Newsletter

Newsletter Nr. 1/2024

Liebe Bewohner*innen, Akteure und Freunde der Nördlichen Johannstadt,

mit diesem Newsletter möchten wir Sie wie gewohnt über aktuelle Themen im und um das Fördergebiet „Nördliche Johannstadt“ informieren.

Inhalte dieses Newsletters sind:                                             

  1. Neuer Stadtteilbeirat tagt in JohannStadthalle und beschließt sieben Projekte
  2. Wohnhofbeirat Hopfgartenstraße fördert wieder Bewohnerprojekte
  3. Stadtteilmütter verschiedener Kulturen als Vermittlerinnen gesucht
  4. Neuer Begegnungsort „Bibliotop“ öffnet sich für Ideen und Projekte aus dem Stadtteil
  5. Eröffnung der ersten Johannstädter Erzählbank wird am 21.3. nachgeholt
  6. Baufortschritt am Stadtteilhaus, Planungen für Blumenstraße und Bönischgarten
  7. Bönischgarten feiert Abschiedsjahr und lädt zum Saisoneröffnungsfest am 20.3.
  8. Erneuerung der Arnoldstraße soll bis Juni 2024 abgeschlossen werden
  9. Geflüchtete am Sachsenplatz freuen sich über Unterstützung
  10. Ludothek der JohannStadthalle ersetzt WohnKultur-Ausstellung und lädt zum Spielen ein
  11. Oberschule „Johannes Gutenberg“ übernimmt historische Druckwerkstatt
  12. Verbrauchergemeinschaft schließt Biomarkt am Bönischplatz
  13. Zerr-Eiche auf dem Trinitatisplatz ist neues Johannstädter Naturdenkmal
  14. An die Säcke, fertig, los? Stadt ruft für den 13.4. zur Elbwiesenreinigung auf
  15. Stadtteilverein sucht Mitnutzende für Stadtteilladen
  16. Quartiersmanagement berichtet im Stadtbezirksbeirat und ist ab Ostern vier Wochen geschlossen
  17. Ausgewählte Veranstaltungen

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  1. Neuer Stadtteilbeirat tagt in JohannStadthalle und beschließt sieben Projekte

19 Beiratsmitglieder und mehr als 10 Gäste nahmen am 29.2. in der JohannStadthalle an der ersten Sitzung des neuen Stadtteilbeirats teil. Mit dem mit 20.000 EUR ausgestatteten Verfügungsfonds für das Fördergebiet Nördliche Johannstadt und dem mit 33.370,75 EUR Stadtbezirksmitteln gefüllten Stadtteilfonds für die restliche Johannstadt verfügt das Gremium in diesem Jahr über mehr als 50.000 EUR zur Förderung von Projekten von Bewohner*innen und Einrichtungen. Beschlossen wurden sieben Förderprojekte, darunter das Eröffnungsfest für das neue Bibliotop im Integrativen Familienzentrum des Kinderschutzbundes, ein Fahrradreparatur-Café des „Café für alle“ in Kooperation mit der Fahrradselbsthilfewerkstatt Radskeller, das diesjährige Bönischplatzfest, das Abschiedsjahr im Bönischgarten, ein Regenauffangbehälter zur ökologischen Bewässerung eines Hausgemeinschaftsgartens, der Johannstädter Frühlingsball 2024 sowie die Fortführung und Weiterentwicklung des erfolgreichen Jugendprojektes „Volleyball für die Johannstadt“. Darüber hinaus wurden das Citizen Science-Projekt „Colouring Dresden“ und die im neuen EU-Fördergebiet Johannstadt / Pirnaische Vorstadt geplanten Beteiligungsmaßnahmen vorgestellt. Alle Informationen zur Sitzung finden Sie wie gewohnt unter www.johannstadt.de/stadtteilbeirat.

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  1. Wohnhofbeirat Hopfgartenstraße fördert wieder Bewohnerprojekte

Am 29.2. beschloss der Stadtteilbeirat die Bereitstellung von 1.500 EUR für den sogenannten Wohnhoffonds zur Förderung von Bewohnerprojekten im Wohnhof Hopfgarten- / Pfotenhauer- / Elisenstraße. Zuvor hatte bereits die Vonovia eine Unterstützung in gleicher Höhe zugesagt. Damit stehen dem Wohnhofbeirat in diesem Jahr 3.000 EUR zur Verfügung. Der Beirat besteht aus Bewohner*innen verschiedener Hauseingänge, die sich zum Ziel gesetzt haben, den Wohnhof zu verschönern und das Zusammenleben der rund 2.200 Bewohner*innen aus unterschiedlichen Herkunftsländern zu verbessern. Am 11.3. kam das Gremium zur ersten von vier jährlichen Sitzungen zusammen. Beschlossen wurde die Fortführung des im letzten Jahr begonnenen Projektes zur „Aufbereitung herrenloser Fahrräder für Hilfsbedürftige“. Darüber hinaus wurden der Umsetzungsstand verschiedener Bewohneranliegen im Wohnhof sowie Ansatzpunkte für eine Verbreiterung und Verstetigung des Beirats diskutiert. Projektideen, etwa für verschiedenartige Nachbarschaftsfeste, können bis 20.5. (für Beiratssitzung 11.6.) bzw. bis 11.6. (für Beiratssitzung 17.9.) beim Quartiersmanagement eingebracht werden, das auch gern bei der Antragstellung unterstützt. Die Unterlagen zur Sitzung finden Sie in Kürze unter www.johannstadt.de/wohnhofbeirat.

