Newsletter

Newsletter Nr. 1/2025

Liebe Bewohner*innen, Akteure und Freunde der Nördlichen Johannstadt,

mit diesem ersten Newsletter des Jahres möchten wir Sie wie gewohnt über aktuelle Themen im und um das Fördergebiet „Nördliche Johannstadt“ informieren.

Inhalte dieses Newsletters sind:                                             

  1. Johannstadt startet mit zahlreichen Angeboten in die Winterferien
  2. Verfügungsfonds wieder mit 20.000 EUR gefüllt – Projektideen gesucht
  3. Fehlende Finanzierung bedroht Fortführung Stadtteilfonds und Stadtteilbeirat
  4. Wohnhofbeirat Hopfgartenstraße begibt sich auf den Weg in die Selbstorganisation
  5. Johannstadt-Feed gibt Termine von johannstadt.de auf digitalen Anzeigetafeln aus
  6. Neuer Schaukasten fürs Quartier an der Lili-Elbe-Straße
  7. Flüwo-Stiftung unterstützt Weiterentwicklung und Verstetigung von johannstadt.de
  8. „Johannstädter MusiKinder“ lädt Kinder der Klassen 1-6 zum Singen und Musizieren ein
  9. Die Johannstadt im Lied und Musikvideo: Zwei Liedermacher präsentieren den Stadtteil
  10. Die Johannstadt im Porträt: Das Dresden-Magazin präsentiert den Stadtteil
  11. Suche-Biete-Wände an Lili-Elbe- und Hopfgartenstraße sollen Aus(Tausch) befördern
  12. Historischer Rundweg ist bis auf eine Infotafel vollständig
  13. Buchpaten gesucht für die Schulbibliothek der Grundschule “Johanna”
  14. Save the Date: 10. Bönischplatzfest am 10. Mai 2025
  15. Dienstagstreff gewinnt Quartiersmeister-Förderung und wird Teil des Stadtteilvereins
  16. Kultusminister besucht Johannstädter Schulen: Schulneubauten und -sozialarbeit in Diskussion
  17. Personalwechsel und Stellenangebote
  18. Ausgewählte Veranstaltungen

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  1. Johannstadt startet mit zahlreichen Angeboten in die Winterferien

Vom 17. bis 28. Februar 2025 sind Winterferien in Sachsen und in der Dresdner Johannstadt ist so einiges los! Die Stadtteilredaktion Johannstadt.de hat in einem Beitrag rund 30 Ferienangebote zusammengestellt. Das Angebot reicht von Outdooraktivitäten und Naturentdeckungen (Wölfe, Bienen, Tierspuren, Lagerfeuer) über Musik und Tanz (Chor, Band, Tanztheater), Sport (Klettern, Eislaufen, Bogenschießen) und Kreativangebote (Makers Space, Töpfern, Eierfärben, Drucken) bis hin zu Spiel, Spaß und Unterhaltung (Fasching, Kino, offene Treffs). Alle Angebote der verschiedenen Einrichtungen finden Sie im Veranstaltungskalender auf johannstadt.de und unter www.johannstadt.de/2025/02/winterferien-tipps-2025-angebote-in-johannstadt.

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  1. Verfügungsfonds wieder mit 20.000 EUR gefüllt – Projektideen gesucht

Zum 11. Mal stehen 2025 für den Verfügungsfonds wieder 20.000 EUR zur Verfügung, um die Umsetzung Ihrer Projektideen im Fördergebiet „Nördliche Johannstadt“ zu unterstützen. Die Mittel stammen jeweils zur Hälfte aus Städtebaufördermitteln von Bund, Land und Kommune sowie aus Eigenmitteln der Landeshauptstadt. Rund 150 Projektideen von Einrichtungen und Bewohner*innen wurden seit 2015 bereits mit Förderung aus dem Verfügungsfonds umgesetzt – vom größeren oder kleineren Nachbarschaftsfest bis hin zu Maßnahmen zur Verschönerung des Wohnumfelds. Wollten auch Sie schon immer mal etwas mit ihren Nachbarn tun, um den Stadtteil zu verschönern, Bedürftige zu unterstützen oder einander einfach besser kennenzulernen? Dann senden Sie uns Ihren Projektantrag oder kommen Sie mit Ihrer Idee zu uns in die Bürgersprechstunde – wir unterstützen Sie gern. Über die Förderung entscheidet der Stadtteilbeirat Johannstadt, der am 12.3.2025 zu seiner ersten Sitzung zusammenkommt. Damit Anträge dort bereits entschieden werden können, sollten diese bis 24. Februar beim Quartiersmanagement eingegangen sein. Weitere Informationen zu den Förderbedingungen und die Antragsformulare finden Sie unter www.johannstadt.de/verfuegungsfonds.

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  1. Fehlende Finanzierung bedroht Fortführung von Stadtteilfonds und Stadtteilbeirat

Seit 2019 ermöglicht der Stadtteilfonds Projektförderungen in der Johannstadt außerhalb des Fördergebiets. Unter Einsatz von 140.000 EUR Stadtbezirksmitteln wurden über den Stadtteilfonds mehr als 100 Förderprojekte ermöglicht. Eigentlich sollte der Stadtteilfonds nach Auslaufen der Städtebauförderung Ende 2026 den Verfügungsfonds ersetzen. Allerdings kann die bis Ende 2024 durch Torsten Görg besetzte und mit kommunalen Mitteln geförderte halbe Personalstelle im Stadtteilverein aufgrund der unklaren Fortführung der öffentlichen Förderung derzeit nicht finanziert werden. Zu den Aufgaben der Stelle zählten die Bekanntmachung des Fonds, die Beratung der Antragstellenden, die Prüfung von Anträgen und Verwendungsnachweisen, die jährliche Rechenschaftslegung im Stadtbezirksbeirat, die Aktivierung von Mitwirkenden und die Durchführung von Beiratswahlen und Sitzungen. Trotz erheblicher privater Beiträge und großen ehrenamtlichen Engagements können diese Tätigkeiten weder rein ehrenamtlich übernommen, noch rein privat finanziert werden. Der Stadtteilfonds muss daher vorerst pausieren, und die Beiratsarbeit wird interimsweise wieder durch das Quartiersmanagement betreut, das allerdings Ende 2026 ebenfalls ausläuft.

