 14-17 Uhr: Beratungsangebot bei (drohender) Straffälligkeit und Geldstrafen – für Betroffene und deren Angehörige
Verein für Soziale Rechtspflege Dresden e. V. / AusTauschCafé, Pfotenhauerstraße 66
www.johannstadt.de/events/beratungsangebot-bei-drohender-straffaelligkeit-und-geldstrafen-fuer-betroffene-und-deren-angehoerige-3/

29.9., 6.10., 13.30-15.30 Uhr: Treff der Schachfreunde
Seniorenzentrum Amadeus, Striesener Straße 2
www.johannstadt.de/events/treff-der-schachfreunde/

30.9., 14.30-17.00 Uhr: Kaffee, Kuchen und Geschichte(n)
Begegnungszentrum Trinitatisfriedhof, Fiedlerstraße 1
www.johannstadt.de/events/kaffee-kuchen-und-geschichten-13/

30.9., 15.00-16.00 Uhr: Reisevortrag Turkmenien
Seniorenzentrum Amadeus, Striesener Straße 2
www.johannstadt.de/events/turkmenien/

30.9., 15-17 Uhr: Familienkino im Filmcafé
Johannstadt Quartier e.V., JohannStadthalle, Holbeinstraße 68
www.johannstadt.de/events/familienkino-im-filmcafe-12/

30.9., 17-19 Uhr: Filmsalon
Johannstadt Quartier e.V., JohannStadthalle, Holbeinstraße 68
www.johannstadt.de/events/filmsalon-11/

1.10., 15.00-18.00 Uhr: Tag des Kaffees im Stadtteilhaus
Cross River Coffee, Stadtteilhaus Johannstadt, Pfeifferhannsstraße 11
www.johannstadt.de/events/tag-des-kaffees-im-stadtteilhaus/

2.10., 16-18 Uhr: Infospaziergang von der Grünfläche Striesener Straße zur Spiel- und Freizeitanlage Dürerstraße
Landeshauptstadt Dresden, Ecke Striesener Straße / Hans-Grundig-Straße
www.johannstadt.de/events/spaziergang-von-der-striesener-strasse-zur-gruenflaeche-an-der-duererstrasse/

3.10., 15-18 Uhr: Druckspaß für alle Generationen mit Theresa Wenzel
Johannstädter Kulturtreff e.V., Stadtteilhaus Johannstadt, Pfeifferhannsstraße 11
www.johannstadt.de/events/druckspass-fuer-alle-generationen-mit-theresa-wenzel/

4.10., 14.30-17.00 Uhr: Friedhofsrundgang & Kaffeenachmittag im Begegnungszentrum
Begegnungszentrum Trinitatisfriedhof, Fiedlerstraße 1
www.johannstadt.de/events/friedhofsrundgang-kaffeenachmittag-im-begegnungszentrum-2/

5.10., 16.30-17.30 Uhr: Vorlesenachmittag in der Bibliothek Johannstadt
Bibliothek Johannstadt, Fetscherstraße 67
www.johannstadt.de/events/vorlesenachmittag-in-der-bibliothek-johannstadt/

5.10., 18.00-20.00 Uhr: Christine Ruby – Splitter – Lesung
Johannstadt Quartier e.V., Vereinshaus Aktives Leben, Dürerstraße 89
www.johannstadt.de/events/christine-ruby-splitter-lesung-zusatztermin/

6.10., 14.00-18.00 Uhr: ASP für alle-Tag
Abenteuerspielplatz Johannstadt, Silbermannstraße 16
www.johannstadt.de/events/asp-fuer-alle-tag/

6.10., 16.00-17.30 Uhr: Seniorenrechtsberatung
Seniorenzentrum Amadeus, Striesener Straße 2
www.johannstadt.de/events/seniorenrechtsberatung-11/

7.10., 10.00-11.00 Uhr: Singekreis
Seniorenzentrum Amadeus, Striesener Straße 2
www.johannstadt.de/events/singekreis-20/

7.10., 10.00-11.30 Uhr: Offene Frauengruppe
FMGZ Medea e.V., Dürerstraße 99
www.johannstadt.de/events/offene-frauengruppe/

7.10., 18.00-19.30 Uhr: Lesezirkel in der Bibliothek Johannstadt
Bibliothek Johannstadt, Fetscherstraße 67
www.johannstadt.de/events/lesezirkel-in-der-bibliothek-johannstadt-2/

8.10., 9.00-12.00 Uhr: Mediensprechstunde zu Smartphone, Laptop, Internet
Seniorenzentrum Amadeus, Striesener Straße 2
www.johannstadt.de/events/mediensprechstunde-zu-smartphone-laptop-internet-5/