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  1. Stadtteilmütter verschiedener Kulturen als Vermittlerinnen gesucht

Im Rahmen des Projektes „Stadtteilmütter Dresden“ sucht das Frauenförderwerk e.V. Frauen aus unterschiedlichen Kulturkreisen, die als Ansprechpartnerinnen im Alltag eine Brückenfunktion für Familien aus einem ähnlichen Kulturkreis übernehmen. Die Stadtteilmütter begleiten und unterstützen Familien bei Behörden und Ämtern, leisten Informations- und Aufklärungsarbeit in der Nachbarschaft, stärken die Erziehungs- und Elternkompetenz und verbessern die Bildungschancen von Kindern, fördern die gesellschaftliche Teilhabe und unterstützen einen gelingenden Integrationsprozess. Nach einer 6-monatigen Fortbildung sind die Stadtteilmütter ehrenamtlich tätig und erhalten für ihre Arbeit eine Aufwandsentschädigung. Interessierte können sich bis 15.3. beim Frauenförderwerk bewerben. Das im Februar 2024 gestartete Projekt wird im Auftrag des Bundesministeriums des Innern und für Heimat (BMI) durch das Bundesprogramm „Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Vor Ort. Vernetzt. Verbunden“ (BGZ) gefördert. Weitere Informationen finden Sie unter www.frauenfoerderwerk.de/angebote/stadtteilmuetter.

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  1. Neuer Begegnungsort „Bibliotop“ öffnet sich für Ideen und Projekte aus dem Stadtteil

Bereits im vergangenen Sommer bezog der Kinderschutzbund das neue Familienzentrum an der Lili-Elbe-Straße 7. Ein Raum war damals noch im Entstehen: Das „Bibliotop“ – ein Ort des Begegnens für Johannstädter*innen allen Alters. Mit Hilfe einer Förderung aus dem Verfügungsfonds konnte der Raum zwischenzeitlich mit vielen Büchern und Gemütlichkeit ausgestattet werden. Ab sofort ist der Raum bespielbar und offen für Ideen und Projekte aus dem Stadtteil. Am 15.3. lädt der Kinderschutzbund von 15 bis 17 Uhr herzlich ein zur feierlichen Eröffnung. Umrahmt von Madame Klimbin (Clownerie) und Gabriel (Musik) und mit Getränken und Knabberei soll gefeiert und der Raum mit Kreativität und Ideen gefüllt werden. Weitere Informationen über die Räume des Familienzentrums, die gegen Gebühr auch für private Veranstaltungen genutzt werden können, finden Sie unter https://www.kinderschutzbund-dresden.de/ueber-uns/raumnutzung.

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  1. Eröffnung der ersten Johannstädter Erzählbank wird am 21.3. nachgeholt

Eigentlich sollte sie bereits im Dezember eröffnet werden: Die erste Erzählbank in der Johannstadt – ein Ort der Begegnung und des Austauschs, zum Erzählen und Zuhören. Nachdem die Eröffnung aus technischen Gründen verschoben werden musste, soll die Bank nun am 21.3. von 15-16 Uhr mit einem kleinen Programm eröffnet werden. Die in Anlehnung an ein Vorbild aus der Friedrichstadt gestaltete „Vis-à-vis“-Bank fügt sich auf Höhe Pöppelmannstraße 10 in die viel genutzte Promenade der Striesener Straße ein und soll der zunehmenden Isolierung und Einsamkeit entgegenwirken. Das durch den Stadtteilfonds Johannstadt geförderte Projekt wurde vom Netzwerk 60+ organisiert. Im Netzwerk engagieren sich das DRK Begegnungs- und Beratungszentrum Johann, das Seniorenzentrum Amadeus, der Johannstädter Kulturtreff, die Ev.-Luth. Kirchgemeinde Johannes-Kreuz-Lukas Dresden, die Wohnungsgenossenschaft Johannstadt (WGJ), der Soziale Dienst für Seniorinnen und Senioren der Landeshauptstadt Dresden sowie der JohannStadthalle e.V. Neben der freien Nutzung sind zukünftig auch begleitete Gesprächsangebote geplant. Weitere Informationen www.johannstadt.de/angebote/erzaehlbank-johannstadt.