Das Projekt „Stadtteilfonds und Stadtteilbeirat“ wurde 2019 im Rahmen des Dresdner Zukunftsstadtprozesses gestartet. Als wichtigster Partner investierte die WGJ seit 2020 insgesamt 48.000 EUR in den Stadtteilbeirat und Stadtteilfonds, die in die Kofinanzierung der Personal- und Sachkosten sowie in die Förderung einzelner Projekte flossen. Zudem brachten Antragstellende und Dritte knapp 29.000 EUR weitere Finanzmittel, knapp 13.000 EUR Sachleistungen und mehr als 5.000 ehrenamtliche Arbeitsstunden in die Projekte ein. Bereits im Oktober 2024 hatten sich Stadtbezirksbeirat Altstadt und Stadtteilbeirat Johannstadt für eine Verstetigung des Projektes ausgesprochen. Ein offener Brief an Oberbürgermeister Dirk Hilbert unterstreicht die Bedeutung von Stadtteilbeirat und -fonds für Selbstwirksamkeitserfahrungen und lokale Demokratie und ruft Verwaltung und Politik auf, die Förderung des Projektes fortzusetzen. Den Brief und weitere Informationen zum Projekt gibt’s unter www.johannstadt.de/2025/02/stadtteilfonds-projekt-johannstadt-droht-das-aus-stadtteilverein-und-stadtteilbeirat-richten-appell-an-oberbuergermeister-dirk-hilbert

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  1. Wohnhofbeirat Hopfgartenstraße begibt sich auf den Weg in die Selbstorganisation

Der Wohnhofbeirat Hopfgartenstraße besteht aus Bewohner*innen verschiedener Hauseingänge, die sich zum Ziel gesetzt haben, den Wohnhof zwischen Hopfgarten-, Elisen- und Pfotenhauerstraße zu verschönern und das Zusammenleben der rund 2.200 Bewohner*innen aus unterschiedlichen Herkunftsländern zu verbessern. Am 29.1.2025 kam der Beirat zur ersten Sitzung des Jahres zusammen. Dabei übergaben Vertreterinnen der 101. Oberschule zehn von den 5. Klassen gestaltete Plakate zum Thema „Unser Zuhause soll sauber bleiben“. Die Plakate werden nun mit Förderung aus dem Wohnhofbeirat vervielfältigt und im März in einer Ausstellung in allen 28 Hauseingängen präsentiert. Außerdem wurde eine Änderung der Geschäftsordnung verabschiedet, wonach der bisher als Beteiligungsgremium der Vonovia definierte Wohnhofbeirat zukünftig als gemeinsames Gremium von Vonovia und Bewohner*innen des Wohnhofs fortgeführt werden soll. Die in diesem Jahr letztmalige Begleitung durch das Quartiersmanagement soll den Beirat auf dem Weg in die Selbständigkeit unterstützen. Auch wurden wieder zahlreiche Bewohneranliegen besprochen. Einen ausführlichen Bericht mit allen Informationen zur Sitzung gibt es unter www.johannstadt.de/gremien/wohnhofbeirat/sitzungen/13-sitzung.

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  1. Johannstadt-Feed-App gibt Termine von johannstadt.de auf digitalen Anzeigetafeln aus

Neben beinahe täglichen Beiträgen zu aktuellen Geschehnissen im Stadtteil beinhaltet die Plattform johannstadt.de auch einen Veranstaltungskalender mit zahlreichen Veranstaltungsterminen verschiedener Akteure. Bislang ist dieses Informationsangebot allerdings nur online zugänglich. Um auch Menschen zu erreichen, die die Internetinformationen nicht konsultieren (können), entstand die Idee von Anzeigetafeln. Im Rahmen eines vom Stadtteilbeirat aus Spendenmitteln geförderten Kleinprojektes wurde eine Feed-App entwickelt, die aktuelle Termine und Infos automatisch von Johannstadt.de abruft. Als Protototyp demonstriert ein 55-Zoll-Bildschirm mit Minicomputer im Schaufenster des Stadtteilladens auf der Pfotenhauerstraße 66, wie die Anzeige funktioniert. Die Feed-App kann auf ausreichend großen Bildschirmen von allen Interessierten über einen PC oder Minicomputer angezeigt werden. Die Stadtteilredaktion freut sich über die weitere Verbreitung und Feedback zur Weiterentwicklung. Weitere Informationen zum Projekt und den Link zur App finden Sie auf www.johannstadt.de/projekte/pilotprojekt-elektronische-anzeigetafel-zur-stadtteilarbeit.

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  1. Neuer Schaukasten fürs Quartier

Seit Dezember ist am Integrativen Familienzentrum auf der Lili-Elbe-Str. 7 ein Schaukasten angebracht. Damit geht ein lange gehegter Wunsch nach einer Möglichkeit der analogen Information über die Stadtteilarbeit in Erfüllung. Die Anschaffung wurde durch den Stadtteilbeirat Johannstadt mit Mitteln des Verfügungsfonds Nördliche Johannstadt gefördert. Die Pflege der Informationen übernehmen Frau Peisker (Seniorenvertreterin und Sprecherin des Stadtteilbeirates), Mitglieder der Stadtteilredaktion und die Mitarbeitenden des Kinderschutzbundes. Stadtteilinformationen, die über den Schaukasten bekannt gemacht werden sollen, können donnerstags von 15-17 Uhr im ZEILE-Büro im Johannstädter Kulturtreff abgegeben werden und werden einmal pro Woche ausgehängt. www.johannstadt.de/projekte/schaukasten-fuers-quartier.

