Nachrichten

Kulturtreffpunkt im Gründerzeitviertel der Johannstadt – Willkommen in Johannstadt e.V. bezieht eigene Räume 

 

Ein neuer Treffpunkt und Ort für Veranstaltungen hat in der Johannstadt seine Türen geöffnet. Mitten im Wohngebiet der gründerzeitlichen Johannstadt, in einem ehemaligen Ladengeschäft auf der Hertelstraße, hat der Verein Willkommen in Johannstadt e.V. (WIJ) eigene Räumlichkeiten bezogen.
Mit Empfangsbereich, Küche und zwei anliegenden Seminarräumen hat sich der Verein einen ständigen, zentralen Ort für soziales und interkulturelles Engagement geschaffen. Die Angebote und Veranstaltungen nehmen im Oktober Fahrt auf – und alles aus reinem Ehrenamt.

 

Endlich vor Anker im Hafen des Johannstädter Stadtteils

Unter der Devise „Helfen macht Freu(n)de“ organisieren Ehrenamtliche in der Johannstadt seit sechs Jahren lebenspraktische Unterstützung für Menschen, die im Zuge globaler Flüchtlingsströme neu in die Johannstadt und darüber hinaus zugewandert sind.

 

Willkommensinitaitive: Katrin Witte, Marie-Charlotte Lukas und Birgit Roth (v. li n. re)
in Vorbereitung der neuen Räume Fotos: Anja Hilgert

 

Begonnen hat alles Ende 2015, als eine aus Containern bestehende Siedlung von Notunterkünften an der Ecke Fiedlerstraße / Fetscherstraße aufgebaut worden war, die als Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete in der Johannstadt dienen sollte. Damals regte sich spontan enorme Hilfsbereitschaft im Stadtteil, um die erwarteten Menschen nach ihrer Flucht mit dem Notwendigsten direkt zu unterstützen. Eine lose Gruppe Johannstädter Bürger*innen rief damals im Johannstädter Kulturtreff zu einem ersten Vernetzungstreffen auf. Alle Beteiligten waren überrascht, als viel mehr Menschen dem Aufruf folgten als der Saal fassen konnte. Aus diesem Impuls gründete sich die Initiative „Willkommen in Johannstadt“, die dann vier Jahre später zum Verein formierte.

Was dann nicht wie geplant kam, war der Bezug der Erstaufnahmeeinrichtung. Aber für die Bürger*innen in der Johannstadt waren sie Anstoß genug, ein selbst organisiertes Netzwerk mit tragfähigen Organisationsstrukturen aufzubauen, um Integration und interkulturelle Nachbarschaftshilfe im Stadtteil zu fördern. 

Freiwillig Engagierte des WIJ e.V. bieten seither auf vielseitige Weise Unterstützung an für Asylsuchende und Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrungen.
In Form von Sachspenden bis zur Wohnungssuche, über Sprach- und Computerkurse, Übersetzungen, Beratung bei Jobsuche und Behörden-gängen bis zu Hausaufgabenbetreuung und Lernpatenschaften bringen Menschen ihre Kenntnisse und Fähigkeiten ein für Menschen, die mit ihrer Biografie kulturell und gesellschaftlich an einem totalen Neuanfang stehen.

 

Begegnung im erweiterten nachbarschaftlichen Raum : Eva Hesse, Hannes Kettner (WIJ+ KaffeefürAlle), Mario Peisker   Foto: Anja Hilgert

 

Was sich damit verbunden regt, ist mehr als sachliches Angebot und Nachfrage. Auf menschlicher Ebene kommen Geben und Nehmen unmittelbar in Austausch, Freude und Interesse am gegenseitigen Kennenlernen bewegen das Engagement.

 

Vom Nomadentum zum neuen Standort

Durch kontinuierliches Dranbleiben hat WIJ mit über 700 Interessierten und Unterstützer*innen, darunter vielen ehrenamtlich Aktiven ein beachtliches Netzwerk im Bereich der Integrationsarbeit aufgebaut, das niedrigschwellig allen zugänglich ist. 

Clemens Hirschwald, Ehrenamtskoordinator der Stadt Dresden, in dessen Aufgabenbereich es fällt, Initiativen und Vereine zu unterstützen, die sich für Integration engagieren, erkennt im Wirken des Vereins sogar eine ausserordentlich große Leistung: „WIJ zählt zu den Gruppen, bei denen man aufgrund der langfristigen Entwicklungen sehen kann, ‚die bringen was voran’.“ 

Lob und Anerkennung auch von Seiten der Stadt haben nicht lange auf sich warten lassen – WIJ gehört zu den für seine Arbeit bereits mehrfach offiziell gewürdigten Vereinen. Im Oktober 2018 wurde der Verein mit dem mit 5.000 Euro dotierten Dresdner Integrationspreis ausgezeichnet. 