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  1. Baufortschritt am Stadtteilhaus, Planungen für Blumenstraße und Bönischgarten

Wer in diesen Tagen an der Baustelle an der Pfeifferhannsstraße entlang geht, kann beobachten, wie das Stadtteilhaus langsam in die Höhe wächst. Am 31.5. soll das Richtfest gefeiert werden – als traditioneller Dank der Landeshauptstadt an die ausführenden Baufirmen. Wenn das Gebäude 2025 fertiggestellt ist, beginnt die Gestaltung des Umfelds. Zum einen wird die angrenzende öffentliche Grünfläche neugestaltet, wofür im Rahmen eines Beteiligungsprozesses bereits Vorschläge zusammengetragen wurden. Zum anderen soll die ehemalige Blumenstraße zwischen Pfeifferhanns- und Bundschuhstraße neu gestaltet werden. Alle Informationen zu diesen und allen weiteren Schwerpunktmaßnahmen im Städtebaufördergebiet Nördliche Johannstadt finden Sie auf www.johannstadt.de/soziale-stadt/schwerpunktmassnahmen.

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  1. Bönischgarten feiert Abschiedsjahr und lädt zum Saisoneröffnungsfest am 20.3.

Als 2017 im Rahmen eines Verfügungsfondsprojektes von Anwohner*innen selbstgezimmerte Palettenmöbel und Hochbeete auf der Grünfläche hinter dem Ärztehaus einzogen, war die vom Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft genehmigte Zwischennutzung der Fläche auf zwei Jahre ausgelegt. Nach mehreren Verlängerungen gibt es den inzwischen als Bönischgarten bekannten und vom Verein UFER-Projekte e.V. betriebenen kleinen Gemeinschaftsgarten bereits seit sieben Jahren.  Bevor die Fläche 2025 neu gestaltet wird, wollen die Gärtner*innen sie noch einmal vielfältig nutzen und beleben. Den Auftakt bildet ein Saisoneröffnungsfest am 20.3. 15-17 Uhr mit Clownin Yaëlle Dorison und Musik. In den folgenden Monaten wird Yaëlle Dorison regelmäßig mit der Utopiesprechstunde am Gartenkiosk sein. Jeden Mittwoch sind Gärtnernde und Interessierte zur offenen Gartenzeit eingeladen. Der Höhepunkt des Jahres soll ein gemeinsames Fest am 17. August sein, bei dem es leckeres Essen, Tanzmusik und noch einiges mehr geben wird. Den Abschluss bildet eine Abrissparty im November, bei der die Fläche gemeinsam auf- und abgeräumt wird. Weitere Informationen zum Abschiedsjahr finden Sie unter www.johannstadt.de/2024/03/abschiedsjahr-im-boenischgarten.

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  1. Erneuerung der Arnoldstraße soll bis Juni 2024 abgeschlossen werden

Seit Anfang des Jahres wird auf der Arnoldstraße gebaut: Zwischen Thomas-Müntzer-Platz und Pfotenhauerstraße wird das holprige Pflaster durch eine Asphaltdecke ersetzt, um Barrieren und Verkehrslärm auf dieser intensiv genutzten Nord-Süd-Verbindung zu reduzieren. Im Bereich der Kreuzung Blumenstraße entsteht auch eine barrierefreie Querungsmöglichkeit, die auch den Bewohner*innen und Besucher*innen der anliegenden Senioreneinrichtung sowie Gesundheitsdienste Erleichterung verschaffen soll. Im Rahmen der Straßensanierung werden zudem auch Versorgungsleitungen erneuert bzw. instandgesetzt. Mit der Erneuerung der Straße gehen lange gehegte Bürgerwünsche in Erfüllung, die bereits 2017 in einen entsprechenden Beschluss des damaligen Quartiersbeirats (heutiger Stadtteilbeirat) gemündet waren. Nach Auskunft des Straßen- und Tiefbauamts ist mit einer Fertigstellung der Baumaßnahme im Juni 2024 zu rechnen. Einen Überblick über diese und weitere geplante Straßenbaumaßnahmen finden Sie unter www.johannstadt.de/2023/02/strassenbaumassnahmen_in_johannstadt.

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  1. Geflüchtete am Sachsenplatz freuen sich über Unterstützung

Im Januar bezogen die ersten Geflüchteten die mobilen Wohneinheiten am Sachsenplatz. Ende Februar waren 65 der 72 verfügbaren Plätze am Standort belegt. Während Familien, alleinstehende Frauen und besonders schutzwürdige Geflüchtete vorrangig dezentral untergebracht werden, werden alleinstehende Asylbewerber in der Regel in Wohnheimen untergebracht. Am Standort Sachsenplatz wohnen alleinstehende Männer aus Syrien, Afghanistan, Venezuela, Iran, Russland, Georgien und anderen Ländern. Die meisten von ihnen warten auf Deutschkurse und suchen nach Arbeit und Wohnung. Die Migrationssozialarbeit des Ausländerrats Dresden e.V. übernimmt die soziale Betreuung der Geflüchteten. Ehrenamtliche Flüchtlingshelfer können die Migrationssozialarbeit ergänzen und mit ihrem Insiderwissen Geflüchteten das Ankommen in Dresden erleichtern. Geflüchtete schätzen das Engagement besonders beim Kennenlernen der Stadt und beim Deutschlernen. Menschen, die sich ehrenamtlich für Geflüchtete engagieren wollen, wenden sich am besten telefonisch an den Ausländerrat als beauftragten Träger der Migrationssozialarbeit: Tel. 01522-3753063. Weitere Informationen: www.dresden.de/de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/2024/03/pm_017.php.