8.10., 9.00-14.00 Uhr: Spendenabgabe für das TUKAN-Umsonstprojekt
Trinitatishaus – Gemeindezentrum, Fiedlerstraße 2
www.johannstadt.de/events/spendenabgabe-fuer-das-tukan-umsonstprojekt-buecher-spielzeug-und-textilien-2026-10-08

8.10., 16.00-20.00 Uhr: Monatlicher Malkurs – Thema: Herbstliche Motive in Acryl
Johannstadt Quartier e.V., Vereinshaus Aktives Leben, Dürerstraße 89
www.johannstadt.de/events/monatlicher-malkurs-thema-herbstliche-motive-in-acryl/

9.10., 19.00-23.59 Uhr: Erste Töpfernacht im Stadtteilhaus Johannstadt
Johannstädter Kulturtreff e.V., Pfeifferhannsstraße 11
www.johannstadt.de/events/erste-toepfernacht-im-stadtteilhaus-johannstadt/

10.10., 19.00-21.00 Uhr: Werkstatt Bigband Dresden in Concert
JohannStadthalle, Holbeinstraße 68
www.johannstadt.de/events/werkstatt-bigband-dresden-in-concert/

11.10., 10.00-11.00 Uhr: Spaziergang Johannstadt – Gemeinsame Zukunft mit Großwohnsiedlung, Altbau und Menschen
Stadtmuseum Dresden, Treffpunkt Thomas-Müntzer-Platz
www.johannstadt.de/events/spaziergang-johannstadt-gemeinsame-zukunft-mit-grosswohnsiedlung-altbau-und-menschen/

Ihnen allen einen guten Start in den Herbst!

Freundliche Grüße,

Matthias Kunert

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Quellen: https://www.e-recht24.de, twingle GmbH 

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      „Vorname Name (ggf. Projekt- bzw. Organisations-/Einrichtungsname)“

  • Der/Die Zugangsberechtigte verpflichtet sich, dass vom Stadtteilverein zur Verfügung gestellte Passwort zu ändern und die Zugangsdaten vor dem Zugriff Dritter zu schützen.
  • Der/Die Zugangsberechtigte verpflichtet sich das Passwort in regelmäßigen Abständen (Empfehlung: alle zwei Jahre, mindestens 10 Zeichen – Ziffern, Klein- und Großbuchstaben, Sonderzeichen) zu ersetzen, um den unbefugten Zugriff durch Dritte zu erschweren.
  • Der Stadtteilverein behält sich vor die Log-in-Methode zu ändern bzw. zu erweitern, z. B. durch Einführung einer Zwei-Faktor-Anmeldung.
  • Der/Die Zugangsberechtigte verpflichtet sich, keine illegalen, anstößigen oder diskriminierenden Inhalte zu veröffentlichen.
  • Der/Die Zugangsberechtigte versichert insbesondere, keine Inhalte zu veröffentlichen, mit denen Rechte Dritter (z. B. gewerbliche Schutzrechte, Urheberrechte oder Persönlichkeitsrechte) verletzt werden.
  • Vor dem Einstellen von Informationen Dritter bzw. der Einräumung erweiterter Zugriffsbefugnisse an Dritte sorgt der/die Zugangsberechtigte für den Abschluss einer entsprechenden Vereinbarung zur Übertragung von Nutzungsrechten.
  • Beim Hochladen von Mediendateien sorgt der/die Zugangsberechtigte für eine urheberrechtskonforme Quellenangabe durch einen entsprechenden Eintrag in das Feld „Untertitel“ in der Mediathek.
  • Der/Die Zugangsberechtigte sorgt selbständig für die Aktualisierung der veröffentlichten Informationen im Falle von Änderungen sowie für das Löschen nicht mehr benötigter Daten (Bilder, Dokumente, Texte) von der Plattform (Seiten/Beiträge/Mediathek).
  • Bei Benutzerkonten, die zwei Jahre oder länger nicht genutzt wurden, werden die Zugangsberechtigten von den Webseitenadministratoren angeschrieben. Erfolgt darauf keine Reaktion oder die in den Zugangsdaten hinterlegte E-Mail-Adresse ist nicht mehr erreichbar, wird das entsprechende Benutzerkonto gelöscht. Vorher wird jedoch geprüft, ob von dem Benutzerkonto Beiträge und/oder Seiten erstellt wurden. Diese werden vor der Löschung auf ein anderes, im Zugriff des Stadtteilvereins befindliches Benutzerkonto übertragen.