2020 gipfelte die öffentliche Anerkennung noch einmal, als Claus-Peter Reisch, der für sein Engagement in der Seenotrettung den Erich-Kästner-Preis des Dresdner Presseclubs erhalten hatte, sein Preisgeld zwischen den drei vergleichbar arbeitenden Willkommensinitiativen in Johannstadt, Löbtau und Laubegast aufteilte – für WIJ mit einer Aufstockung auf 7.500 €.

 

Clemens Hirschwald im Gespräch mit Katrin Witte beim Eröffnungsfest  auf der Hertelstraße. Foto: Anja Hilgert

 

Hirschwald sieht WIJ als Stadtteilbündnis „gut aufgestellt, seit langer Zeit, sehr nachhaltig. Da ist es wichtig, ein Fundament zu legen, dass die Arbeit sich in den Stadtteil hinein verstetigen kann. Das geht nur, wenn man eigene Räume zur Verfügung hat und man nicht immerzu sehen muss, wo kann man sich hier und dort, von einem Raum zum anderen, mit seinen Angeboten mal einmieten.“

 

Mit kleinen Schritten viel erreichen

Die nomadischen Zeiten, das Aufschlagen mit Deutschkursen, Gesprächen und anderen Angeboten in Räumen anderer Akteure des Stadtteils verlangten den Vereinsmitgliedern viel Flexibilität und Ausdauer ab, vor allem aber Kraft, alle Beteiligten zur richtigen Zeit am richtigen Ort miteinander zu vernetzen. Um diese Vernetzungsarbeit zu stabilisieren, wurde nach weitem Weg 2017 für den Verein eine Koordinationsstelle mit mittlerweile 16 Wochenstunden geschaffen. 

 

 

Marie-Charlotte Lukas zusammen mit Annick Ghaldouni / Wir sind Paten e.V. beim Eröffnungsfest. Foto: Anja Hilgert

 

Diese Position hat seit April 2020 Marie-Charlotte Lukas inne und damit den Hut auf, das ehrenamtliche Engagement in der Johannstadt zielführend zu organisieren. Ihre Freude an den neuen Räumen ist doppelt motiviert: Nach dem Einstieg im reinen Homeoffice kommen die wirklichen Begegnungen mit den Menschen, die die Arbeit des WIJ ausmachen, nun erst richtig zur Geltung: Die Motivation ist hoch, friedliches und offenes Miteinander, gegenseitigen Respekt und Interesse und Neugier für andere Kulturen weiter im Stadtteil zu beleben.

 

Kaffee für alle unterstützt die Feierlichkeiten: Edeltraud Haß im Gespräch, Birgit Roth in der Tür

 

 

Das Kernstück sind die Patenschaften

Aus wenig viel zu machen ist eine Erfahrung, die nachhaltig zum Engagement ermutigt.
Das Kernstück des WIJ bilden die zwischen Zugewanderten und Einheimischen geknüpften Patenschaften. Das unkomplizierte nachbarschaftliche Selbstverständnis, sich gegenseitig mit praktischen Hilfestellungen im alltäglichen Leben zu unterstützen, gab den Impuls, Menschen, die sich gegenseitig etwas geben, miteinander in Kontakt zu bringen.

Im Wesentlichen begründet sich der Einsatz auf Empathievermögen: Menschen in ihren Herausforderungen zu sehen und ihnen eine Hand zu reichen, schafft Raum für echte Begegnungen.

Katrin Witte hat in diese Richtung schon viele Menschen miteinander in Kontakt gebracht. Sie betreut mit viel Geschick und noch mehr Herz die AG Paten-Vermittlung des WIJ: „Die Familien laden zu sich nach Hause ein und es ist immer berührend, zu erleben, wie der erste Kontakt entsteht. Manchmal geht es ganz schnell, dass sich gemeinsame Interessen finden und der Kontakt gleich persönlich wird. Und manchmal braucht es anfangs Geduld um Vertrauen aufzubauen. Auf jeden Fall gewinnen beide Seiten, die eigenen Probleme erscheinen plötzlich klein. Das Wichtigste: neugierig sein.“

Der Verein unterstützt den Beziehungsaufbau und lädt ein zu offenen Picknicks, mit Musik, Spiel und gemeinsamen Ausflügen. Aus manchen unterstützenden Bekanntschaften sind Freundschaften gewachsen.