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  1. Ludothek der JohannStadthalle ersetzt WohnKultur-Ausstellung und lädt zum Spielen ein

In den Räumen der ehemaligen WohnKultur-Ausstellung in der Johannstadthalle lädt seit einigen Wochen die Ludothek Dresden zum Spiel ein. Die Ludothek bietet die Möglichkeit, zahlreiche Spiele auszuprobieren und diese gegen eine kleine Gebühr auch für Zuhause auszuleihen. Der Bestand umfasst aktuell fast 900 Brettspiele. Geöffnet ist das neue Angebot montags und freitags ab 18.30 Uhr. Jeden Donnerstag findet zudem 14-17 Uhr ein offener Spieletreff statt. Mit einem Spielefest wird das Angebot am 16.3. ab 14 Uhr offiziell eröffnet. Die Einrichtung der Ludothek wurde unterstützt mit Mitteln der Wohnungsgenossenschaft Johannstadt, des Stadtbezirksbeirats Altstadt, des Stadtteilfonds Johannstadt und der Sparkassenlotterie der Ostsächsischen Sparkasse Dresden. Die Exponate der langjährigen Ausstellung zur WohnKultur gingen teilweise an ihre Besitzer zurück und wurden teilweise Partnern wie dem Stadtmuseum Dresden und dem Johannstädter Kulturtreff für Ausstellungen zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zur Ludothek finden Sie unter www.johannstadthalle.de/ludothek.html.

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  1. Verbrauchergemeinschaft schließt Biomarkt am Bönischplatz

Wie Johannstadt.de berichtet, schließt die Verbrauchergemeinschaft für umweltgerecht erzeugte Produkte eG (VG) zum 7.4. ihren Biomarkt Elise am Bönischplatz. Der Markt war 2016 in den Räumlichkeiten des zuvor lange leerstehenden ehemaligen Elektromarkts eröffnet worden. Nach Auskunft der VG verzeichnete er bis zur Pandemie eine stetige positive Entwicklung, die sich anschließend jedoch in einen zuletzt starken Rückgang der Umsätze umkehrte. In der aktuellen wirtschaftlichen Gesamtsituation sieht sich die Genossenschaft nicht mehr in der Lage, die Johannstädter Filiale weiter zu tragen und verweist auf die benachbarten VG-Bioläden in Mitte (Jahnstraße), Neustadt (Friedensstraße) und Striesen (Schandauer Straße) sowie den VG-Lieferdienst. Alle Mitarbeitenden werden in anderen Biomärkten der VG weiterbeschäftigt. In der letzten Öffnungswoche will sich die VG mit einem rabattierten Abverkauf aus der Johannstadt verabschieden. Weitere Informationen sowie eine Petition zum Erhalt der Johannstädter VG finden Sie unter www.johannstadt.de/2024/03/vg-johannstadt-soll-schliessen.

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  1. Oberschule „Johannes Gutenberg“ übernimmt historische Druckwerkstatt

Nicht ohne Grund trägt die 101. Oberschule Johannes Gutenberg den Namen des Erfinders des Buchdrucks. Nach der bereits 2018 eingerichteten Papierwerkstatt und Buchbinderei ist die Schule seit Dezember im Besitz einer historischen Handsetzerei. Diese stammt aus dem Nachlass des Dresdner Satzstudios von Eckehart Schumacher-Gebler, der nach der Wende die 1829 in Leipzig gegründete Druckerei „Offizin Haag-Drugulin“ übernommen hatte. Nach Schumacher-Geblers Tod wurde die Druckerei aufgelöst. Wertvolle historische Bestände gingen an das Leipziger Museum für Druckkunst, andere wären im Müll gelandet, wäre da nicht die 101. Oberschule gewesen. Für die Schule stellt die Erweiterung um die Druckwerkstatt einen weiteren Schritt auf dem begonnenen Weg zum Aufbau handwerklich orientierter Werkstätten dar. Unter der Anleitung einer Schriftsetzerin hilft die Druckwerkstatt beim Lernen in verschiedenen Schulfächern und kommt insbesondere auch Schüler*innen mit besonderen Förderbedarfen zu Gute. Das Projekt wurde durch den Stadtteilbeirat aus Mitteln des Verfügungsfonds Nördliche Johannstadt gefördert. Weitere Informationen und der Link zu einem aktuellen Beitrag der DNN über das Projekt finden Sie unter www.johannstadt.de/projekte/aufbau-buchdruckerei.