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  1. Flüwo-Stiftung unterstützt Weiterentwicklung und Verstetigung von Johannstadt.de

Mit mehr als 80.000 Zugriffen 2024 hat sich das Stadtteilmagazin johannstadt.de dank des großen ehrenamtlichen Engagements der Redakteure zu einem gut besuchten Informationsportal entwickelt. Leider ist die langfristige Verstetigung bislang nicht gesichert. So läuft die bisherige Förderung der Plattformbetreuung über das Jobcenter im Mai 2025 aus, neue Finanzierungsmöglichkeiten müssen erschlossen und neue Mitschreibende gewonnen werden. Um die johannstadt.de für die Zukunft fit zu machen, investiert die Flüwo-Stiftung in den Jahren 2025 und 2026 rund 44.000 EUR in die Weiterentwicklung und Verstetigung des Stadtteilmagazins. Durch den Umbau der Plattform mit einem zeitgemäßen Design und einer schlankeren und intuitiveren Menüstruktur, den Ausbau von Ehrenamt und Fundraising sowie die Intensivierung der Öffentlichkeitsarbeit sollen die Zugriffszahlen auf 10.000 pro Monat gesteigert, die Redaktion auf rund 15 ehrenamtliche Redakteur*innen erweitert, Spendeneinnahmen eingeworben und 1.500 Follower bei Instagram und Facebook erreicht werden. Der Aufbau eines Freundeskreises ist bereits im Aufbau. Weitere Informationen zur Stadtteilredaktion und Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden, finden Sie unter www.johannstadt.de/stadtteilverein/stadtteilredaktion.

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  1. „Johannstädter MusiKinder“ lädt Kinder der Klassen 1-6 zum Singen und Musizieren ein

„Lust auf Chor?“ und „Lust auf Band?“ – diese beiden Fragen stehen am Anfang des neuen, kostenlosen Musizierangebotes für Kinder und Jugendliche der Johannstadt. Die Singakademie Dresden e.V., in deren Chorfamilie ein Kinder- und Jugendchor ein wichtiges Standbein darstellt, der Stadteilverein Johannstadt, der Kunterbunte Hortplanet des Kinderschutzbunds, der Jugendtreff Trini und die Ballroom Culture gUG haben sich in einer Kooperation zusammengefunden, um Johannstädter Kindern den Zugang zum gemeinsamen Singen und Musizieren zu erleichtern. Ab den Winterferien 2025 und danach in wöchentlichen Terminen bis zu den Sommerferien bieten Singakademie und Ballroom Culture Kurse für das gemeinsame Singen und Musizieren in einem Chor und einer Band an. Das Angebot richtet sich an interessierte Kinder der Klassenstufen 1 bis 6, die Lust aufs Musikmachen haben – mit und ohne Vorkenntnissen und mündet in verschiedene Konzertauftritte innerhalb und außerhalb des Stadtteils. Die Angebote sind kostenfrei und werden im Rahmen des Programms „Musik für alle“ durch den Bundesmusikverband Chor und Orchester gefördert. Im Vordergrund steht der Spaß am gemeinsamen Erlebnis und Musizieren. Weitere Informationen finden Sie unter www.johannstadt.de/2025/02/johannstaedter-musikinder-bietet-kostenloses-musizierangebot-und-mitsingangebot-fuer-klassenstufe-1-6

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  1. Die Johannstadt im Lied und Musikvideo: Zwei Liedermacher präsentieren den Stadtteil

Im Oktober 2023 veröffentlichte Johannes Gerstengarbe seinen im Rahmen des Projektes „Utopolis / Plattenwechsel“ des Johannstädter Kulturtreffs entstandenen Song „Ich bin die Johannstadt“. Vertont wurden dabei Lieblingsorte sowie Wünsche und Ideen von Bewohner*innen, die die Clownin Madame Klimbim in ihrer „Utopiesprechstunde“ einsammelte. Am 19.12.2024 hatte das von Johannes Gerstengarbe (Produktion / Komposition) und Carsten Ress (Kamera / Schnitt) mit vielen Johannstädter Mitwirkenden produzierte Video zu diesem Song in den Ballroom Studios in der ehemaligen Schokofabrik Premiere. Die Produktion wurde durch den Stadtteilbeirat Johannstadt aus Mitteln des Verfügungsfonds Nördliche Johannstadt gefördert. Bereits 2014 wurde der Song „Zuhaus in Johannstadt“ von Rainer Herzog (Text / Musik) und Gunter Gall (Kamera / Schnitt) veröffentlicht, der ebenfalls viele Johannstädter Wünsche aufgreift. Beide Lieder zeigen auf unterschiedliche Weise die Vielfalt des Stadtteils.
Zum Song von Johannes Gerstengarbe: https://youtu.be/QOWLXvVLXAY
Zum Song von Rainer Herzog: www.youtube.com/watch?v=6MgD3CWst0A

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  1. Die Johannstadt im Porträt: Das Dresden-Magazin präsentiert den Stadtteil

Wie erklärt man die Johannstadt einem Ortsfremden? Was gibt es in Johannstadt, was es nirgendwo sonst gibt? Was sind die wichtigsten Feste und Kulturevents? Wo in Johannstadt kann man gut essen? Welche Persönlichkeiten stehen mit der Johannstadt in Verbindung? Auf welchen Wegen kann man die Johannstadt gut entdecken? Diese und weitere Fragen beantworteten Andrea Schubert vom Stadtteilverein Johannstadt und Matthias Kunert vom Quartiersmanagement für das Dresden-Magazin. Herausgekommen ist eine weitere Ausgabe der „Stadtteil-Geschichten“, nachzulesen unter https://dresden-magazin.com/stadtteile/johannstadt-stadtteil-portraet.