 

Hakam Jaouni an der kulinarischen Festtafel des Mitbring-Buffets                 Foto: Anja Hilgert

 

Neue Seminar- und Veranstaltungsräume
im WIJ-Büro der Hertelstraße Fotos: WIJ e.V.

 

 

 

 

 

 

 

 

Im werten Wohngebiet der Johannstadt

Direkt auf der Straßenkreuzung zwischen gründerzeitlichen Altbauten gelegen, ist die neue Adresse des Vereins mitten hinein gezogen ins werte Wohngebiet der Johannstadt.
Direkter Kontaktaufnahme steht nichts im Wege. Es geht sogar ein gewisser Brückenschlag aus von dem neuen Standort. 

Das eigentliche Handlungsfeld des Vereins ist dort, wo die zu begleitenden Menschen und Familien leben. Deren Wohnumfeld ist vornehmlich der Bereich der Neubauten von Johannstadt-Nord, besonders zwischen Pfotenhauer und Florian-Geyer-Straße. Auch im Blockbau des sogenannten Wohnhofs leben viele der Neuzugezogenen. Angesichts der hier überdurchschnittlich repräsentierten sozialen, sprachlichen und kulturellen Vielfalt auf engstem Raum finden sich die Mietparteien vor geballten Herausforderungen im Zusammenleben.

 

Blick auf die zum teils bereits fertig sanierten Häuser des Wohnhofes. Foto: Philine Schlick

 

Hausversammlungen im Wohnhof

Ausgehend von der Initiative eines syrischen Bewohners des Wohnhofs entwickelte das Quartiersmanagement Nördliche Johannstadt gemeinsam mit Willkommen in Johannstadt ein stadtweit einzigartiges Einwohner*innen-Pilotprojekt im Wohnhof Pfotenhauerstraße/ Hopfgartenstraße/Elisenstraße. Finanziell gefördert wird das Projekt durch Vonovia und den Stadtbezirksbeirat Altstadt.
Zwei Mitarbeiterinnen von WIJ sind seit Mai diesen Jahres involviert, um Hausversammlungen und die Wahl von Haussprecher*innen zu initiieren und die diversen Mietparteien einzubeziehen in das gemeinschaftlich selbstorganisierte Gestalten der unmittelbaren Wohnumgebung. Aus den gewählten Haussprecher*innen soll sich ein Wohnhofbeirat konstituieren, der dann perspektivisch eigenständig über die Förderung von gemeinwohlorientierten Projekten im Wohnhof, finanziert durch einen Wohnhoffonds, verfügen kann.
Letztlich gilt es, das Zusammenleben vor Ort zu verbessern und dadurch auch die Lebensqualität im Wohngebiet insgesamt zu steigern.

 

Es ist Platz für noch mehr Gäste …. Foto: Bertil Kalex

 

Ehrenamtliche Unterstützung in den Schulen

Für neu ankommende wie für angestammte Familien ist die Schule für ihre Kinder eine wichtige Bezugsadresse. Ehrenamtliche des WIJ unterstützen in der Grundschule Johanna Lehrer und Lehrerinnen direkt im Unterricht, Kinder mit anderen Herkunftssprachen in das deutsche Schulsystem einzuführen und in der gemischten Klasse Deutsch als Zweitsprache (DaZ) zu lehren. In der 101. Oberschule fördern Ehrenamtliche im Anschluss an den Unterricht einmal wöchentlich Schüler*innen in kleinen Gruppen in den Fächern Mathe, Physik, Englisch, Deutsch.Dies soll nun nach der coronabedingten Pause wieder anlaufen und wird teilweise in den neuen Räumen stattfinden.
Darüber hinaus arbeiten Ehrenamtliche als Lernpat*innen in den Familien zuhause, zur Unterstützung eines Kindes bei Hausaufgaben oder bei der Festigung des Lernstoffes in einzelnen Fächern. Für diese wertvolle Arbeit werden stets weitere Bereitwillige gesucht.

 

Was lange währt, wird … richtig gut

Entsprechend steht das Eröffnungsfest der neuen Räume in der Johannstadt für eine dementsprechend große Etappe im Stadtteil bereits geleisteter Arbeit. Am festlichen Auftakt bildet sich mit ab, was durch die Initiative von einigen engagierten Stadtteilbewohner*innen unter den Menschen der Johannstadt ins Leben gekommen ist.