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  1. Zerr-Eiche auf dem Trinitatisplatz ist neues Johannstädter Naturdenkmal

Eine Zerr-Eiche (Quercus cerris) auf dem Trinitatisplatz ist jetzt neues Naturdenkmal. Damit hat die Untere Naturschutzbehörde der Landeshauptstadt Dresden ein besonders ausgeprägtes Exemplar dieser Baumart unter Schutz gestellt. Mit mehr als vier Metern Stammumfang ist dieser Baum für seine Art überdurchschnittlich groß und auch aufgrund seiner Eigenart und Schönheit ortsbildprägend. Die Zerr-Eiche wird in der Liste der Rekordbäume der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft als drittstärkste Sachsens und stärkste in der Landeshauptstadt Dresden geführt. Auch wegen ihres Alters ist die Zerr-Eiche eine Rarität: Noch zum Pflanzzeitpunkt 1895 war diese Baumart ein nördlich der Alpen extrem selten gepflanztes Gehölz. Deshalb ist es naheliegend, dass sie in der Stadtgärtnerei am Tatzberg/Ecke Fürstenstraße (heute: Fetscherstraße) herangezogen, akklimatisiert und als experimentelle Pflanzung in der neu angelegten Grünanlage am Trinitatisplatz ihren Platz fand. 129 Jahre später wird die Zerr-Eiche vor allem deshalb geschätzt, weil sie hervorragend an die veränderten Klimabedingungen angepasst ist. Weitere Informationen finden Sie unter www.johannstadt.de/2024/02/johannstadt-hat-ein-neues-naturdenkmal

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  1. An die Säcke, fertig, los? Stadt ruft für den 13.4. zur Elbwiesenreinigung auf

Die Sauberkeit der Elbwiesen ist vielen ein Anliegen und leider auch häufiger Anlass zur Beschwerde. Das Hochwasser hat ein Übriges dazu beigetragen, Abfall und Schwemmgut zu verteilen. Im Rahmen des alljährlichen Aktionstags zur Elbwiesenreinigung am 13.4. von 9-12 Uhr können Einrichtungen und Privatpersonen gemeinsam selbst Hand anlegen, um die Situation zu verbessern. Wie wäre es mit einer gemeinschaftsbildenden Aktion für die Schulklasse, die Abteilung oder den Verein? Bei der Anmeldung ist ein Gebiet auszuwählen, in dem man gerne tätig sein möchte. Dabei verteilen sich die Teilnehmenden auf dem 30 Kilometer langen Einsatzgebiet, wobei sie den Start- und Endpunkt sowie die Einsatzdauer legen sie dabei selbst fest. Die gesammelten Abfälle und kleineres Schwemmgut sollten bis 12 Uhr an den Rand des Elberadweges bereitgestellt werden, um anschließend abgeholt und entsorgt zu werden. Die für die Aktion benötigten Müllsäcke und Arbeitshandschuhe stellt das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft zur Verfügung. Weitere Informationen und der Link zur Anmeldung finden sich unter www.johannstadt.de/2024/03/fruehling-in-sicht-anmeldung-fuer-die-elbwiesenreinigung-startet.

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  1. Stadtteilverein sucht Mitnutzende für Stadtteilladen

Seit Ende des Projekts „Nachhaltige Johannstadt 2025“ entwickelt der Stadtteilverein Johannstadt e.V. die Räumlichkeiten des ehemaligen Spätshops auf der Pfotenhauerstraße 66 gemeinsam mit anderen Akteuren zu einem multifunktionalen Nachbarschaftsraum weiter. Derzeit finden hier unterschiedliche Angebote des Projekts „anders wachsen“ der ev.-luth. Kirchgemeinde sowie die zweimal wöchentlich die Seniorenberatung des DRK Begegnungs- und Beratungszentrum Johann statt. Des Weiteren beheimaten die Räume seit letztem Jahr das Projekt „TUKAN“, das Kleiderspenden sammelt und weiterverteilt. Auch Bewohner*innen aus der Nachbarschaft nutzen den Stadtteilladen für kleinere Konzerte und Workshops. Noch sind freie Kapazitäten vorhanden, so dass weitere Mitnutzer*innen willkommen sind. Interessierte wenden sich per E-Mail an den Stadtteilverein unter stadtteilverein@johannstadt.de. Weitere Informationen zu den Aktivitäten des Stadtteilvereins gibt es unter www.johannstadt.de/stadtteilverein.

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  1. Quartiersmanagement berichtet im Stadtbezirksbeirat und ist ab Ostern vier Wochen geschlossen

Vom 2.4. bis 26.4. hat das Quartiersmanagement seine Frühlingsschließzeit. In dieser Zeit finden keine Bürgersprechstunden statt. Auf den Anrufbeantworter oder per E-Mail eingegangene Anfragen werden im Anschluss beantwortet. Die jährliche Berichterstattung des Quartiersmanagements fand am 16.1. im Stadtbezirksbeirat Altstadt statt. Neben der Rechenschaftslegung über die Verwendung der Mittel des Verfügungsfonds werden die Stadtbezirksbeiräte dabei auch stets über wichtige Bürgeranliegen informiert, die im Laufe des Jahres eingegangen sind und an die zuständigen Ämter und Akteure weitergeleitet wurden. Die Präsentation sowie weitere Informationen zur Arbeit des Quartiersmanagements und den Link zu allen Kontakten finden Sie unter www.johannstadt.de/quartiersmanagement.