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  1. Suche-Biete-Wände an Lili-Elbe- und Hopfgartenstraße sollen Aus(Tausch) befördern

Braucht es in Zeiten des Internets noch Pinnwände für Angebote und Gesuche? Wenn es nach den Wünschen im Wohnhof Hopfgartenstraße geht, dann ja. Die Installation einer Suche-Biete-Wand steht als einer von 250 Vorschlägen auf der Anliegenliste, über deren Umsetzung der Wohnhofbeirat regelmäßig berät. Inzwischen ist der Vorschlag umgesetzt, und sogar gleich zweifach: Zwei Kindertagesstätten haben an ihre Zäune entsprechende Schaukästen angebracht. Die Kita Biopolis an der Lili-Elbe-Straße und die Kita Hopfgartenstraße 9 inmitten des Wohnhofs. Die Idee ist simpel und analog: Eine Zettelbox bietet die Möglichkeit, Angebote und Gesuche zu formulieren und in den Briefkasten zu werfen. Den Aushang übernehmen dann Mitarbeiter*innen der Kitas. Da die Abgabe von Gegenständen in den Foyers der Wohnhäuser aus Brandschutzgründen problematisch ist, bittet auch die Vonovia darum, die Tafeln zu nutzen. Weitere Infos zu den beiden Projekten finden sich auf www.johannstadt.de/projekte/suche-biete-wand-lili-elbe-strasse und www.johannstadt.de/projekte/suche-biete-tafel-hopf-9.

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  1. Historischer Rundweg bis auf eine Infotafel vollständig

Kurz vor Weihnachten standen sie plötzlich, die acht neuen Infotafeln zur Stadtteilgeschichte. Am Trinitatisplatz, an der Pfotenhauer- und Blumenstraße, am Thomas-Müntzer-Platz, an der Florian-Geyer-Straße, am Güntzplatz, an der Marschner- und an der Gerokstraße informieren die zweiseitigen Tafeln über die Geschichte der Johannstadt vor und nach 1945. Komplettiert wird der Rundgang durch die bereits seit längerem stehenden Tafeln an der Lili-Elbe-Straße (seit 2022) und am Bönischplatz (seit 2020) sowie die zuerst aufgestellte Tafel, die bereits seit 2017 im Johanngarten steht und inzwischen bereits erneuerungsbedürftig ist. Nur eine Tafel fehlt noch, die erst im kommenden Jahr im Zuge der Wiederherstellung der ehemaligen Blumenstraße zwischen Bundschuhstraße und Pfeifferhannsstraße am neuen Stadtteilhaus aufgestellt wird. Im Internet ist der Rundweg bereits seit 2020 fertig. Hier sind alle Informationen auch in Englisch, in Russisch und in Arabisch nachlesbar. Die Idee für den Rundweg kam aus der Bürgerschaft. Die Definition der Standorte und die Zusammenstellung aller Informationen erfolgte in einer offenen Arbeitsgruppe geschichtsinteressierter Johannstädter*innen. Herzlichen Dank an alle, die sich beteiligt haben. Weitere Informationen: www.johannstadt.de/2024/12/acht-weitere-stelen-fuer-historischen-rundweg-in-der-johannstadt

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  1. Buchpaten gesucht für die Schulbibliothek der Grundschule “Johanna”

In der Schulbibliothek der 102. Grundschule „Johanna“ entdecken Kinder der Klassen 1 – 4 erste Geschichten, lernen neue Dinge und tauchen in spannende Leseabenteuer ein. Die Erstausstattung der Bibliothek wurde 2019 über den Verfügungsfonds Nördliche Johannstadt gefördert. Damit die Bibliothek stets mit aktuellem und vielfältigem Lesestoff ausgestattet ist, gibt es jetzt die Möglichkeit Buchpatin oder Buchpate zu werden. Konkret geht es um die Erfüllung von Buchwünschen, die die Grundschulkinder in einem Wunschbriefkasten einwerfen. Da die Schule viele dieser Wünsche erfüllen möchte, entstand die Idee, Buchpatenschaften anzubieten. In vier Bücherlisten können Interessierte nachlesen, welche Titel sich die Kinder aktuell wünschen, darunter Bücher für Leseanfänger, Bücher für fortgeschrittene Leseratten, Bücher für Comic-Novel-Fans und mehrsprachige Kinderbücher. Wie auch Sie eine Buchpatenschaft übernehmen und sich Ihr Buch auswählen können, erfahren Sie unter www.johannstadt.de/2025/02/buchpaten-gesucht-fuer-die-schulbibliothek-der-grundschule-johanna.

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  1. Haus der Natur lädt zu Johannstädter Naturentdeckungen

In diesem Jahr startet das Haus der Natur auf der Fiedlerstraße 1 ein neues Angebot für naturinteressierte Kinder, Jugendliche und Familien. Unter fachkundiger Führung wird an fünf Terminen die Tier- und Pflanzenwelt der Dresdner Johannstadt erkundet. Die Exkursionen führen hauptsächlich über den Trinitatisfriedhof, der mit seinem alten Baumbestand und ruhigen Bereichen einen wichtigen Lebensraum und Rückzugsort darstellt. Aber auch die artenreichen Johannstädter Elbwiesen bieten wunderbare Möglichkeiten, die Natur mit allen Sinnen zu erleben. Im Fokus der Exkursionen stehen Vogelstimmen, Wildkräuter, Ameisen und Fledermäuse. Weitere Informationen, Termine und Anmeldekontakte gibt es unter www.johannstadt.de/2025/02/johannstaedter-naturentdeckungen.