2. Einstellen und Veröffentlichen von Beiträgen nach Berechtigungsgruppen

  • Der Stadtteilverein teilt Zugangsberechtigte in Berechtigungsgruppen, Rollen genannt, ein.
    • Zugangsberechtigten, die für die Stadtteilredaktion und/oder im Auftrag des Stadtteilvereins redaktionelle Beiträge erstellen, wird die Rolle „Redakteur“ zugewiesen. Die Anfrage erfolgt über ein entsprechendes Formular dieser Webseite.
    • Zugangsberechtigten, die für sich selbst und/oder im Auftrag einer Einrichtung, eines Vereins oder sonstigen Organisation redaktionelle Beiträge verfassen, wird die Rolle „Autor“ zugewiesen. Die Anfrage erfolgt über ein entsprechendes Formular dieser Webseite.
    • Zugangsberechtigten, die für die Stadtteilredaktion und/oder im Auftrag des Stadtteilvereins arbeiten und Inhalte der Webseite auf Fehler (Rechtschreibung, Grammatik, Syntax), inhaltliche Richtigkeit, Vollständigkeit und Kriterien, die in den Punkten 3., 4. und 5., inklusive Unterpunkten, Erwähnung finden, überprüfen und ggf. korrigierend eingreifen, wird die Rolle „Administrator“ zugewiesen. Weitere Rechte und Pflichten der Rolle „Administrator“ werden hier nicht aufgeführt, da diese i. d. R. Gegenstand separater Vereinbarungen, z. B. Arbeits- und/oder Honorarverträge,  mit dem Stadtteilverein sind.
  • Rolle „Redakteur“
    • Redaktionelle Beiträge können ohne Freigabeprüfung veröffentlicht werden.
    • Vor dem Veröffentlichen redaktioneller Beiträge empfiehlt es sich jedoch diese von Mitgliedern der Stadtteilredaktion und/oder Administratoren auf (inhaltliche) Fehler überprüfen und ggf. korrigieren zu lassen.
  • Rolle „Autor“
    • Redaktionelle Beiträge können nur verfasst und müssen zur Überprüfung eingereicht werden (automatisch bei Klick auf „Zur Überprüfung einreichen“).
    • Unter dem Beitrag ist der Vermerk „Verantwortlich im Sinne der Pressearbeit“ (V. i. S. d. P.) mit folgenden Angaben verpflichtend:

      – bei natürlichen Personen: Vorname Nachname

      – bei juristischen Personen: Vollständiger Name des Autors/der Autorin, vollständiger Name der Trägerorganisation ggf. mit Link zur Homepage, (namentliche Nennung der vertretungsberechtigten Person(en))
    • Jedem redaktionellem Beitrag wird (automatisch) ein Hinweistext, dass es sich um einen Beitrag Dritter handelt (und um diesen von Beiträgen der Stadtteilredaktion bzw. des Stadtteilvereins zu unterscheiden), hinzugefügt. Der Hinweistext kann vor, inmitten und/oder am Ende des Beitrags erscheinen.

3. Anforderungen für das Hochladen von Dateien

  • Vor dem Hochladen von Dateien müssen diese für die Darstellung auf der Webseite angepasst werden. Eine Anpassung auf der Webseite ist nur eingeschränkt möglich.
    • Bilder
      • Bilder können standardmäßig nur in Dateiformaten JPG, JPEG, WebP, PNG, GIF und ICO dargestellt werden. Die Formate GIF und ICO sind für diese Seite belanglos.
      • Bilder sollten im Querformat, optimal 16:9, zum Einsatz kommen.
      • Die Speichergröße eines Bildes sollte nicht mehr als 1 MB betragen.
      • Die Bilder sollten nicht größer als 2500 Pixel (lange Bildseite) sein.
    • Dokumente
      • Dokumente können in den Dateiformaten DOCX, ODT, PPTX, XLXS und PDF verarbeitet werden.
      • Vor dem Hochladen sollten diese auf barrierefreie Zugänglichkeit geprüft und entsprechend korrigiert werden. Alle bekannten Office-Programme verfügen über entsprechende Assistenzsoftware, die Fehler anzeigen kann und Korrekturvorschläge anbietet.
  • Nach dem Hochladen von Bildern sollten diese in der Mediathek beschriftet werden.
    • Die Beschreibung für Blinde und Sehschwache gehört in das Feld „Alternativer Text“.
    • In das Feld „Untertitel“ sind die Bildbezeichnung sowie die Bildquellenangabe zu schreiben.
    • Inhalte, die mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt wurden, müssen als solche gut sichtbar und verständlich ausgewiesen werden.

4. Kommentare

  • Kommentare werden grundsätzlich moderiert und erst nach Prüfung auf inhaltliche Relevanz sowie Einhaltung unserer Netiquette freigeschaltet.
  • Das Einfügen von Verlinkungen auf Drittseiten in den Kommentaren sollte unterbleiben, da diese automatisch als Spam abgewiesen werden.