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  1. Ausgewählte Veranstaltungen

Im Folgenden präsentierten wir Ihnen wieder eine Auswahl an Veranstaltungshinweisen. Diese und zahlreiche weitere Veranstaltungen finden Sie im Veranstaltungskalender auf www.johannstadt.de/events.

13.3., 19-21 Uhr: SAMOWAR – Reden wir mal über die Zukunft
Hertelstraße 24
www.johannstadt.de/events/samowar-reden-wir-mal-ueber-die-zukunft

14.3. / 21.3., 18-21 Uhr: TISCHTENNIS Donnerstag
Trinitatisplatz 1
www.johannstadt.de/events/tischtennis-donnerstag-2024-03-14

15.3., 15-17 Uhr: Eröffnungsfest Bibliotop
Lili-Elbe-Straße 7
www.johannstadt.de/events/eroeffnungsfest-bibliotop

16.3., 14-18 Uhr: 1. Ludi spielt! – Dresdner Ludotheks-Spielefest
Holbeinstraße 68
www.johannstadt.de/events/1-ludi-spielt-dresdner-ludotheks-spielefest

17.3., 11-13 Uhr: Sonntagmittag – Tee / Kaffee und eine warme Mahlzeit
Fiedlerstraße 2
www.johannstadt.de/events/sonntagmittag-2024-03-17

18.3., 16.30-18.00: Seniorenrechtsberatung
Striesener Straße 2
www.johannstadt.de/events/seniorenrechtsberatung

20.3., 15-17 Uhr: Eröffnungsfest im BönischGarten
Bundschuhstraße 2 (hinterm Ärztehaus)
www.johannstadt.de/events/eroeffnungsfest-im-boenischgarten

20.3., 19-21 Uhr: Filme in der Hertel
Hertelstraße 24
www.johannstadt.de/events/filme-in-der-hertel-2024-03-20

21.3., 15-16 Uhr: Einweihung Erzählbank Johannstadt
Pöppelmannstraße 10 (Promenadenweg Grünzug Striesener Straße vor dem Haus)
www.johannstadt.de/events/einweihung-erzaehlbank-johannstadt

23.3., 10-16 Uhr: TUKAN Kleidertausch
Pfotenhauerstraße 66
www.johannstadt.de/events/tukan-kleidertausch-2

23.3., 13-17 Uhr: Fahrrad-Repair-Café
Florian-Geyer-Straße 15 (Erdgeschoss)
www.johannstadt.de/events/fahrrad-repair-cafe

23.3., 19-23 Uhr: TangoKonzert mit dem Gran Orquesta de Tango Carambolage
Holbeinstraße 68
www.johannstadt.de/events/tangokonzert-mit-dem-gran-orquesta-de-tango-carambolage

26.3., 17.30-19 Uhr: Philosophie & Musik
Elisenstraße 35
www.johannstadt.de/events/philosophie-musik-3

27.3., 10-12 Uhr: Seniorensprechstunde im Vereinshaus Aktives Leben
Dürerstraße 89
www.johannstadt.de/events/sprechstunde-zu-seniorenthemen-im-vereinshaus-aktives-leben-2

27.3., 15-17 Uhr: Utopie-Sprechstunde BönischGarten
Bundschuhstraße 2 (hinterm Ärztehaus)
www.johannstadt.de/events/utopie-sprechstunde-boenischgarten-2024-03-27

8.4, 16.30-17.30: Vorlesenachmittag mit unserer Lesepatin
Fetscherstraße 23
www.johannstadt.de/events/vorlesenachmittag-mit-unserer-lesepatin-14

9.4., 19-20.30 Uhr: Gebt Afrika Arbeit
Elisenstraße 35
www.johannstadt.de/events/gebt-afrika-arbeit

Freundliche Grüße,
Matthias Kunert und Torsten Görg

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Quellen: https://www.e-recht24.de, twingle GmbH 

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    • Der Zugang ist personengebunden und nicht übertragbar.
    • Das Erscheinungsbild (Anzeigename über Beiträgen) wird so dargestellt:

      „Vorname Name (ggf. Projekt- bzw. Organisations-/Einrichtungsname)“

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  • Beim Hochladen von Mediendateien sorgt der/die Zugangsberechtigte für eine urheberrechtskonforme Quellenangabe durch einen entsprechenden Eintrag in das Feld „Untertitel“ in der Mediathek.
  • Der/Die Zugangsberechtigte sorgt selbständig für die Aktualisierung der veröffentlichten Informationen im Falle von Änderungen sowie für das Löschen nicht mehr benötigter Daten (Bilder, Dokumente, Texte) von der Plattform (Seiten/Beiträge/Mediathek).
  • Bei Benutzerkonten, die zwei Jahre oder länger nicht genutzt wurden, werden die Zugangsberechtigten von den Webseitenadministratoren angeschrieben. Erfolgt darauf keine Reaktion oder die in den Zugangsdaten hinterlegte E-Mail-Adresse ist nicht mehr erreichbar, wird das entsprechende Benutzerkonto gelöscht. Vorher wird jedoch geprüft, ob von dem Benutzerkonto Beiträge und/oder Seiten erstellt wurden. Diese werden vor der Löschung auf ein anderes, im Zugriff des Stadtteilvereins befindliches Benutzerkonto übertragen.