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  1. Dienstagstreff gewinnt Quartiersmeister-Förderung und wird Teil des Stadtteilvereins

Der „Dienstagstreff“ bringt Nachbarn zusammen und über die Johannstadt ins Gespräch. Das Anfang Sommer 2024 mit einem mobilen Pizzabackofen im Bönischgarten gestartete Angebot findet im Winterhalbjahr im Café Halva im Johannstädter Kulturtreff statt. Im 14-tägigen Rhythmus wird dienstags von 18-20 Uhr zusammen gekocht, gegessen, Musik gemacht und sich darüber ausgetauscht, was in der Nachbarschaft verbessert werden kann. Ein WhatsApp-Kanal verbindet inzwischen mehr als 100 Personen, die Lust auf Austausch und Gemeinschaft haben. Im Februar gewann das Projekt den mit 1.000 EUR dotierten 1. Platz der Quartiermeister-Förderung. Seit 12. Februar ist der Dienstagstreff Teil der Projektfamilie unter dem Dach des Stadtteilvereins Johannstadt. Das Angebot ist offen für alle und kostenlos. Weiter Informationen zum Angebot gibt es unter www.johannstadt.de/angebote/dienstagstreff.

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  1. Save the Date: 10. Bönischplatzfest am 10. Mai 2025

Zum 10. Mal soll in diesem Jahr das Bönischplatzfest stattfinden. Termin dafür soll der 10.5. sein, sofern der Stadtteilbeirat in seiner nächsten Sitzung dem Antrag auf Förderung aus dem Verfügungsfonds zustimmt. Auch ein Vorbereitungstreffen mit allen interessierten Mitwirkenden ist wieder geplant. Wer einen Beitrag leisten will und bislang nicht auf dem Verteiler war, kann sich mit einer Mail an die Koordinatorin Elena Gruß anmelden: gruss@johannstadt.de

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  1. Kultusminister besucht Johannstädter Schulen: Schulneubauten und -sozialarbeit in Diskussion

Vier Johannstädter Schulen standen am 27.1. auf dem Besuchsprogramm des neuen sächsischen Kultusministers Conrad Clemens: das Bertolt-Brecht-Gymnasium, die 101. Oberschule Johannes Gutenberg, das Gymnasium Dresden-Johannstadt und das Abendgymnasium. Das Bertolt-Brecht-Gymnasium ist bis zur voraussichtlichen Fertigstellung des Neubaus im Jahr 2029 am Terrassenufer ausgelagert. Gestritten wird allerdings noch über die Mehrkosten für die klimaneutrale Bauweise des Neubaus, deren Streichung eine Neuplanung und erhebliche Zeitverzögerung nach sich ziehen würde. Gerungen wird zudem über einen mindestens teilweisen Erhalt der Schulsozialarbeit an dem internationalen Gymnasium. Am Schulstandort Pfotenhauerstraße unterstrich die Leiterin des Amtes für Schulen der Landeshauptstadt Dresden, Frau Dr. Düring, dass der Neubau der 101. Oberschule mit dem Vorschlag des Oberbürgermeisters zur Schuldenaufnahme für die kommunale Infrastruktur umgesetzt werden könne, wenn auch zeitverzögert. Allerdings gelte es, die Zeit bis zum neuen Einzugstermin 2030 zu überbrücken. Zwei ausführliche Berichte der Stadtteilredaktion zu den Schulbesuchen gibt es auf www.johannstadt.de/2025/01/schulbesuch-des-neuen-kultusministers-clemens-am-bertolt-brecht-gymnasium und www.johannstadt.de/2025/01/besuch-kultusminister-am-schulstandort-pfotenhauerstrasse.

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  1. Personalwechsel und Stellenangebote

Mit dem Jahreswechsel gab es einige personelle Veränderungen in der Johannstädter Kultur- und Stadtteilarbeit. Torsten Görg beendete seine Tätigkeit im Stadtteilverein und im Quartiersmanagement, um neuen Herausforderungen nachgehen zu können. Meike Weid übernahm von Daniela Tonk die Geschäftsführung des Johannstädter Kulturtreffs. Andrea Bielmeier und Gabriel Schindler teilen sich die zuvor von Eric Maes übernommene Geschäftsführung des JohannStadt Quartier e.V. Beide Kultureinrichtungen suchen auch weiterhin und unbefristet Verstärkung: Der JohannStadt Quartier e.V. sucht eine Fachkraft für Veranstaltungstechnik (30 Stunden) sowie zwei Mitarbeitende (Geringfügig Beschäftigte 9-10 Stunden) im Veranstaltungsmanagement. Der Johannstädter Kulturtreff e.V. sucht eine Teilzeitkraft für Finanzbuchhaltung und Vermietung (25 Stunden). Die Stellenausschreibungen finden Sie unter www.johannstadthalle.de/jobs.html und www.johannstaedterkulturtreff.de.

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  1. Ausgewählte Veranstaltungen

Im Folgenden präsentierten wir Ihnen wieder eine Auswahl an Veranstaltungshinweisen. Diese und zahlreiche weitere Veranstaltungen finden Sie im Veranstaltungskalender auf www.johannstadt.de/events.

14.2., 16.00-17.30 Uhr: Tanztheater „Auf der Suche nach dem verlorenen Schnee“ (für Kinder 4-10 J.)
Johannstädter Kulturtreff, Elisenstraße 35
www.johannstadt.de/events/tanztheater-auf-der-suche-nach-dem-verlorenen-schnee-mobiles-pop-up-theater-2

16.2. und immer sonntags, 11.00-13.00 Uhr: Sonntagmittag – wärmt und stärkt Euch!
Gemeindehaus Fiedlerstraße 2
www.johannstadt.de/events/sonntagmittag-waermt-und-staerkt-euch-12

17.2., 10.00-12.00 Uhr: Philosophier-Café Thema „Alzheimer / Demenz“
Vereinshaus Aktives Leben, Dürerstraße 89
www.johannstadt.de/events/philosophier-cafe-3

18.2., 14.00-15.00 Uhr: Digitale Bildung – Einkaufen online
DRK-Begegnungszentrum Johann, Striesener Str. 39
www.johannstadt.de/events/digitale-bildung-einkaufen-online