Beim Einzugsfest sammelten sich gesellige Interessierte und Besucher*innen sowohl in den Räumen als auch bis auf die Gehsteige hinaus. Es war ein gut besuchtes Fest, dessen bunte, lockere und wahrnehmbar frohe Ausstrahlung dem Wohngebiet eine schöne Färbung und Belebung verliehen hat.

 

Langfristig und nachhaltig

Mit den Erfahrungen der letzten Jahre sind kostbare Ressourcen entstanden: In erster Linie kompetente, erfahrene Mitstreitende sowie darüber hinaus Allianzen mit ansässigen Vereinen und Institutionen im Stadtteil, wie z.B. zur Johanniskirchgemeinde oder zur Evangelischen Hochschule, die bereitwillig Räume geöffnet haben. Mit dem Orchester Paradiesisch Musizieren arbeitet der Verein seit 2015 gerne zusammen und man unterstützt sich informell.
Kooperationspartner wie u.a. den Johannstädter Kulturtreff e.V., die Internationalen Gärten oder Wir sind Paten e.V. zu haben, bedeutet, Angebote kontinuierlicher und Veranstaltungen breiter aufstellen zu können: Ob Teilnahme beim jüdischen Tanzball, große Yalda-Nacht oder arabischer und persischer Filmabend  – WIJ versteht es, die verschiedenen Kreise miteinander zu verbinden, die dadurch wachsen und sich gegenseitig stärken können.

 

Die Arbeit des WIJ erhält eine erhöhte Reichweite, wie Clemens Hirschwald betont: „Bei diesem Verein kommt hinzu, dass hier die Integrationsarbeit über das normale Maß deutlich hinausgeht. Die Johannstadt hat so viele Patenschaften zu Geflüchteten vermittelt und so viele Projekte auf die Beine gestellt, die in den Stadtteil hinein wirken, zum Beispiel das interkulturelle Senior*innencafé >Baklava und Eierschecke<, die Migrant*innen und Senior*innen zusammenbringt: Hier ist ein enormer Mehrwert, der auch nachhaltig, auf lange Sicht wirkt. Deshalb ist es in Zukunft wichtig, öffentliche Finanzmittel zur Verfügung zu stellen für die vereinsgetragene Stadtteilarbeit“, sagt der Ehrenamtskoordinator der Stadt Dresden und bekräftigt bei seinem Besuch des Eröffnungsfestes: „Wir haben wieder einen Anfang gemacht“, und meint damit die ausstrahlende Wirkung, die von den neuen Räumen ausgehen kann: „Gerne unterstützen wir den Verein auf seinem weiteren Weg, in den Stadtteil hineinzuwirken.“

 

 

Weitere Informationen

Willkommen in Johannstadt e.V.
Hertelstraße 24
01307 Dresden
willkommen-in-johannstadt.de/ueber-uns/

Kontakt für Info und Fragen:
info@willkommen-in-johannstadt.de

Offene Sprechstunde:
Montag 16 – 18 Uhr
Mittwoch 12 – 14 Uhr

Offene Angebote vor Ort:

  • Sprachkurs Deutsch für alle”
    jeden Donnerstag von 19:00 bis 21:00 Uhr
  • Sprachkurs Deutsch für Frauen” mit Kinderbetreuung
    jeden Mittwoch von 09:00 bis 11:00 Uhr
  • Teestube am Mittwoch
    jeden Mittwoch ab 18:00 Uhr
  • Für alle Projekte und Angebote des Vereins werden immer auch neue Mitstreitende gesucht: Aktuelle Lernpat*innen-Gesuchefinden Sie zum Beispiel hier  / Interessierte erhalten weitere Informationen und Unterstützung unter info@willkommen-in-johannstadt.de
  • Auch Sachspenden für die Bildungsangebote sind sehr willkommen – zum Beispiel Kartons, Stifte, Papier (auch größere Formate), Hefte (besonders mit Linien für Schreibanfänger), allgemein Büro- und Bastelmaterial, Laminierfolien, Kinder-Spiele (Karten-, Brettspiele), vielleicht auch Kinderbücher und Laptops für den Computerkurs.
    .

Datenschutzerklärung

Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend den gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung. Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder E-Mail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben. Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

Cookies

Die Internetseiten verwenden teilweise sogenannte Cookies. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren. Cookies dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Die meisten der von uns verwendeten Cookies sind sogenannte „Session-Cookies“. Sie werden nach Ende Ihres Besuchs automatisch gelöscht. Andere Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert, bis Sie diese löschen. Diese Cookies ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen.

Sie können Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und Cookies nur im Einzelfall erlauben, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen sowie das automatische Löschen der Cookies beim Schließen des Browsers aktivieren. Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität dieser Website eingeschränkt sein.

