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„Eli-Hop-Pfo“ – Das Lastenrad aus dem Wohnhof Hopfgartenstraße

Eine kurze Vorgeschichte

Eine Anwohnerinitiative des Wohnhofes Hopfgartenstraße hat ein gefördertes Lastenrad erhalten und stellt dieses ab dem Frühjahr 2023 gebührenfrei und auf Spendenbasis zum Ausleihen zur Verfügung.
Für das Lastenrad wurde zu einer Namensfindung im Wohnhof aufgerufen. Aus allen eingegangenen Namensvorschlägen hat der Wohnhofbeirat im Dezember 2022 den Namen „Eli-Hop-Pfo“ ausgewählt. Der außergewöhnliche Name leitet sich aus den Anfangsbuchstaben der anliegenden Straßen ab.

Kurzbeschreibung Lastenrad

Das Lastenrad vom Typ „Winther Cargoo“ ist mit einem zusätzlichen Elektroantrieb ausgestattet und verfügt über zwei festverbaute Kindersitze mit verstellbaren Sicherheitsgurten. Es ist vordergründig für den Transport von Kindern geeignet, kann jedoch auch für andere Transporte, z. B. für den Wocheneinkauf, verwendet werden. Die maximale Zuladung beträgt 100 Kilogramm. Das Leergewicht beträgt ca. 40 Kilogramm. Das Verdeck ist abnehmbar und nicht wasserfest. Es hat eher eine wind- und sonnenschützende Funktion. Eine Regenschutzhülle gibt es als optionales Zubehör zur Ausleihe. Auch wenn das Fahren ohne Unterstützung des Elektromotors möglich ist, erfordern sowohl das Schalten als auch die Lichtfunktion den Betrieb des Lastenrades mit eingesetzten Akku. Die Lenkung erfolgt mittels Drehschemel – Lenkung (ugs. Gesäßlenkung) und dürfte für die meisten Interessenten ungewohnt sein. Ende 2025 wurde das Rad mit einer Blinkanlage nachgerüstet, das erfordert jedoch den Dauerbetrieb der Lichtanlage und somit für eine (geringfügig) kürzere Reichweite einer Akkuladung.
Weitere Informationen zum Lastenrad finden Sie hier.

Ein Bild, das draußen, Rad, Himmel, Wiese enthält.
Ausflüge in die ländliche Umgebung Dresdens sind ebenfalls möglich. Foto: Bertil Kalex

Informationen zur Ausleihe und Nutzung

Die Ausleihe erfolgt exklusiv über die Plattform Frieda & Friedrich zu den dort beschriebenen Bedingungen, u.a. müssen Sie sich dort ein Nutzerkonto einrichten und im Besitz einer privaten Haftpflichtversicherung sein.

Wichtiger Hinweis im Vorfeld: Bitte überprüfen Sie Ihre private Haftpflichtversicherung, ob das Fahren mit einem Fahrrad/Lastenfahrrad mit Elektroantrieb bei Ihnen mitversichert ist und passen Sie Ihre Versicherung ggf. an. Falls Sie unterversichert sind, könnte das bei einem möglichen Unfall erhebliche Kosten für Sie verursachen!

Das Ladegerät kann optional mit ausgeliehen werden bei mehrtägiger Ausleihe. Da die Ladebuchse sich jedoch festverbaut am Rahmen befindet, ist ein Ladeadapter erforderlich. Für diesen wäre eine Kaution in Höhe von 50,00 € (Wiederbeschaffungswert) notwendig, da der Adapter kein Standardzubehör des Transportrades ist und extra angeschafft werden musste. Die Kaution gibt es wieder zurück, wenn der Adapter zusammen mit Ladegerät und Transportrad zurückgegeben wird.
Ebenfalls optional kann ein Zweitakku ausgeliehen werden, falls die Tour etwas weiter ausfällt und man mit Motorunterstützung wieder zurückkehren möchte. Zum Beispiel für einen Ausflug nach Meißen oder Pirna. Für die Ausleihe des Zweitakku fällt dann eine Kaution in Höhe von 150,00 € an. Bei Rückgabe gibt es diese wieder zurück.
Da die Bereifung keinen ganzjährigen Einsatz zulässt und sich sowohl die Bordelektronik als auch die Bremsen und Schlösser als stark vereisungsanfällig erwiesen haben, beschränkt sich die Ausleihe des Lastenrades auf den Zeitraum April bis Oktober.