19.2., 15.00-18.00 Uhr: Tanztee mit DJ Bernd Ullrich
JohannStadthalle, Holbeinstraße 68
www.johannstadt.de/events/tanztee-mit-dj-bernd-ullrich-8

19.2. und immer mittwochs, 17.00-18.00 Uhr Formulare ausfüllen und Behördenpost – wir helfen.
Willkommen in Johannstadt, Hertelstraße 24
www.johannstadt.de/events/formulare-ausfuellen-und-behoerdenpost-wir-helfen-2025-02-19

20.2. und immer donnerstags, 9.00-12.00 Uhr: Spendenabgabe für den TUKAN Umsonstmarkt
Gemeindehaus Fiedlerstraße 2
www.johannstadt.de/events/spendenabgabe-fuer-den-tukan-umsonstmarkt-buecher-spielzeug-und-textilien-2025-02-20

20.2., 14.00-18.00 Uhr: Faschingstanz
Seniorenzentrum Amadeus, Striesener Str. 2
www.johannstadt.de/events/faschingstanz

20.2., 18.00-20.00 Uhr: Migration und ihre Folgen, Teil 2: Asyl, Subsidiärer Schutz und Abschiebungsverbot
Johannstädter Kulturtreff, Elisenstraße 35
www.johannstadt.de/events/migration-und-ihre-folgen-was-sind-die-fakten-teil-ii-2

22.2., 9.30-12.00 Uhr: Workshop Sorbische Eier färben
Bundschuhtreff, Bundschuhstraße 13
www.johannstadt.de/events/workshop-sorbische-eier-faerben

25.2. und immer dienstags, 14.00-18.00 Uhr: Computerwerkstatt
Willkommen in Johannstadt, Hertelstraße 24
www.johannstadt.de/events/computerwerkstatt-2025-02-25

26.2., 15.00-16.00 Uhr: Das Kathmandutal – Reisevortrag
Seniorenzentrum Amadeus, Striesener Str. 2
www.johannstadt.de/events/das-kathmandutal

26.2., 15.00-17.30 Uhr: Familienkino im Filmcafé
JohannStadthalle, Holbeinstraße 68
www.johannstadt.de/events/familienkino-im-filmcafe-7

26.2., 17.00-20.00 Uhr: Filmsalon im Kino
JohannStadthalle, Holbeinstraße 68
www.johannstadt.de/events/neu-filmsalon-im-kino-der-johannstadthalle

27.2., 14.00-15.00 Uhr: Plaudertreff „Wie bei Tante Emma“
Seniorenzentrum Amadeus, Striesener Str. 2
www.johannstadt.de/events/plaudertreff-wie-bei-tante-emma-4

28.2., 15.00-19.00 Uhr: Rentnerfasching
JohannStadthalle, Holbeinstraße 68
www.johannstadt.de/events/rentnerfasching

1.3., 19.00-23.00 Uhr: Saalfasching
JohannStadthalle, Holbeinstraße 68
www.johannstadt.de/events/saalfasching

Freundliche Grüße,
Matthias Kunert

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Bei einer Spende erheben und verwenden wir Ihre personenbezogenen Daten nur, soweit dies zur Erfüllung und Abwicklung Ihrer Spende sowie ggf. zur Bearbeitung Ihrer Anfragen erforderlich ist. Die Bereitstellung der Daten ist für die Abwicklung des Spendenvorgangs erforderlich. Eine Nichtbereitstellung hat zur Folge, dass Ihre Spende nicht empfangen werden kann. Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage des Art. 6 (1) b DSGVO und ist für Abwicklung der Spende erforderlich. Eine Weitergabe Ihrer Daten an Dritte ohne Ihre ausdrückliche Einwilligung erfolgt nicht. Ausgenommen hiervon sind lediglich unsere Dienstleistungspartner, die wir zur Abwicklung der Spende benötigen oder Dienstleister derer wir uns im Rahmen einer Auftragsverarbeitung bedienen. Neben den in den jeweiligen Klauseln dieser Datenschutzerklärung benannten Empfängern sind dies beispielsweise Empfänger folgender Kategorien: Zahlungsdienstleister, Dienstleister für den Versand der Spendenbescheinigung. In allen Fällen beachten wir strikt die gesetzlichen Vorgaben. Der Umfang der Datenübermittlung beschränkt sich auf ein Mindestmaß. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einwilligung zur Datenverarbeitung jederzeit zu widerrufen. Ein Widerruf wirkt sich auf die Wirksamkeit von in der Vergangenheit liegenden Datenverarbeitungsvorgängen nicht aus

Recht auf Auskunft, Löschung, Sperrung

Sie haben jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung sowie ein Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden.

Widerspruch Werbe-Mails

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-E-Mails, vor.

Quellen: https://www.e-recht24.de, twingle GmbH 

1. Benutzerkonten Stadtteilplattform johannstadt.de

  • Der Stadtteilverein1 stellt dem/der Zugangsberechtigten2 ein Benutzerkonto (Log-in und Passwort) zur Internetplattform www.johannstadt.de zur Verfügung, der es diesem ermöglicht, eigenständig Texte und Bilder auf der Onlineplattform zu veröffentlichen.
    • Der Zugang ist personengebunden und nicht übertragbar.
    • Das Erscheinungsbild (Anzeigename über Beiträgen) wird so dargestellt:

      „Vorname Name (ggf. Projekt- bzw. Organisations-/Einrichtungsname)“

  • Der/Die Zugangsberechtigte verpflichtet sich, dass vom Stadtteilverein zur Verfügung gestellte Passwort zu ändern und die Zugangsdaten vor dem Zugriff Dritter zu schützen.
  • Der/Die Zugangsberechtigte verpflichtet sich das Passwort in regelmäßigen Abständen (Empfehlung: alle zwei Jahre, mindestens 10 Zeichen – Ziffern, Klein- und Großbuchstaben, Sonderzeichen) zu ersetzen, um den unbefugten Zugriff durch Dritte zu erschweren.
  • Der Stadtteilverein behält sich vor die Log-in-Methode zu ändern bzw. zu erweitern, z. B. durch Einführung einer Zwei-Faktor-Anmeldung.
  • Der/Die Zugangsberechtigte verpflichtet sich, keine illegalen, anstößigen oder diskriminierenden Inhalte zu veröffentlichen.
  • Der/Die Zugangsberechtigte versichert insbesondere, keine Inhalte zu veröffentlichen, mit denen Rechte Dritter (z. B. gewerbliche Schutzrechte, Urheberrechte oder Persönlichkeitsrechte) verletzt werden.
  • Vor dem Einstellen von Informationen Dritter bzw. der Einräumung erweiterter Zugriffsbefugnisse an Dritte sorgt der/die Zugangsberechtigte für den Abschluss einer entsprechenden Vereinbarung zur Übertragung von Nutzungsrechten.
  • Beim Hochladen von Mediendateien sorgt der/die Zugangsberechtigte für eine urheberrechtskonforme Quellenangabe durch einen entsprechenden Eintrag in das Feld „Untertitel“ in der Mediathek.
  • Der/Die Zugangsberechtigte sorgt selbständig für die Aktualisierung der veröffentlichten Informationen im Falle von Änderungen sowie für das Löschen nicht mehr benötigter Daten (Bilder, Dokumente, Texte) von der Plattform (Seiten/Beiträge/Mediathek).
  • Bei Benutzerkonten, die zwei Jahre oder länger nicht genutzt wurden, werden die Zugangsberechtigten von den Webseitenadministratoren angeschrieben. Erfolgt darauf keine Reaktion oder die in den Zugangsdaten hinterlegte E-Mail-Adresse ist nicht mehr erreichbar, wird das entsprechende Benutzerkonto gelöscht. Vorher wird jedoch geprüft, ob von dem Benutzerkonto Beiträge und/oder Seiten erstellt wurden. Diese werden vor der Löschung auf ein anderes, im Zugriff des Stadtteilvereins befindliches Benutzerkonto übertragen.

2. Einstellen und Veröffentlichen von Beiträgen nach Berechtigungsgruppen

  • Der Stadtteilverein teilt Zugangsberechtigte in Berechtigungsgruppen, Rollen genannt, ein.
    • Zugangsberechtigten, die für die Stadtteilredaktion und/oder im Auftrag des Stadtteilvereins redaktionelle Beiträge erstellen, wird die Rolle „Redakteur“ zugewiesen. Die Anfrage erfolgt über ein entsprechendes Formular dieser Webseite.
    • Zugangsberechtigten, die für sich selbst und/oder im Auftrag einer Einrichtung, eines Vereins oder sonstigen Organisation redaktionelle Beiträge verfassen, wird die Rolle „Autor“ zugewiesen. Die Anfrage erfolgt über ein entsprechendes Formular dieser Webseite.
    • Zugangsberechtigten, die für die Stadtteilredaktion und/oder im Auftrag des Stadtteilvereins arbeiten und Inhalte der Webseite auf Fehler (Rechtschreibung, Grammatik, Syntax), inhaltliche Richtigkeit, Vollständigkeit und Kriterien, die in den Punkten 3., 4. und 5., inklusive Unterpunkten, Erwähnung finden, überprüfen und ggf. korrigierend eingreifen, wird die Rolle „Administrator“ zugewiesen. Weitere Rechte und Pflichten der Rolle „Administrator“ werden hier nicht aufgeführt, da diese i. d. R. Gegenstand separater Vereinbarungen, z. B. Arbeits- und/oder Honorarverträge,  mit dem Stadtteilverein sind.
  • Rolle „Redakteur“
    • Redaktionelle Beiträge können ohne Freigabeprüfung veröffentlicht werden.
    • Vor dem Veröffentlichen redaktioneller Beiträge empfiehlt es sich jedoch diese von Mitgliedern der Stadtteilredaktion und/oder Administratoren auf (inhaltliche) Fehler überprüfen und ggf. korrigieren zu lassen.
  • Rolle „Autor“
    • Redaktionelle Beiträge können nur verfasst und müssen zur Überprüfung eingereicht werden (automatisch bei Klick auf „Zur Überprüfung einreichen“).
    • Unter dem Beitrag ist der Vermerk „Verantwortlich im Sinne der Pressearbeit“ (V. i. S. d. P.) mit folgenden Angaben verpflichtend:

      – bei natürlichen Personen: Vorname Nachname

      – bei juristischen Personen: Vollständiger Name des Autors/der Autorin, vollständiger Name der Trägerorganisation ggf. mit Link zur Homepage, (namentliche Nennung der vertretungsberechtigten Person(en))
    • Jedem redaktionellem Beitrag wird (automatisch) ein Hinweistext, dass es sich um einen Beitrag Dritter handelt (und um diesen von Beiträgen der Stadtteilredaktion bzw. des Stadtteilvereins zu unterscheiden), hinzugefügt. Der Hinweistext kann vor, inmitten und/oder am Ende des Beitrags erscheinen.

3. Anforderungen für das Hochladen von Dateien

  • Vor dem Hochladen von Dateien müssen diese für die Darstellung auf der Webseite angepasst werden. Eine Anpassung auf der Webseite ist nur eingeschränkt möglich.
    • Bilder
      • Bilder können standardmäßig nur in Dateiformaten JPG, JPEG, WebP, PNG, GIF und ICO dargestellt werden. Die Formate GIF und ICO sind für diese Seite belanglos.
      • Bilder sollten im Querformat, optimal 16:9, zum Einsatz kommen.
      • Die Speichergröße eines Bildes sollte nicht mehr als 1 MB betragen.
      • Die Bilder sollten nicht größer als 2500 Pixel (lange Bildseite) sein.
    • Dokumente
      • Dokumente können in den Dateiformaten DOCX, ODT, PPTX, XLXS und PDF verarbeitet werden.
      • Vor dem Hochladen sollten diese auf barrierefreie Zugänglichkeit geprüft und entsprechend korrigiert werden. Alle bekannten Office-Programme verfügen über entsprechende Assistenzsoftware, die Fehler anzeigen kann und Korrekturvorschläge anbietet.
  • Nach dem Hochladen von Bildern sollten diese in der Mediathek beschriftet werden.
    • Die Beschreibung für Blinde und Sehschwache gehört in das Feld „Alternativer Text“.
    • In das Feld „Untertitel“ sind die Bildbezeichnung sowie die Bildquellenangabe zu schreiben.
    • Inhalte, die mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt wurden, müssen als solche gut sichtbar und verständlich ausgewiesen werden.