Kontaktformular

Wenn Sie uns per Kontaktformular Anfragen zukommen lassen, werden Ihre Angaben aus dem Anfrageformular inklusive der von Ihnen dort angegebenen Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.

Matomo (ehemals Piwik)

Diese Website benutzt den Open Source Webanalysedienst Matomo. Matomo verwendet Cookies (siehe Absatz Cookies), die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch das Cookie erzeugten Informationen über die Benutzung dieser Website werden nicht an Dritte weitergegeben. Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können.

Wenn Sie mit der Speicherung und Nutzung Ihrer Daten nicht einverstanden sind, können Sie die Speicherung und Nutzung hier deaktivieren. In diesem Fall wird in Ihrem Browser ein Opt-out-Cookie hinterlegt der verhindert, dass Matomo Nutzungsdaten speichert. Wenn Sie Ihre Cookies löschen, hat dies zur Folge, dass auch das Matomo Opt-out-Cookie gelöscht wird. Das Opt-out muss bei einem erneuten Besuch unserer Seite wieder aktiviert werden.

Server-Log-Files

Der Provider der Seiten erhebt und speichert automatisch Informationen in sogenannten Server-Log Files, die Ihr Browser automatisch an uns übermittelt. Dies sind:

  • Browsertyp und Browserversion
  • verwendetes Betriebssystem
  • Referrer URL
  • Hostname des zugreifenden Rechners
  • Uhrzeit der Serveranfrage

Diese Daten sind nicht bestimmten Personen zuordenbar. Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen. Wir behalten uns vor, diese Daten nachträglich zu prüfen, wenn uns konkrete Anhaltspunkte für eine rechtswidrige Nutzung bekannt werden.

SSL-Verschlüsselung

Diese Seite nutzt aus Gründen der Sicherheit und zum Schutz der Übertragung vertraulicher Inhalte, wie zum Beispiel der Anfragen, die Sie an uns als Seitenbetreiber senden, eine SSL-Verschlüsselung. Eine verschlüsselte Verbindung erkennen Sie daran, dass die Adresszeile des Browsers von „http://“ auf „https://“ wechselt und an dem Schloss-Symbol in Ihrer Browserzeile.

Twingle

Diese Website nutzt das Spendenformular der twingle GmbH, Prinzenallee 74, 13357 Berlin. Die twingle GmbH stellt für dieses Spendenformular die technische Plattform für den Spendenvorgang zur Verfügung. Die von Ihnen bei der Spende eingegebenen Daten (z.B. Adresse, Bankverbindung etc.) werden von twingle lediglich zur Abwicklung der Spende auf Servern in Deutschland gespeichert.
Wir haben mit twingle einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung abgeschlossen und setzen bei der Nutzung des Spendenformulars von twingle die strengen Vorgaben der EU-Datenschutzgrundverordnung und der deutschen Datenschutzbehörden vollständig um. Die Übermittlung Ihrer Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 a DSGVO (Einwilligung) und Art. 6 Abs. 1 b DSGVO (Verarbeitung zur Erfüllung eines Vertrags). Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einwilligung zur Datenverarbeitung jederzeit zu widerrufen. Ein Widerruf wirkt sich auf die Wirksamkeit von in der Vergangenheit liegenden Datenverarbeitungsvorgängen nicht aus.

Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten bei Spenden

Bei einer Spende erheben und verwenden wir Ihre personenbezogenen Daten nur, soweit dies zur Erfüllung und Abwicklung Ihrer Spende sowie ggf. zur Bearbeitung Ihrer Anfragen erforderlich ist. Die Bereitstellung der Daten ist für die Abwicklung des Spendenvorgangs erforderlich. Eine Nichtbereitstellung hat zur Folge, dass Ihre Spende nicht empfangen werden kann. Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage des Art. 6 (1) b DSGVO und ist für Abwicklung der Spende erforderlich. Eine Weitergabe Ihrer Daten an Dritte ohne Ihre ausdrückliche Einwilligung erfolgt nicht. Ausgenommen hiervon sind lediglich unsere Dienstleistungspartner, die wir zur Abwicklung der Spende benötigen oder Dienstleister derer wir uns im Rahmen einer Auftragsverarbeitung bedienen. Neben den in den jeweiligen Klauseln dieser Datenschutzerklärung benannten Empfängern sind dies beispielsweise Empfänger folgender Kategorien: Zahlungsdienstleister, Dienstleister für den Versand der Spendenbescheinigung. In allen Fällen beachten wir strikt die gesetzlichen Vorgaben. Der Umfang der Datenübermittlung beschränkt sich auf ein Mindestmaß. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einwilligung zur Datenverarbeitung jederzeit zu widerrufen. Ein Widerruf wirkt sich auf die Wirksamkeit von in der Vergangenheit liegenden Datenverarbeitungsvorgängen nicht aus

Recht auf Auskunft, Löschung, Sperrung

Sie haben jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung sowie ein Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden.