5. Text- und Bildeinsendungen

  • Texte, z. B. für Gastbeiträge3, die durch Dritte (Rechteinhaber*in) über Formulare dieser Webseite und/oder via E-Mail an die Stadtteilredaktion (redaktion@johannstadt.de) in die Obhut des Stadtteilvereins gelangen,  werden vor Veröffentlichung lektoriert und auf entsprechende Nutzungsrechte4 geprüft.
    • Der/Die Rechteinhaber*in versichert, zur Übertragung des Nutzungsrechts befugt zu sein, weil er/sie die eingesandten Texte entweder selbst erstellt hat oder die für die Übertragung notwendigen Rechte selbst wirksam erworben hat.
    • Der/Die Rechteinhaber*in versichert, dass mit der Veröffentlichung der eingesandten Texte keine Rechte Dritter (z. B. gewerbliche Schutzrechte oder Persönlichkeitsrechte) verletzt werden. Sollten Dritte in Bezug auf diese Werke Rechteverletzungen gegenüber den Vertragsparteien geltend machen, unterstützt der/die Rechteinhaber*in den Stadtteilverein bei der Abwehr von Ansprüchen, insbesondere durch zur Verfügung stellen der zur Verteidigung erforderlichen Informationen.
  • Bilder, z. B. für Foto der Woche, die durch Dritte (Rechteinhaber*in) über Formulare dieser Webseite und/oder via E-Mail an die Stadtteilredaktion (redaktion@johannstadt.de) in die Obhut des Stadtteilvereins gelangen,  werden vor Veröffentlichung lektoriert und auf entsprechende Nutzungsrechte5 geprüft.
    • Der/Die Rechteinhaber*in versichert, zur Übertragung des Nutzungsrechts befugt zu sein, weil er/sie die eingesandten Bilder entweder selbst erstellt hat oder die für die Übertragung notwendigen Rechte selbst wirksam erworben hat.
    • Der/Die Rechteinhaber*in versichert, dass mit der Veröffentlichung der eingesandten Bilder keine Rechte Dritter (z. B. gewerbliche Schutzrechte oder Persönlichkeitsrechte) verletzt werden. Sollten Dritte in Bezug auf diese Werke Rechteverletzungen gegenüber den Vertragsparteien geltend machen, unterstützt der/die Rechteinhaber*in den Stadtteilverein bei der Abwehr von Ansprüchen, insbesondere durch zur Verfügung stellen der zur Verteidigung erforderlichen Informationen.
  • Die eingesendeten Bilder dürfen weder gewaltverherrlichende, pornografische noch anderweitig schockierende Inhalte aufweisen.
  • Durch das Zusenden von Texten und Bildern, über Formulare dieser Webseite und/oder via E-Mail an die Stadtteilredaktion (redaktion@johannstadt.de), wird dem Stadtteilverein automatisch ein Einfaches, zeitlich unbegrenztes Nutzungsrecht nach der Creative Commons Lizenz CC-BY-SA 4.0 eingeräumt.
  • Es werden keine Entgelte für Veröffentlichungen gezahlt.
  • Es besteht kein Anrecht auf Veröffentlichung.
  • Bei Nichtveröffentlichung werden die mitgeteilten Daten unverzüglich und datenschutzkonform gelöscht.
  • Die Veröffentlichung kann jederzeit widerrufen werden, durch eine formlose Mitteilung per E-Mail an stadtteilverein@johannstadt.de.

6. Preise/Werbeeinnahmen

  • Die Nutzung dieser Webseite ist kostenfrei. Sie können jedoch sehr gern spenden (Link zur Spendenseite).
  • Werbung auf johannstadt.de: Interessierte lokale gewerbliche Akteure können per E-Mail an die Stadtteilredaktion (redaktion@johannstadt.de) unverbindlich die aktuelle Preisliste und Mediadaten anfordern.

Fußnoten:

  1. Der Stadtteilverein Johannstadt e. V. ist Träger der Webseite www.johannstadt.de und wird der Einfachheit halber nur Stadtteilverein benannt. ↩︎
  2. Zugangsberechtige sind Mitarbeiter*innen des Stadtteilvereins, Redakteur*innen der Stadtteilredaktion sowie Dritte, die in der Dresdner Johannstadt gemeinwohlorientierte Veranstaltungen durchführen und/oder andere gemeinwohlorientierte Angebote vorhalten. ↩︎
  3. Bezieht sich auch auf Angebotsdarstellungen gemeinnütziger sowie gewerblicher Akteure, die in der Johannstadt aktiv bzw. niedergelassen sind. ↩︎
  4. Entsprechend den Angaben in Formularen bzw. Mitteilungen per E-Mail. ↩︎
  5. Entsprechend den Angaben in Formularen bzw. Mitteilungen per E-Mail. ↩︎

Stand: 06/2026