4. Kommentare

  • Kommentare werden grundsätzlich moderiert und erst nach Prüfung auf inhaltliche Relevanz sowie Einhaltung unserer Netiquette freigeschaltet.
  • Das Einfügen von Verlinkungen auf Drittseiten in den Kommentaren sollte unterbleiben, da diese automatisch als Spam abgewiesen werden.

5. Text- und Bildeinsendungen

  • Texte, z. B. für Gastbeiträge3, die durch Dritte (Rechteinhaber*in) über Formulare dieser Webseite und/oder via E-Mail an die Stadtteilredaktion (redaktion@johannstadt.de) in die Obhut des Stadtteilvereins gelangen,  werden vor Veröffentlichung lektoriert und auf entsprechende Nutzungsrechte4 geprüft.
    • Der/Die Rechteinhaber*in versichert, zur Übertragung des Nutzungsrechts befugt zu sein, weil er/sie die eingesandten Texte entweder selbst erstellt hat oder die für die Übertragung notwendigen Rechte selbst wirksam erworben hat.
    • Der/Die Rechteinhaber*in versichert, dass mit der Veröffentlichung der eingesandten Texte keine Rechte Dritter (z. B. gewerbliche Schutzrechte oder Persönlichkeitsrechte) verletzt werden. Sollten Dritte in Bezug auf diese Werke Rechteverletzungen gegenüber den Vertragsparteien geltend machen, unterstützt der/die Rechteinhaber*in den Stadtteilverein bei der Abwehr von Ansprüchen, insbesondere durch zur Verfügung stellen der zur Verteidigung erforderlichen Informationen.
  • Bilder, z. B. für Foto der Woche, die durch Dritte (Rechteinhaber*in) über Formulare dieser Webseite und/oder via E-Mail an die Stadtteilredaktion (redaktion@johannstadt.de) in die Obhut des Stadtteilvereins gelangen,  werden vor Veröffentlichung lektoriert und auf entsprechende Nutzungsrechte5 geprüft.
    • Der/Die Rechteinhaber*in versichert, zur Übertragung des Nutzungsrechts befugt zu sein, weil er/sie die eingesandten Bilder entweder selbst erstellt hat oder die für die Übertragung notwendigen Rechte selbst wirksam erworben hat.
    • Der/Die Rechteinhaber*in versichert, dass mit der Veröffentlichung der eingesandten Bilder keine Rechte Dritter (z. B. gewerbliche Schutzrechte oder Persönlichkeitsrechte) verletzt werden. Sollten Dritte in Bezug auf diese Werke Rechteverletzungen gegenüber den Vertragsparteien geltend machen, unterstützt der/die Rechteinhaber*in den Stadtteilverein bei der Abwehr von Ansprüchen, insbesondere durch zur Verfügung stellen der zur Verteidigung erforderlichen Informationen.
  • Die eingesendeten Bilder dürfen weder gewaltverherrlichende, pornografische noch anderweitig schockierende Inhalte aufweisen.
  • Durch das Zusenden von Texten und Bildern, über Formulare dieser Webseite und/oder via E-Mail an die Stadtteilredaktion (redaktion@johannstadt.de), wird dem Stadtteilverein automatisch ein Einfaches, zeitlich unbegrenztes Nutzungsrecht nach der Creative Commons Lizenz CC-BY-SA 4.0 eingeräumt.
  • Es werden keine Entgelte für Veröffentlichungen gezahlt.
  • Es besteht kein Anrecht auf Veröffentlichung.
  • Bei Nichtveröffentlichung werden die mitgeteilten Daten unverzüglich und datenschutzkonform gelöscht.
  • Die Veröffentlichung kann jederzeit widerrufen werden, durch eine formlose Mitteilung per E-Mail an stadtteilverein@johannstadt.de.

6. Preise/Werbeeinnahmen

  • Die Nutzung dieser Webseite ist kostenfrei. Sie können jedoch sehr gern spenden (Link zur Spendenseite).
  • Werbung auf johannstadt.de: Interessierte lokale gewerbliche Akteure können per E-Mail an die Stadtteilredaktion (redaktion@johannstadt.de) unverbindlich die aktuelle Preisliste und Mediadaten anfordern.

Fußnoten:

  1. Der Stadtteilverein Johannstadt e. V. ist Träger der Webseite www.johannstadt.de und wird der Einfachheit halber nur Stadtteilverein benannt. ↩︎
  2. Zugangsberechtige sind Mitarbeiter*innen des Stadtteilvereins, Redakteur*innen der Stadtteilredaktion sowie Dritte, die in der Dresdner Johannstadt gemeinwohlorientierte Veranstaltungen durchführen und/oder andere gemeinwohlorientierte Angebote vorhalten. ↩︎
  3. Bezieht sich auch auf Angebotsdarstellungen gemeinnütziger sowie gewerblicher Akteure, die in der Johannstadt aktiv bzw. niedergelassen sind. ↩︎
  4. Entsprechend den Angaben in Formularen bzw. Mitteilungen per E-Mail. ↩︎
  5. Entsprechend den Angaben in Formularen bzw. Mitteilungen per E-Mail. ↩︎

Stand: 06/2026