Widerspruch Werbe-Mails

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-E-Mails, vor.

Quellen: https://www.e-recht24.de, twingle GmbH 

1. Benutzerkonten Stadtteilplattform johannstadt.de

  • Der Stadtteilverein1 stellt dem/der Zugangsberechtigten2 ein Benutzerkonto (Log-in und Passwort) zur Internetplattform www.johannstadt.de zur Verfügung, der es diesem ermöglicht, eigenständig Texte und Bilder auf der Onlineplattform zu veröffentlichen.
    • Der Zugang ist personengebunden und nicht übertragbar.
    • Das Erscheinungsbild (Anzeigename über Beiträgen) wird so dargestellt:

      „Vorname Name (ggf. Projekt- bzw. Organisations-/Einrichtungsname)“

  • Der/Die Zugangsberechtigte verpflichtet sich, dass vom Stadtteilverein zur Verfügung gestellte Passwort zu ändern und die Zugangsdaten vor dem Zugriff Dritter zu schützen.
  • Der/Die Zugangsberechtigte verpflichtet sich das Passwort in regelmäßigen Abständen (Empfehlung: alle zwei Jahre, mindestens 10 Zeichen – Ziffern, Klein- und Großbuchstaben, Sonderzeichen) zu ersetzen, um den unbefugten Zugriff durch Dritte zu erschweren.
  • Der Stadtteilverein behält sich vor die Log-in-Methode zu ändern bzw. zu erweitern, z. B. durch Einführung einer Zwei-Faktor-Anmeldung.
  • Der/Die Zugangsberechtigte verpflichtet sich, keine illegalen, anstößigen oder diskriminierenden Inhalte zu veröffentlichen.
  • Der/Die Zugangsberechtigte versichert insbesondere, keine Inhalte zu veröffentlichen, mit denen Rechte Dritter (z. B. gewerbliche Schutzrechte, Urheberrechte oder Persönlichkeitsrechte) verletzt werden.
  • Vor dem Einstellen von Informationen Dritter bzw. der Einräumung erweiterter Zugriffsbefugnisse an Dritte sorgt der/die Zugangsberechtigte für den Abschluss einer entsprechenden Vereinbarung zur Übertragung von Nutzungsrechten.
  • Beim Hochladen von Mediendateien sorgt der/die Zugangsberechtigte für eine urheberrechtskonforme Quellenangabe durch einen entsprechenden Eintrag in das Feld „Untertitel“ in der Mediathek.
  • Der/Die Zugangsberechtigte sorgt selbständig für die Aktualisierung der veröffentlichten Informationen im Falle von Änderungen sowie für das Löschen nicht mehr benötigter Daten (Bilder, Dokumente, Texte) von der Plattform (Seiten/Beiträge/Mediathek).
  • Bei Benutzerkonten, die zwei Jahre oder länger nicht genutzt wurden, werden die Zugangsberechtigten von den Webseitenadministratoren angeschrieben. Erfolgt darauf keine Reaktion oder die in den Zugangsdaten hinterlegte E-Mail-Adresse ist nicht mehr erreichbar, wird das entsprechende Benutzerkonto gelöscht. Vorher wird jedoch geprüft, ob von dem Benutzerkonto Beiträge und/oder Seiten erstellt wurden. Diese werden vor der Löschung auf ein anderes, im Zugriff des Stadtteilvereins befindliches Benutzerkonto übertragen.