Aus gegebenen Anlass noch ein Nachtrag zur Nutzung

Das Transportrad ist konstruiert für den Einsatz im eher flachen Gelände auf befestigten Wegen (Asphalt, Beton, Pflaster etc.). Von Bergfahrten, gleich ob auf- oder abwärts, z. B. die Dresdner Grundstraße sowie von Touren durch die Dresdner Heide (sandige, unbefestigte Wege) ist daher dringend abzuraten. Das hohe Eigengewicht des Transportrades (Gewichte Fahrer*in & Zuladung müssen noch dazugerechnet werden), die viel zu schwache Traktion (Zugkraft zur Überwindung des Rollwiderstandes auf Untergrund), die vorschnelle Abnutzung der Bremsanlagen und damit einhergehende Ausfallzeiten (Wartezeit auf freie Reparaturtermine) sowie die sehr geringe Rollfläche der Räder (Gefahr des Einsinkens bei unbefestigten Wegen) sind nur einige Gründe die dagegen sprechen.
Der eingebaute Motor dient nur zur Unterstützung während des Fahrens und ist kein Antriebsmotor. Andernfalls wäre die Nutzung des Transportrades wie bei anderen Kraftfahrzeugen zu behandeln und somit Führerscheinpflichtig. 

Ehrenamtliche Mitstreiter*innen und Unterstützer*innen gesucht

Sowohl der Verleih als auch die Wartung und Pflege des Lastenrades sind keine Selbstläufer. Wenn Ihr Interesse an Fahrrädern habt, gern etwas herumschraubt und bastelt oder einfach nur mit Gleichgesinnten fachsimpeln mögt, dann meldet Euch gern per E-Mail oder Telegramchat bei der Ansprechperson.

Ihr könnt den Unterhalt des Lastenrades und den möglichst langfristigen Betrieb desselben auch gern mit einer Spende unterstützen: Spendenseite Lastenrad Eli-Hop-Pfo

Wie Sie uns erreichen können:

Als Ausleihstation im Wohnhof fungiert eine von der Vonovia bereitgestellte Fahrradbox gegenüber des Hauseingangs der Hopfgartenstraße 5.

Hopfgartenstraße 5, 01307 Dresden

Ein Bild, das draußen, Gelände, Gehweg, Gerätehaus enthält.
Fahrradbox, Foto: Bertil Kalex

Öffnungszeiten:

Vorläufige Zeitfenster für Ausleihe & Rückgabe Lastenrad:
Mo – Fr: 16.00 – 20.00 Uhr
Nur nach Buchung im Online-Portal Frieda & Friedrich und daraufhin getroffener Terminabstimmung zur Übergabe.
Feste Öffnungszeiten in Präsenz sind aufgrund der Bedingungen vor Ort nicht möglich.

Ansprechpartner:

Bertil Kalex, Betreuer Lastenrad
Bei Fragen zum Lastenrad und/oder zum Mitmachen bei der Lastenradbetreuung
E-Mail: lastenrad@bertilkalex.de
Telegram-Chat: https://t.me/bertil_dd

 

Die Öffentlichkeitsarbeit wird gefördert

 

Ein Bild, das Text, Screenshot, Grafikdesign, Grafiken enthält.

Mit freundlicher Unterstützung der WOHNBAU NORDWEST GmbH Dresden vertreten durch die Vonovia SE

 

Logo des Wohnungsunternehmens Vonovia

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2. Einstellen und Veröffentlichen von Beiträgen nach Berechtigungsgruppen

  • Der Stadtteilverein teilt Zugangsberechtigte in Berechtigungsgruppen, Rollen genannt, ein.
    • Zugangsberechtigten, die für die Stadtteilredaktion und/oder im Auftrag des Stadtteilvereins redaktionelle Beiträge erstellen, wird die Rolle „Redakteur“ zugewiesen. Die Anfrage erfolgt über ein entsprechendes Formular dieser Webseite.
    • Zugangsberechtigten, die für sich selbst und/oder im Auftrag einer Einrichtung, eines Vereins oder sonstigen Organisation redaktionelle Beiträge verfassen, wird die Rolle „Autor“ zugewiesen. Die Anfrage erfolgt über ein entsprechendes Formular dieser Webseite.
    • Zugangsberechtigten, die für die Stadtteilredaktion und/oder im Auftrag des Stadtteilvereins arbeiten und Inhalte der Webseite auf Fehler (Rechtschreibung, Grammatik, Syntax), inhaltliche Richtigkeit, Vollständigkeit und Kriterien, die in den Punkten 3., 4. und 5., inklusive Unterpunkten, Erwähnung finden, überprüfen und ggf. korrigierend eingreifen, wird die Rolle „Administrator“ zugewiesen. Weitere Rechte und Pflichten der Rolle „Administrator“ werden hier nicht aufgeführt, da diese i. d. R. Gegenstand separater Vereinbarungen, z. B. Arbeits- und/oder Honorarverträge,  mit dem Stadtteilverein sind.
  • Rolle „Redakteur“
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  • Rolle „Autor“
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3. Anforderungen für das Hochladen von Dateien

