Das ist eine Mitteilung der Mietgemeinschaft Johannstadt und kein Beitrag der Stadtteilredaktion johannstadt.de
Schon von deinen Nachbarn gehört? Im November haben wir mit Vertretern der Vonovia zu unseren Anliegen verhandelt.
Voran gegangen war unsere Petition, in der knapp 400 Mieterinnen und Mieter der Johannstadt einen Stopp illegitimer Mieterhöhungen und transparente Betriebskostenabrechnungen von der Vonovia forderten. Nachdem der Mietkonzern nicht zur Petitionsübergabe am 2. September erschienen war, lud die Mietgemeinschaft zu einem Austausch zu den gestellten Anliegen ein. In mehreren Mietversammlungen wurden Forderungen ausgearbeitet und konkretisiert, sodass sie möglichst vielen Nachbarinnen und Nachbarn eine Erleichterung im Geldbeutel und mehr Durchsicht in der eigenen Abrechnung verschaffen. Eine mandatierte Vertretung sollte die entsprechenden Forderungen für die Mietgemeinschaft vorbringen.
Die Vonovia sagte schließlich den Gesprächstermin zu. So startete am 11.11. nicht nur die Karnevalsaison, sondern auch die erste Gesprächsrunde zwischen der Mietgemeinschaft Johannstadt und der Vonovia inklusive Pfannkuchen.
In einem dreistündigen Gespräch haben wir persönliche Erfahrungen mit dem Mietkonzern und unsere Forderungen auf den Tisch gebracht.
Zu den jeweiligen Forderungen hat die Vonovia uns eine interne Prüfung und schriftliche Stellungnahme zugesichert. Eine Rückmeldung dazu erfolgt bis spätestens 15.01.2026. Bis dahin warten wir ab und werden alle Mieterinnen und Mieter dann über die Antworten informieren.
Egal wie die Antwort von Vonovia ausfällt: Wir tun uns weiter zusammen, organisieren und unterstützen uns – für unsere Rechte als Mieterinnen und Mieter.
Wenn ihr auch in einer Wohnung von Vonovia wohnt und euch die letzte zu hoch vorkommt, schreibt uns unter: kontakt@mietgemeinschaft-johannstadt.de
Denn je mehr wir sind, desto mehr können wir erreichen!