Kampfmittel gefunden – Evakuierung am Mittwoch, 11. März notwendig

Bei der Untersuchung der beiden Verdachtspunkte im künftigen Baufeld der neuen Carolabrücke, heute, 10. März 2026, ist eine Bombe gefunden worden. Nach der Begutachtung durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst handelt es sich bei einer der beiden untersuchten sogenannten „Störstellen“ um eine 250-Kilogramm-Bombe mit Zünder, die entschärft werden muss.
Bombenverdacht an der Carolabrücke: Auch Johannstadt könnte betroffen sein

Beim Abriss der Carolabrücke im Jahr 2025 sind mehrere Bombenblindgänger gefunden worden. Deshalb wird das künftige Baufeld für den Wiederaufbau derzeit vorsorglich auf mögliche weitere Kampfmittel untersucht. Von einer möglichen Evakuierung wäre im Ernstfall auch die Johannstadt betroffen.
Entschärfung der Weltkriegsbombe – Evakuierungsbereich aufgehoben

Die am Dienstag an der Carolabrücke gefundene Weltkriegsbombe ist entschärft. 13:19 Uhr gaben die Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Entwarnung. Zu diesem Zeitpunkt hatten sie den Zünder der britischen Fliegerbombe entfernt. Nun wird die 250-Kilogramm-Bombe zur Entsorgung in die zentrale Sammelstelle nach Zeithain gebracht.
Weltkriegsbombe gefunden – Evakuierung steht an – Johannstadt zum Teil betroffen

Die am Dienstagvormittag bei Räumungsarbeiten an der Carolabrücke gefundene Weltkriegsbombe wird am Mittwoch entschärft.
Update:Weltkriegsbombe an der Carolabrücke gefunden – Evakuierungsbereich betrifft auch Teile der Johannstadt

Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe an der Carolabrücke liegt inzwischen der Plan des Evakuierungsbereiches vor. Der Bereich erstreckt sich zwischen den Albertplatz, dem Palaisplatz, dem Bernhard-von-Lindenau-Platz, dem Postplatz, dem Dippoldiswalder Platz weiter über den Georgplatz, der Marschnerstraße sowie der Weintraubenstraße.