2. Einstellen und Veröffentlichen von Beiträgen nach Berechtigungsgruppen

  • Der Stadtteilverein teilt Zugangsberechtigte in Berechtigungsgruppen, Rollen genannt, ein.
    • Zugangsberechtigten, die für die Stadtteilredaktion und/oder im Auftrag des Stadtteilvereins redaktionelle Beiträge erstellen, wird die Rolle „Redakteur“ zugewiesen. Die Anfrage erfolgt über ein entsprechendes Formular dieser Webseite.
    • Zugangsberechtigten, die für sich selbst und/oder im Auftrag einer Einrichtung, eines Vereins oder sonstigen Organisation redaktionelle Beiträge verfassen, wird die Rolle „Autor“ zugewiesen. Die Anfrage erfolgt über ein entsprechendes Formular dieser Webseite.
    • Zugangsberechtigten, die für die Stadtteilredaktion und/oder im Auftrag des Stadtteilvereins arbeiten und Inhalte der Webseite auf Fehler (Rechtschreibung, Grammatik, Syntax), inhaltliche Richtigkeit, Vollständigkeit und Kriterien, die in den Punkten 3., 4. und 5., inklusive Unterpunkten, Erwähnung finden, überprüfen und ggf. korrigierend eingreifen, wird die Rolle „Administrator“ zugewiesen. Weitere Rechte und Pflichten der Rolle „Administrator“ werden hier nicht aufgeführt, da diese i. d. R. Gegenstand separater Vereinbarungen, z. B. Arbeits- und/oder Honorarverträge,  mit dem Stadtteilverein sind.
  • Rolle „Redakteur“
    • Redaktionelle Beiträge können ohne Freigabeprüfung veröffentlicht werden.
    • Vor dem Veröffentlichen redaktioneller Beiträge empfiehlt es sich jedoch diese von Mitgliedern der Stadtteilredaktion und/oder Administratoren auf (inhaltliche) Fehler überprüfen und ggf. korrigieren zu lassen.
  • Rolle „Autor“
    • Redaktionelle Beiträge können nur verfasst und müssen zur Überprüfung eingereicht werden (automatisch bei Klick auf „Zur Überprüfung einreichen“).
    • Unter dem Beitrag ist der Vermerk „Verantwortlich im Sinne der Pressearbeit“ (V. i. S. d. P.) mit folgenden Angaben verpflichtend:

      – bei natürlichen Personen: Vorname Nachname

      – bei juristischen Personen: Vollständiger Name des Autors/der Autorin, vollständiger Name der Trägerorganisation ggf. mit Link zur Homepage, (namentliche Nennung der vertretungsberechtigten Person(en))
    • Jedem redaktionellem Beitrag wird (automatisch) ein Hinweistext, dass es sich um einen Beitrag Dritter handelt (und um diesen von Beiträgen der Stadtteilredaktion bzw. des Stadtteilvereins zu unterscheiden), hinzugefügt. Der Hinweistext kann vor, inmitten und/oder am Ende des Beitrags erscheinen.

3. Anforderungen für das Hochladen von Dateien

  • Vor dem Hochladen von Dateien müssen diese für die Darstellung auf der Webseite angepasst werden. Eine Anpassung auf der Webseite ist nur eingeschränkt möglich.
    • Bilder
      • Bilder können standardmäßig nur in Dateiformaten JPG, JPEG, WebP, PNG, GIF und ICO dargestellt werden. Die Formate GIF und ICO sind für diese Seite belanglos.
      • Bilder sollten im Querformat, optimal 16:9, zum Einsatz kommen.
      • Die Speichergröße eines Bildes sollte nicht mehr als 1 MB betragen.
      • Die Bilder sollten nicht größer als 2500 Pixel (lange Bildseite) sein.
    • Dokumente
      • Dokumente können in den Dateiformaten DOCX, ODT, PPTX, XLXS und PDF verarbeitet werden.
      • Vor dem Hochladen sollten diese auf barrierefreie Zugänglichkeit geprüft und entsprechend korrigiert werden. Alle bekannten Office-Programme verfügen über entsprechende Assistenzsoftware, die Fehler anzeigen kann und Korrekturvorschläge anbietet.
  • Nach dem Hochladen von Bildern sollten diese in der Mediathek beschriftet werden.
    • Die Beschreibung für Blinde und Sehschwache gehört in das Feld „Alternativer Text“.
    • In das Feld „Untertitel“ sind die Bildbezeichnung sowie die Bildquellenangabe zu schreiben.
    • Inhalte, die mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt wurden, müssen als solche gut sichtbar und verständlich ausgewiesen werden.