  • Vor dem Hochladen von Dateien müssen diese für die Darstellung auf der Webseite angepasst werden. Eine Anpassung auf der Webseite ist nur eingeschränkt möglich.
    • Bilder
      • Bilder können standardmäßig nur in Dateiformaten JPG, JPEG, WebP, PNG, GIF und ICO dargestellt werden. Die Formate GIF und ICO sind für diese Seite belanglos.
      • Bilder sollten im Querformat, optimal 16:9, zum Einsatz kommen.
      • Die Speichergröße eines Bildes sollte nicht mehr als 1 MB betragen.
      • Die Bilder sollten nicht größer als 2500 Pixel (lange Bildseite) sein.
    • Dokumente
      • Dokumente können in den Dateiformaten DOCX, ODT, PPTX, XLXS und PDF verarbeitet werden.
      • Vor dem Hochladen sollten diese auf barrierefreie Zugänglichkeit geprüft und entsprechend korrigiert werden. Alle bekannten Office-Programme verfügen über entsprechende Assistenzsoftware, die Fehler anzeigen kann und Korrekturvorschläge anbietet.
  • Nach dem Hochladen von Bildern sollten diese in der Mediathek beschriftet werden.
    • Die Beschreibung für Blinde und Sehschwache gehört in das Feld „Alternativer Text“.
    • In das Feld „Untertitel“ sind die Bildbezeichnung sowie die Bildquellenangabe zu schreiben.
    • Inhalte, die mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt wurden, müssen als solche gut sichtbar und verständlich ausgewiesen werden.

4. Kommentare

  • Kommentare werden grundsätzlich moderiert und erst nach Prüfung auf inhaltliche Relevanz sowie Einhaltung unserer Netiquette freigeschaltet.
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5. Text- und Bildeinsendungen

  • Texte, z. B. für Gastbeiträge3, die durch Dritte (Rechteinhaber*in) über Formulare dieser Webseite und/oder via E-Mail an die Stadtteilredaktion (redaktion@johannstadt.de) in die Obhut des Stadtteilvereins gelangen,  werden vor Veröffentlichung lektoriert und auf entsprechende Nutzungsrechte4 geprüft.
    • Der/Die Rechteinhaber*in versichert, zur Übertragung des Nutzungsrechts befugt zu sein, weil er/sie die eingesandten Texte entweder selbst erstellt hat oder die für die Übertragung notwendigen Rechte selbst wirksam erworben hat.
    • Der/Die Rechteinhaber*in versichert, dass mit der Veröffentlichung der eingesandten Texte keine Rechte Dritter (z. B. gewerbliche Schutzrechte oder Persönlichkeitsrechte) verletzt werden. Sollten Dritte in Bezug auf diese Werke Rechteverletzungen gegenüber den Vertragsparteien geltend machen, unterstützt der/die Rechteinhaber*in den Stadtteilverein bei der Abwehr von Ansprüchen, insbesondere durch zur Verfügung stellen der zur Verteidigung erforderlichen Informationen.
  • Bilder, z. B. für Foto der Woche, die durch Dritte (Rechteinhaber*in) über Formulare dieser Webseite und/oder via E-Mail an die Stadtteilredaktion (redaktion@johannstadt.de) in die Obhut des Stadtteilvereins gelangen,  werden vor Veröffentlichung lektoriert und auf entsprechende Nutzungsrechte5 geprüft.
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6. Preise/Werbeeinnahmen

  • Die Nutzung dieser Webseite ist kostenfrei. Sie können jedoch sehr gern spenden (Link zur Spendenseite).
  • Werbung auf johannstadt.de: Interessierte lokale gewerbliche Akteure können per E-Mail an die Stadtteilredaktion (redaktion@johannstadt.de) unverbindlich die aktuelle Preisliste und Mediadaten anfordern.

Fußnoten:

  1. Der Stadtteilverein Johannstadt e. V. ist Träger der Webseite www.johannstadt.de und wird der Einfachheit halber nur Stadtteilverein benannt. ↩︎
  2. Zugangsberechtige sind Mitarbeiter*innen des Stadtteilvereins, Redakteur*innen der Stadtteilredaktion sowie Dritte, die in der Dresdner Johannstadt gemeinwohlorientierte Veranstaltungen durchführen und/oder andere gemeinwohlorientierte Angebote vorhalten. ↩︎
  3. Bezieht sich auch auf Angebotsdarstellungen gemeinnütziger sowie gewerblicher Akteure, die in der Johannstadt aktiv bzw. niedergelassen sind. ↩︎
  4. Entsprechend den Angaben in Formularen bzw. Mitteilungen per E-Mail. ↩︎
  5. Entsprechend den Angaben in Formularen bzw. Mitteilungen per E-Mail. ↩︎

Stand: 06/2026