2. Einstellen und Veröffentlichen von Beiträgen nach Berechtigungsgruppen

  • Der Stadtteilverein teilt Zugangsberechtigte in Berechtigungsgruppen, Rollen genannt, ein.
    • Zugangsberechtigten, die für die Stadtteilredaktion und/oder im Auftrag des Stadtteilvereins redaktionelle Beiträge erstellen, wird die Rolle „Redakteur“ zugewiesen. Die Anfrage erfolgt über ein entsprechendes Formular dieser Webseite.
    • Zugangsberechtigten, die für sich selbst und/oder im Auftrag einer Einrichtung, eines Vereins oder sonstigen Organisation redaktionelle Beiträge verfassen, wird die Rolle „Autor“ zugewiesen. Die Anfrage erfolgt über ein entsprechendes Formular dieser Webseite.
    • Zugangsberechtigten, die für die Stadtteilredaktion und/oder im Auftrag des Stadtteilvereins arbeiten und Inhalte der Webseite auf Fehler (Rechtschreibung, Grammatik, Syntax), inhaltliche Richtigkeit, Vollständigkeit und Kriterien, die in den Punkten 3., 4. und 5., inklusive Unterpunkten, Erwähnung finden, überprüfen und ggf. korrigierend eingreifen, wird die Rolle „Administrator“ zugewiesen. Weitere Rechte und Pflichten der Rolle „Administrator“ werden hier nicht aufgeführt, da diese i. d. R. Gegenstand separater Vereinbarungen, z. B. Arbeits- und/oder Honorarverträge,  mit dem Stadtteilverein sind.
  • Rolle „Redakteur“
    • Redaktionelle Beiträge können ohne Freigabeprüfung veröffentlicht werden.
    • Vor dem Veröffentlichen redaktioneller Beiträge empfiehlt es sich jedoch diese von Mitgliedern der Stadtteilredaktion und/oder Administratoren auf (inhaltliche) Fehler überprüfen und ggf. korrigieren zu lassen.
  • Rolle „Autor“
    • Redaktionelle Beiträge können nur verfasst und müssen zur Überprüfung eingereicht werden (automatisch bei Klick auf „Zur Überprüfung einreichen“).
    • Unter dem Beitrag ist der Vermerk „Verantwortlich im Sinne der Pressearbeit“ (V. i. S. d. P.) mit folgenden Angaben verpflichtend:

      – bei natürlichen Personen: Vorname Nachname

      – bei juristischen Personen: Vollständiger Name des Autors/der Autorin, vollständiger Name der Trägerorganisation ggf. mit Link zur Homepage, (namentliche Nennung der vertretungsberechtigten Person(en))
    • Jedem redaktionellem Beitrag wird (automatisch) ein Hinweistext, dass es sich um einen Beitrag Dritter handelt (und um diesen von Beiträgen der Stadtteilredaktion bzw. des Stadtteilvereins zu unterscheiden), hinzugefügt. Der Hinweistext kann vor, inmitten und/oder am Ende des Beitrags erscheinen.

3. Anforderungen für das Hochladen von Dateien

  • Vor dem Hochladen von Dateien müssen diese für die Darstellung auf der Webseite angepasst werden. Eine Anpassung auf der Webseite ist nur eingeschränkt möglich.
    • Bilder
      • Bilder können standardmäßig nur in Dateiformaten JPG, JPEG, WebP, PNG, GIF und ICO dargestellt werden. Die Formate GIF und ICO sind für diese Seite belanglos.
      • Bilder sollten im Querformat, optimal 16:9, zum Einsatz kommen.
      • Die Speichergröße eines Bildes sollte nicht mehr als 1 MB betragen.
      • Die Bilder sollten nicht größer als 2500 Pixel (lange Bildseite) sein.
    • Dokumente
      • Dokumente können in den Dateiformaten DOCX, ODT, PPTX, XLXS und PDF verarbeitet werden.
      • Vor dem Hochladen sollten diese auf barrierefreie Zugänglichkeit geprüft und entsprechend korrigiert werden. Alle bekannten Office-Programme verfügen über entsprechende Assistenzsoftware, die Fehler anzeigen kann und Korrekturvorschläge anbietet.
  • Nach dem Hochladen von Bildern sollten diese in der Mediathek beschriftet werden.
    • Die Beschreibung für Blinde und Sehschwache gehört in das Feld „Alternativer Text“.
    • In das Feld „Untertitel“ sind die Bildbezeichnung sowie die Bildquellenangabe zu schreiben.
    • Inhalte, die mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt wurden, müssen als solche gut sichtbar und verständlich ausgewiesen werden.

4. Kommentare

  • Kommentare werden grundsätzlich moderiert und erst nach Prüfung auf inhaltliche Relevanz sowie Einhaltung unserer Netiquette freigeschaltet.
  • Das Einfügen von Verlinkungen auf Drittseiten in den Kommentaren sollte unterbleiben, da diese automatisch als Spam abgewiesen werden.

