Die Johannstadt war 1945 einer der am meisten zerstörten Stadtteile Dresdens. Heute stehen hier gründerzeitliche Wohngebäude neben Plattenbauten aus DDR-Zeiten und modernen Neubauten. Von manchen historisch spannenden Orten zeugen nur noch wenige Spuren.
In dieser Rubrik stellen wir Dir die Geschichte des Stadtteils vor. Du vermisst einen geschichtlich interessanten Ort? Dann melde Dich bei uns oder verfasse selbst einen Beitrag.
Im Mittelalter dehnten sich Wiesen und Felder von der Elbe aus bis zur Bürgerwiese und
Der historische Rundweg beginnt am Trinitatisplatz mitten in der Johannstadt. Sie erreichen den Trinitatisplatz mit
Vom Trinitatisplatz kommend, laufen Sie die Gerokstraße stadteinwärts und biegen vor der Johannstädter Rettungswache in
Gehen Sie vom Johanngarten zurück zur Lili-Elbe-Straße und folgen Sie dieser nach links bis zur
Laufen Sie auf der Lili-Elbe-Straße weiter in Richtung Pfotenhauerstraße. An der Einmündung in die Pfotenhauerstraße
Biegen Sie nach rechts in die Pfotenhauerstraße, queren Sie diese auf Höhe der Apotheke und
Der Arnoldstraße in Richtung Elbe folgend, erreichen Sie den Thomas-Müntzer-Platz – Standort 6 des historischen
Vom Thomas-Müntzer-Platz laufen Sie die Florian-Geyer-Straße entlang bis zur Pfeifferhannsstraße, biegen dort kurz nach links
Folgen Sie der ehemaligen Blumenstraße bis zur Bundschuhstraße und überqueren Sie diese. Am Bönischplatz erreichen
Vom Bönischplatz kommend laufen Sie die Bundschuhstraße in Richtung Elbufer. An der Florian-Geyer-Straße biegen Sie
Folgen Sie der Florian-Geyer-Straße in Richtung Sachsenallee und biegen Sie links in die Elsasser Straße.
Biegen Sie am Güntzplatz links in die Gerokstraße ein und folgen Sie dieser auf der
Folgen Sie dem Verlauf der Gerokstraße bis zur Einmündung der Dürerstraße. Dort befindet sich der
Vor 100 Jahren wurde die Bebauung des Johannstädter Elbufers nach Osten hin erweitert Mit der
Dieser Artikel ist in der Zeile 8 erschienen. Autor: Gerd Gottwald Weiter aus den Aufzeichnungen