4. Kommentare

  • Kommentare werden grundsätzlich moderiert und erst nach Prüfung auf inhaltliche Relevanz sowie Einhaltung unserer Netiquette freigeschaltet.
  • Das Einfügen von Verlinkungen auf Drittseiten in den Kommentaren sollte unterbleiben, da diese automatisch als Spam abgewiesen werden.

5. Text- und Bildeinsendungen

  • Texte, z. B. für Gastbeiträge3, die durch Dritte (Rechteinhaber*in) über Formulare dieser Webseite und/oder via E-Mail an die Stadtteilredaktion (redaktion@johannstadt.de) in die Obhut des Stadtteilvereins gelangen,  werden vor Veröffentlichung lektoriert und auf entsprechende Nutzungsrechte4 geprüft.
    • Der/Die Rechteinhaber*in versichert, zur Übertragung des Nutzungsrechts befugt zu sein, weil er/sie die eingesandten Texte entweder selbst erstellt hat oder die für die Übertragung notwendigen Rechte selbst wirksam erworben hat.
    • Der/Die Rechteinhaber*in versichert, dass mit der Veröffentlichung der eingesandten Texte keine Rechte Dritter (z. B. gewerbliche Schutzrechte oder Persönlichkeitsrechte) verletzt werden. Sollten Dritte in Bezug auf diese Werke Rechteverletzungen gegenüber den Vertragsparteien geltend machen, unterstützt der/die Rechteinhaber*in den Stadtteilverein bei der Abwehr von Ansprüchen, insbesondere durch zur Verfügung stellen der zur Verteidigung erforderlichen Informationen.
  • Bilder, z. B. für Foto der Woche, die durch Dritte (Rechteinhaber*in) über Formulare dieser Webseite und/oder via E-Mail an die Stadtteilredaktion (redaktion@johannstadt.de) in die Obhut des Stadtteilvereins gelangen,  werden vor Veröffentlichung lektoriert und auf entsprechende Nutzungsrechte5 geprüft.
    • Der/Die Rechteinhaber*in versichert, zur Übertragung des Nutzungsrechts befugt zu sein, weil er/sie die eingesandten Bilder entweder selbst erstellt hat oder die für die Übertragung notwendigen Rechte selbst wirksam erworben hat.
    • Der/Die Rechteinhaber*in versichert, dass mit der Veröffentlichung der eingesandten Bilder keine Rechte Dritter (z. B. gewerbliche Schutzrechte oder Persönlichkeitsrechte) verletzt werden. Sollten Dritte in Bezug auf diese Werke Rechteverletzungen gegenüber den Vertragsparteien geltend machen, unterstützt der/die Rechteinhaber*in den Stadtteilverein bei der Abwehr von Ansprüchen, insbesondere durch zur Verfügung stellen der zur Verteidigung erforderlichen Informationen.
  • Die eingesendeten Bilder dürfen weder gewaltverherrlichende, pornografische noch anderweitig schockierende Inhalte aufweisen.
  • Durch das Zusenden von Texten und Bildern, über Formulare dieser Webseite und/oder via E-Mail an die Stadtteilredaktion (redaktion@johannstadt.de), wird dem Stadtteilverein automatisch ein Einfaches, zeitlich unbegrenztes Nutzungsrecht nach der Creative Commons Lizenz CC-BY-SA 4.0 eingeräumt.
  • Es werden keine Entgelte für Veröffentlichungen gezahlt.
  • Es besteht kein Anrecht auf Veröffentlichung.
  • Bei Nichtveröffentlichung werden die mitgeteilten Daten unverzüglich und datenschutzkonform gelöscht.
  • Die Veröffentlichung kann jederzeit widerrufen werden, durch eine formlose Mitteilung per E-Mail an stadtteilverein@johannstadt.de.

6. Preise/Werbeeinnahmen

  • Die Nutzung dieser Webseite ist kostenfrei. Sie können jedoch sehr gern spenden (Link zur Spendenseite).
  • Werbung auf johannstadt.de: Interessierte lokale gewerbliche Akteure können per E-Mail an die Stadtteilredaktion (redaktion@johannstadt.de) unverbindlich die aktuelle Preisliste und Mediadaten anfordern.

Fußnoten:

  1. Der Stadtteilverein Johannstadt e. V. ist Träger der Webseite www.johannstadt.de und wird der Einfachheit halber nur Stadtteilverein benannt. ↩︎
  2. Zugangsberechtige sind Mitarbeiter*innen des Stadtteilvereins, Redakteur*innen der Stadtteilredaktion sowie Dritte, die in der Dresdner Johannstadt gemeinwohlorientierte Veranstaltungen durchführen und/oder andere gemeinwohlorientierte Angebote vorhalten. ↩︎
  3. Bezieht sich auch auf Angebotsdarstellungen gemeinnütziger sowie gewerblicher Akteure, die in der Johannstadt aktiv bzw. niedergelassen sind. ↩︎
  4. Entsprechend den Angaben in Formularen bzw. Mitteilungen per E-Mail. ↩︎
  5. Entsprechend den Angaben in Formularen bzw. Mitteilungen per E-Mail. ↩︎

Stand: 06/2026