5. Text- und Bildeinsendungen

  • Texte, z. B. für Gastbeiträge3, die durch Dritte (Rechteinhaber*in) über Formulare dieser Webseite und/oder via E-Mail an die Stadtteilredaktion (redaktion@johannstadt.de) in die Obhut des Stadtteilvereins gelangen,  werden vor Veröffentlichung lektoriert und auf entsprechende Nutzungsrechte4 geprüft.
    • Der/Die Rechteinhaber*in versichert, zur Übertragung des Nutzungsrechts befugt zu sein, weil er/sie die eingesandten Texte entweder selbst erstellt hat oder die für die Übertragung notwendigen Rechte selbst wirksam erworben hat.
    • Der/Die Rechteinhaber*in versichert, dass mit der Veröffentlichung der eingesandten Texte keine Rechte Dritter (z. B. gewerbliche Schutzrechte oder Persönlichkeitsrechte) verletzt werden. Sollten Dritte in Bezug auf diese Werke Rechteverletzungen gegenüber den Vertragsparteien geltend machen, unterstützt der/die Rechteinhaber*in den Stadtteilverein bei der Abwehr von Ansprüchen, insbesondere durch zur Verfügung stellen der zur Verteidigung erforderlichen Informationen.
  • Bilder, z. B. für Foto der Woche, die durch Dritte (Rechteinhaber*in) über Formulare dieser Webseite und/oder via E-Mail an die Stadtteilredaktion (redaktion@johannstadt.de) in die Obhut des Stadtteilvereins gelangen,  werden vor Veröffentlichung lektoriert und auf entsprechende Nutzungsrechte5 geprüft.
    • Der/Die Rechteinhaber*in versichert, zur Übertragung des Nutzungsrechts befugt zu sein, weil er/sie die eingesandten Bilder entweder selbst erstellt hat oder die für die Übertragung notwendigen Rechte selbst wirksam erworben hat.
    • Der/Die Rechteinhaber*in versichert, dass mit der Veröffentlichung der eingesandten Bilder keine Rechte Dritter (z. B. gewerbliche Schutzrechte oder Persönlichkeitsrechte) verletzt werden. Sollten Dritte in Bezug auf diese Werke Rechteverletzungen gegenüber den Vertragsparteien geltend machen, unterstützt der/die Rechteinhaber*in den Stadtteilverein bei der Abwehr von Ansprüchen, insbesondere durch zur Verfügung stellen der zur Verteidigung erforderlichen Informationen.
  • Die eingesendeten Bilder dürfen weder gewaltverherrlichende, pornografische noch anderweitig schockierende Inhalte aufweisen.
  • Durch das Zusenden von Texten und Bildern, über Formulare dieser Webseite und/oder via E-Mail an die Stadtteilredaktion (redaktion@johannstadt.de), wird dem Stadtteilverein automatisch ein Einfaches, zeitlich unbegrenztes Nutzungsrecht nach der Creative Commons Lizenz CC-BY-SA 4.0 eingeräumt.
  • Es werden keine Entgelte für Veröffentlichungen gezahlt.
  • Es besteht kein Anrecht auf Veröffentlichung.
  • Bei Nichtveröffentlichung werden die mitgeteilten Daten unverzüglich und datenschutzkonform gelöscht.
  • Die Veröffentlichung kann jederzeit widerrufen werden, durch eine formlose Mitteilung per E-Mail an stadtteilverein@johannstadt.de.

6. Preise/Werbeeinnahmen

  • Die Nutzung dieser Webseite ist kostenfrei. Sie können jedoch sehr gern spenden (Link zur Spendenseite).
  • Werbung auf johannstadt.de: Interessierte lokale gewerbliche Akteure können per E-Mail an die Stadtteilredaktion (redaktion@johannstadt.de) unverbindlich die aktuelle Preisliste und Mediadaten anfordern.

Fußnoten:

  1. Der Stadtteilverein Johannstadt e. V. ist Träger der Webseite www.johannstadt.de und wird der Einfachheit halber nur Stadtteilverein benannt. ↩︎
  2. Zugangsberechtige sind Mitarbeiter*innen des Stadtteilvereins, Redakteur*innen der Stadtteilredaktion sowie Dritte, die in der Dresdner Johannstadt gemeinwohlorientierte Veranstaltungen durchführen und/oder andere gemeinwohlorientierte Angebote vorhalten. ↩︎
  3. Bezieht sich auch auf Angebotsdarstellungen gemeinnütziger sowie gewerblicher Akteure, die in der Johannstadt aktiv bzw. niedergelassen sind. ↩︎
  4. Entsprechend den Angaben in Formularen bzw. Mitteilungen per E-Mail. ↩︎
  5. Entsprechend den Angaben in Formularen bzw. Mitteilungen per E-Mail. ↩︎

Stand: 06/2026